| "Autor" |
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geschrieben am: 29.03.2000 um 18:54 Uhr
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Es ist die Welt die mich lähmt,
mich hält vom Ziel ich ersehnt.
Mit Regeln und Normen
meine Träume zerfetzt wie Dornen.
Mich nicht läst,
mich hält,
nicht vergisst
und mich quält.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.03.2000 um 08:23 Uhr
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...was nützt mir mein Leben,
fragte ich, wenn mein Herz schreit.
...was nützt mir mein Leben,
fragte ich, wenn meine Seele weint.
...was nützt mir mein Leben,
fragte ich, mit einer trauernden Hülle.
...was nützt mir dir der tod,
sagte ich, wenn ich nichts mehr fühle.
Bin mir bewußt des Schmerzes muß.
Gegensätze sind Wiederstände.
Im Wiedersatnd erwacht die Leidenschaft.
Ohne Leidenschaft kein Leben.
Will nichts von mir geben,
weder Leid noch Glück.
Doch muß ich sie erwähnen,
erzähle es, um es so selbst zu verstehen.
Sage im Gespräche Dinge ich zuvor selbst nicht gewußt.
Gedanken sprießen, Ideen kommen auf.
Muß reden um voran zu kommen.
Ist dies der Leben lauf...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.03.2000 um 12:06 Uhr
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[i]die fesseln liegen in mir[/i]
die welt die mich lähmt
und vor mir wie ein abgrund gähnt
der ich erlaubte mich zu lähmen
meine gedanken und träume zu bezähmen
ihre fesseln zu zerreissen
soll meine neue losung heissen !
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.03.2000 um 12:08 Uhr
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica quote:</font><HR>
Prometheus
Bedecke deinen Himmel, Zeus,
Mit Wolkendunst
Und übe, dem Knaben gleich,
Der Disteln köpft,
An Eichen dich und Bergeshöhn!
Mußt mir meine Erde
Doch lassen stehn
Und meine Hütte, die du nicht gebaut,
Und meinen Herd,
Um dessen Glut
Du mich beneidest.
Ich kenne nichts Ärmeres
Unter der Sonn als euch, Götter!
Ihr nähret kümmerlich
Von Opfersteuern
Und Gebetshauch
Eure Majestät
Und darbtet, wären
Nicht Kinder und Bettler
Hoffnungsvolle Toren.
Da ich ein Kind war,
Nicht wußte, wo aus noch ein,
Kehrt ich mein verirrtes Auge
Zur Sonne, als wenn drüber wär
Ein Ohr, zu hören meine Klage,
Ein Herz wie meins,
Sich des Bedrängten zu erbarmen.
Wer half mir
Wider der Titanen Übermut?
Wer rettete vom Tode mich,
Von Sklaverei?
Hast du nicht alles selbst vollendet,
Heilig glühend Herz?
Und glühtest jung und gut,
Betrogen, Rettungsdank
Dem Schlafenden da droben?
Ich dich ehren? Wofür?
Hast du die Schmerzen gelindert
Je des Beladenen?
Hast du die Tränen gestill
Je des Geängstigten?
Hat nicht mich zum Manne geschmiedet
Die allmächtige Zeit
Und das ewige Schicksal,
Meine Herrn und deine?
Wähntest du etwa,
Ich sollte das Leben hassen,
In Wüsten fliehen,
Weil nicht alle
Blütenträume reiften?
Hier sitz ich, forme Menschen
Nach meinem Bilde,
Ein Geschlecht, das mir gleich sei,
Zu leiden, zu weinen,
Zu genießen und zu freuen sich,
Und dein nicht zu achten,
Wie ich!
<HR></BLOCKQUOTE>
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.03.2000 um 19:56 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2000 um 15:52 Uhr
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..tief in mir hallt ein lächeln.
...ist es doch so, wie ich es wollte, mit all dem Gut und Böse...
...könnte ich wählen, es wäre der gleiche Weg gewäsen den ich ginge... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2000 um 16:33 Uhr
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica quote:</font><HR>
Ever try. Ever fail. No matter.
Try again. Fail again. Fail better.
[i](Samuel Beckett)[/i]
<HR></BLOCKQUOTE>
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2000 um 17:40 Uhr
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