| "Autor" |
Kindheitsmuster |
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geschrieben am: 12.04.2000 um 13:47 Uhr
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Lieber will ich sterben,
als noch einmal zu durchleben
dies Qualen -
Qualen der Kindheit
erlebt mit eiskalter Berechnung
am Rande des Bewusstseins
Lieber will ich sterben,
als meine Seele leiden zu sehen
gefangen in meinem Körper
unfähig einfach zu gehen
um gerettet zu werden
Ein Kindheitsmuster
lauthals stumm erstarrt
schlaflos erwachtes Leid
empfunden am Pfahl der Unschuld
im Muster der Ungerechtigkeit
Lieber will ich sterben,
als mein Herz gebrochen zu spüren
zerborsten vom Unglück
über dsa plötzliche Erwachen
in warnender Finsternis
Lieber will ich sterben,
als dir wirklich zu verzeihen
werde nie vergessen der Qualen Schmerzen
muss auf immer ertragen der Schmerzen Qualen
Wann wirst du endlich dafür bezahlen?
Ein Kindheitsmuster
lauthals stumm erstarrt
schlaftlos erwachtes Leid
empfunden am Pfahl der Unschuld
im Muster der Ungerechtigkeit
Lieber will ich sterben,
als zu ertragen den Gedanken:
du bist frei
ungehindert daran
anderen unglück zu bescheren
Lieber will ich sterben
als zu wissen:
ich kann nichts dagegen tun
gegen deiner Frevel Hohn
dich überkommend Tag und Nacht
ein Kindheitsmuster
lauthals stumm erstarrt
schlaflos erwachtes Leid
empfunden am Pfahl der Unschuld
im Muster der Ungerechtigkeit
[i](1999-22-06)[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2000 um 14:32 Uhr
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...wäre es nicht noch schlimmer aufzugeben,
zu zeigen, man hat dich gebrochen.
...wäre es schlimmer aufzugeben,
und anderen Opfern kein halt zu geben.
...schlimm,
nicht zu sagen was war und andere so davor zu bewahren.....
*...ich weiß nicht wie schwer das liegt, was du beschreibst, darum vergib mir, wenn es dumm war was ich schrieb*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2000 um 16:57 Uhr
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wieviel kann ein mensch vertragen, bis er gebrochen ist?
wie lang kann er stand halten, um nicht aufgeben zu müssen?
wieviel kann er abhalten, um anderen immer schutz zu geben?
wie lange kann er halt geben, ohne selber halt zu finden?
wie lange und wie tief kann er fallen, bis er nicht mehr fällt?
wie tief muss er fallen?
[i] in gedanken verloren zu orla schaut und für die worte dankt [/i]
[Diese Nachricht wurde geändert von: black-rose (geändert am: 13-04-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2000 um 17:02 Uhr
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| das ist unglaublich schön rose...schön und traurig [i]lächelt[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2000 um 17:42 Uhr
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..manchmal meine ich
zu fühlen wir sind stark,
kraft liegt verborgen, wo unsere hoffnung ruht,
kraft sitzt verstekt,
wo unsere Seele weint,
kraft ist da,
wo sie es nicht scheint.
Wieviel kann ein Mensch ertragen?
Ich weiß es nicht, woher auch.
Ich weiß nur das wir stark sind.
Sehrwohl stärker als man glaubt.
Stärke ist in unseren Träumen.
Unser Willen ist stark, wie lange?
Wer weiß das schon.
Aber ich glaube unsere größte stärke liegt in dem versuch, nicht aufzugeben.
Er liegt darin an uns selbst zu glauben.
Wirklich sagen man wäre stark, es selbst zu glauben, überzeug zu sein.
Wenn man sich glaubt, dann ist man stark....
...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2000 um 17:50 Uhr
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica quote:</font><HR>
[i]Mein Stern[/i]
Oft in meinem Abendwandel hefte Ich auf einen schönen Stern den Blick.
