| "Autor" |
Die Liebestheorie |
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geschrieben am: 11.05.2000 um 11:12 Uhr
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Die Tatsache, dass man einen anderen liebt, ist die verwirklichung der Kraft, überhaupt zu lieben. Die grundsätzliche, in der Liebe enthaltende Bajahung ist auf die geliebte Person als Verkörperung des Menschen und seiner menschlichen Eigenschaften gerichtet.
Die Liebe zu einem Menschen umfasst die Liebe zu den Menschen als solche.Die Liebe zum Menschen ist nicht, wie häufig angenommen wird, eine Abstraktion, die hinter der Liebe zu einer besonderen Person rangiert, sondern ihre Vorraussetzung, obgleich sie ihrer Entstehung nach sich durch die Liebe zu besonderen Individuen entwickelt.
Daraus folgt, dass mein eigenes Selbst genauso ein Objekt der Liebe sein muss wie irgendeine andere Person.
Die Bejahung des eigenen Lebens, Glücks und Entfaltens sowie der eigenen Freiheit beruht in der Fähigkeit des Liebens, das heißt in Fürsorge, Respekt, Verantwortlichkeit und Wissen. Wenn ein Individuum in der Lage ist, schöpferisch zu lieben, liebt es sich selbst auch; wenn es jedoch nur den anderen lieben kann, ist es unfähig zu lieben.
Lest euch diesen Text einige Male durch, bis ihr den Sinn erkennt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2000 um 20:32 Uhr
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Nur wer sich selbst lieben kann, kann auch andere lieben.
Stimme dir zu.
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
So heißt es glaube ich.
Gruß Sam |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2000 um 12:26 Uhr
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Nur wer anerkennt, daß er liebenswert ist... ist für die Liebe bereit..
welch Trübsinn, welch Neid....
Neid, auf andere, die nicht mit dem Unvermögen kämpfen Ihre Hülle als liebenswert einzustufen.
Trübsinn keinen Ausweg aus dieser Situation zu finden, sich zu verstümmeln um keinen
Weg finden zu müßen um nicht Gefahr zu laufen, daß so viel vergangene Zeit umsonst war...dann doch lieber im sicheren Teufelskreis verweilen...
Beängstigend, was man in seiner eigenen Macht sich antut...
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