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geschrieben am: 05.04.2000 um 11:20 Uhr
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Ein einzelner Hügel ragt aus der Ebene hervor, eine dicke Bodennebelschicht bedeckt die Erde.
Einsam steht auf diesem Hügel ein Steinmonument, es ist ein Grabstein, ein sehr alter Grabstein.
Die Umgebung ist in Dunkelheit gehüllt, eine seltsame Aura umgibt diesen Ort,
Eine bedrückende Stimmung liegt in der Luft, kein Laut ist zu hören, Totenstille herrscht.
Plötzlich ist ein leises Summen hörbar, es ist ein eintönig tiefes Summen, ein leichtes Beben ist zu spüren..
Unter dem Nebel blitzt ein seltsames Lichterspiel, das Summen wird lauter, vier Nebelsäulen türmen sich um den Hügel auf, ausgerichtet nach den Himmelsrichtungen die Zeit bleibt stehen, jegliche Naturgesetze sind aufgehoben, das Monument beginnt zu schweben. Ganz langsam steigt es in die Höhe.
Dunkle Blauviolette Flammen schlagen aus der nun entstandenen Kluft hervor, sie züngeln sich um den Stein der nun zentimeterhoch über dem Loch schwebt. Ein seltsamer schrecklicher Ton ist zu hören, er klingt wie das Wehklagen tausender Toten, ganz langsam schwillt dieses Geheule an, das Monument glüht mittlerweile weiß wie Schnee, nur ein paar seltsame Zeichen sind in tiefem Schwarz geblieben. Sie sind nur für die Wissenden.
Verständlich
Das Gejammer ist mittlerweile zu einem wilden Kampfgeschrei angeschwollen, plötzlich erheben sich aus der ganzen Ebene tausende von Nebelsäulen, sie beginnen Formen zu bilden, Körper in der Statur eines Menschen, die Körper von Kriegern, Krieger, die in der Schlacht ihr Leben gelassen haben, die gestorben sind und jetzt Rache üben wollen. Auch aus den vier Nebelsäulen um den Hügel haben sich Körper gebildet, große gewaltige Körper.
Die vier apokalyptischen Reiter! Sie überragen alle übrigen, und auch ihre Waffen sind um einiges gewaltiger als die der Krieger. Ein böses Funkeln liegt in ihren Augen, ganz langsam lassen sie ihre Blicke über die Ebene schweifen. Plötzlich ist es totenstill, man hört keinen Ton, kein Atmen, kein Klirren von Rüstungen nichts.
Das weißglühende Monument beginnt zu schmelzen, und beginnt auch einen Körper zu formen, er ist kleiner aber muskulöser Körper, in einen Mantel gehüllt, eine Kapuze verdeckt sein Gesicht, nur wenige glauben zu wissen wer er ist, erst als er die Kapuze abnimmt, den Mantel zurück wirft und ein langer Stab, auf dem auf einem Ende eine magische Kugel befestigt ist, zum Vorschein kommt, erkennen sie ihn alle.
Der Hohen Priester ist wiedergekehrt um an der Seite der Gequälten einen Kampf zu führen, er weiß es wird eine gewaltige Schlacht toben. Ein leises, bewunderndes Raunen geht durch die Menge, prüfend blickt der Priester durch die Reihen, er sucht jemanden, scheint ihn jedoch nicht zu finden. Langsam erhebt er den Stab , die Kugel weist in den Himmel, mit lauter aber ruhiger Stimme beginnt er Formeln in einer alten unverständlichen Sprache auszusprechen. Kaum war das letzte Wort gesagt fährt ein schwarzer Blitz aus der Erde in das untere Ende des Stabes durch die magische Kugel hinaus in den Kosmos, alles wartet gespannt.
In nur kürzester Zeit ist der Himmel angefüllt mit lautem Gekrächze, tausende von Krähen sind wie aus dem nichts erschienen, sie umkreisen die Menge wie ein schwarzes Band nur eine der Krähen fliegt auf den Hohenpriester zu. Diese Krähe unterscheidet sich jedoch von all den anderen, sie ist um einiges größer, und hat dunkelrote Augen. Nun landet sie vor dem Hohenpriester, welcher vorsichtig ein paar Schritte zurücktritt, da er weiß was jetzt gleich passiert.
Die Krähe breitet ihre Flügel aus, aus ihren Augen kommen kleine graue Blitze, Todesstille herrscht. Eine kleine Explosion, schwarzer Rauch steigt auf , die Krähen sind verschwunden, jedoch aus dem Rauch erscheint jetzt ein Mann, er ist um zwei Köpfe größer als der Hohenpriester, alle erkennen ihn jetzt, es ist TGE, Die Graue Eminenz , auf seinen Schultern hängt ein weiter grauer Umhang, alle wissen, das hier nun die zwei größten Magier und Kriegsherren auf einem Hügel stehen, die das Un |
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