Zwar sein Zeichen hat besondre Kräfte, Doch bestimmt und zwingt er kein
Geschick. Nicht geheime Winke will er geben, Er ist wahr und rein und
ohne Trug, Er beseliget und stärkt das Leben Mit der tiefsten Sehnsucht
stillem Zug. Nicht versteht er Gottes dunkeln Willen Noch der Dinge
letzten ew'gen Grund, Wunden heilt er, Schmerzen kann er stillen, Wie
das Wort aus eines Freundes Mund. In die Bangnis, die Bedrängnis funkelt
Er mit seinem hellsten Strahle gern, Und je mehr die Erde mählich
dunkelt, Desto näher, stärker brennt mein Stern. Holder, einen Namen
wirst du tragen, Aber diesen wissen will ich nicht, Keinen Weisen werd'
ich darum fragen, Du mein tröstliches, mein treues Licht!
[i]Conrad Ferdinand Meyer[/i]
<HR></BLOCKQUOTE>
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2000 um 16:22 Uhr
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"manchmal meine ich zu fühlen, wir sind stark"
ganz gewiss sind wir das auch...
wir: ich + du = wir
und vielleicht auch mehr
gemeinsam sind wir immer stärker
als allein
gemeinsam bauen wir brücken und reißen mauern ein
erlebtes lässt sich leichter gemeinsam bewältigen
aber es gibt auch immer wieder zeiten des
ich, und kein wir in sicht
und das ist es, was sehr schwer macht mein denken
und eines ist immer sehr schlimm: wo sind meine freunde hin? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.04.2000 um 11:44 Uhr
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| nicht immer aber immer öfter finde ich sie dann doch wieder... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.04.2000 um 13:53 Uhr
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..die wahren Freunde sind in uns drin.
Allein bin ich stark, wie ich es zu zweit auch bin.
Es ist in mir, in meinem Sinn.
Kann nicht antworten, wenn es eine Antwort schon gibt.
Ich kann nichts tun, wenn alles schon fest liegt.
...frage mich, ...sollte ich es je.
Nun, vergebt mir, ich bin nur ein dummes Kind...
eines, das nach dem verganenem Glück sinnt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2000 um 15:48 Uhr
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ein dummes kind sinnt also nach dem vergangenem glück?
was macht aber ein kluges, ein gescheiteres?
verzeih bitte die dumme frage von mir, aber ist es denn nicht wirklich gescheiter auch einmal in der gegenwart versuchen glücklich zu sein?
wie lang kann man von einem erlebten glück zehren?
tage, wochen, monate, jahre?
brauchen wir nicht immer wieder neuen stoff des glücks, um irgendwann mal wieder auf ihn zurückblicken zu können?
mir geht es so...
oft bin ich aber auch nur ein dummes kind...
manchmal will ich es auch auf immer bleiben!!!
*lächelt zu orla*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2000 um 16:07 Uhr
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S C H M E R Z
Wenn Schmerz hörbar wäre
würden Mauern bersten
Grenzen Fallen
Steine sich erwärmen
Menschen sich betroffen
einander erbarmen.
Wenn Schmerz fühlbar wäre
entstünde eine Brücke
zwischen Dir und mir
du stürbst nicht
an der Einsamkeit
in Dir.
Wenn Schmerz sichtbar wäre
würden Blinde sehend
Sehende blind
durch Tränenschleier
aus Verletzbarkeit
erwüchse Leben
in gegenseitiger Achtung
freier
Mut zum Genuß
das Sein als Feier.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2000 um 16:15 Uhr
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S C H M E R Z
Wenn Schmerz hörbar wäre
würden Mauern bersten
Grenzen Fallen
Steine sich erwärmen
Menschen sich betroffen
einander erbarmen.
Wenn Schmerz fühlbar wäre
entstünde eine Brücke
zwischen Dir und mir
du stürbst nicht
an der Einsamkeit
in Dir.
Wenn Schmerz sichtbar wäre
würden Blinde sehend
Sehende blind
durch Tränenschleier
aus Verletzbarkeit
erwüchse Leben
in gegenseitiger Achtung
freier
Mut zum Genuß
das Sein als Feier.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2000 um 21:41 Uhr
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...glücklich in der Gegenwart...*lange grübelt...
Glücklich sein als etwas Einzigartiges spüren....
