| "Autor" |
Lebe |
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geschrieben am: 03.05.2000 um 13:48 Uhr
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gedanken fliegen in träumen umher
in fremden welten,
geführt von fremden mächten,
die keiner beeinflussen kann
man lässt sich fallen in diesen fremden welten,
gefangen von faszination und
leidenschaftlicher hilflosigkeit,
gefesselt ans der welten wunder - ihrer rätsel.
zerfließend vor dem schmach der macht,
völlig wehrlos,
hoffend durch eine erlösung durch das erwachen.
doch wenn man erwacht hat alles leid den
anfang.
das streben nach glück ist unerträglich groß,
der wunsch nach träumen ebenso.
doch alles endet im streben.
der anfang des strebens ist das ende des leides.
und so wird jeder das glück erreichen,
gefunden auf der straße - auf dem wege
zur überwindung allen leides.
träume verhelfen dazu
verhelfen, das leben zu verstehen, zu begreifen.
schlaf recht schön und träume gut
und du wirst sehen, wie gut das tut
und du wirst leben das leben deines lebens
und erkennen, es ist nicht so, wie du denkst.
sondern so, wie du es dir gestaltest.
[i] (1999-11-25) [/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2000 um 16:40 Uhr
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Ja, Black-Rose, ich stimme Dir zu.
Du schreibst und ich fühle mich angesprochen und erkenne mich oft in Deinen Texten wieder.
Ich freue mich Dir hier zu begegnen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2000 um 14:57 Uhr
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shadowdance
[i] es freut mich, wenn dir das gefällt, was ich schreibe.
es ist einfach eine befreiung meiner seele...
eine gefühlsäußerung - oft sehr schwankend
liebe grüße an dich
[/i]
[Diese Nachricht wurde geändert von: black-rose (geändert am: 04-05-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2000 um 15:04 Uhr
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zwischen zwei welten pendelnd
die eine schön und vertraut
meine aus illusionen bestehende welt
die andere verwirrend und fremd
und ich nur ein kleiner teil
hilflos im strom mitschwimmend
wäre es möglich zu wählen,
ich wählte die illusionen
sie sind mein
und keiner kann sie zerstören! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2000 um 00:43 Uhr
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...ich träumte vom Fliegen
und ich flog
träumte von soviel Dingen
die in erfüllung gingen
träumte gern und lang
hörte lockenden Gesang
schloß ich die Augen
welch schöner Ort
doch öffnete ich sie
so war alles fort
der Traum meine Flucht
vor der Kälte im Leben
der Traum süßer Frucht
werde ich ewig streben
doch nur was fern liegt
kann erreicht werden
was hinter mir liegt
versiegt
nun
verwelkte Blumen sterben
...und immer wieder träume ich
schließe die Augen
erkenne viel
sehe auch dich
zwei Welten ich belebe
die eine wenn ich wach
die andere wenn ich schlafen gehe
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