| "Autor" |
Unschuld |
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geschrieben am: 27.03.2000 um 18:57 Uhr
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Einst war ich schön.
Einst war ich frei.
Einst war ich unschuldig.
Dann ward ich geboren.
Nun bin ich häßlich.
Nun bin ich gefangen.
Nun bin ich korumpiert.
Einst werde ich sterben.
Dann werde ich schön.
Dann werde ich frei.
Dann werde ich unschuldig.
In der Nacht leben die Traumwesen.
Dominus Noctum, ergebener Träumer
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2000 um 01:44 Uhr
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was ist bloß passiert,
daß du so ungeniert
sentimentales in den äther schickst?
ich bin neu und schon frustriert
über dieses,dein gedicht.
ich glaube einfach nicht,
daß dein leben dir zerbricht.
und laß dir noch gesagt sein:
am vergangnen leidest du nicht,
du grämst dich eher nur zum schein.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2000 um 09:48 Uhr
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Nicht grämen wil ich mich weder wirklich noch zum Schein,
dennoch will ich kritisch betrachten mein tun und Sein,
Lies nicht nur die Worte im Gedicht,
Interpretier und fantasier die Geschicht,
Doch falls du daran nicht denkst,
hier ddes Gedichtes Essenz:
Das Ich im Text den Geist besetzt.
In der Nacht sind wir frei zu träumen.
Dominus Noctum, freier Träumer
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2001 um 23:57 Uhr
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Einer jeder sollte sich ein wenig Unschuld im Herzen bewahren.
Dominus Noctum |
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