Vergleiche nicht den Bruchteil einer Sekunde,
das Lachen eines Freundes
mit einem Sonnenaufgang oder einem zart gehauchten Wort...
...,denn nichts bliebe dann, nichts ginge fort.
Erinnerungen würden an uns haften - bliebe da Raum für neue Erinnerungen und neues Glück?
Glücklich sein, sich bewahren als den Wegweiser dass es das Glück gibt. Den Regenbogen damit wissend im Herzen tragen, jedoch immer aufs Neue den Schatz an dessen Ende suchen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2000 um 11:36 Uhr
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...ein alter Philosoph einst sagte:
...der Reiz wirkt länger, als seine Zeitlich Dauer
hm...........wieso dann nicht auch das Glück, wenn ich mich erinnere wie es war, kann ich vielleicht so es schneller wieder finden.
Ja, was vergangen ist, das ist vergangen,
doch werfe mir nicht vor an dem was war zu hängen, wo du selbst es auch noch tust....
*relächelt*
...kann mich selbst allzu oft nicht verstehen, weiß nur was ich weiß....
mag sein, das meine Wege Wmwege sind, doch dadurch sind sie nicht weniger wichtig
[Diese Nachricht wurde geändert von: orla (geändert am: 03-05-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2000 um 15:30 Uhr
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wie recht du doch hast orla...
es ist doch einfach auch zu schwer, die vergangenheit einfach hinter sich zu werfen und sich keine minute mehr damit zu beschäftigen!
und es kommt ja noch schlimmer,
deine vergangenheit prägt dein ganzes leben irgendwie.
vielleicht verspüre ich auch einfach nur den wunsch in mir, eine andere vergangenheit gehabt zu haben.
wer weiß, später werde ich es wissen...
irgendwann
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2000 um 21:14 Uhr
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Von guten Erfahrungen scheint ja nicht die Rede zu sein.
Nun, wer streift schon Erlebtes mit Leichtigkeit ab wie ein benutztes Hemd ? Es will wohl berochen werden.
Wie leicht ist es aber ein mit schlechten Erfahrungen beflecktes Hemd mit lässiger Bewegung wie ein Stück Abfall in den großen Komposthaufen der Zeit zu versenken wo es dann stinkende Blüten treibt. Trägt man es jedoch zu lang wird es muffig.
Manchmal muß es erst in kleine Streifen zerrissen werden bevor es überhaupt in den Mülleimer paßt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2000 um 21:59 Uhr
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[i]etwas, das mir einfiel, als ich die zeilen las...[/i]
kein mensch kann immer stark sein - doch jeder kann es immer wieder sein
vergangenheit, lass ruhn, lass ruhn
was kann sie dir noch weiter tun?
denn mit der zeit, der blick wird mild
und alles ist nicht mehr so wild
drum lass erinnerungen schweigen
bis in milderem licht sie sich zeigen
[i]nachtrag: ja, das geht, und ist meist weniger schmerzlich...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2000 um 23:09 Uhr
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sozusagen auf wiedervorlage gelegt ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2000 um 13:39 Uhr
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...mir oft gesagt orden
hänge nicht vergangenem Glück nach
strebe nach dem neuem
am nächsten Tag
...erinnerungen Schallen
der schmerz wird wohl noch hallen
doch auch wie mit dem Glück
sieh nach vorne
nicht zurück
...was auch immer war
ob gut oder schlecht
das Leben geht weiter
vordert sein schreitendes Recht
...auf, auf ist der Zeitenlauf
er geht vort
gib nicht auf
der Tag will weiter
beginn ihn heiter
...Wunden schließen sich
sieh doch
Wunder umgeben dich
steh auf und gehe
freue mich dann
an der kreuzung dich zu sehen
....
[Diese Nachricht wurde geändert von: orla (geändert am: 05-05-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2000 um 13:05 Uhr
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ich sehe mich noch nicht wirklich an der kreuzung...
habe aber die hoffnung sie irgendwann zu erreichen, und dann kann ich alles vergange hinter mir lassen...
mein wille ist stark, aber die seele schwach
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2000 um 13:12 Uhr
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..meist du
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2000 um 15:05 Uhr
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ich versuche es orla
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