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Was bedeutet es, ein Mensch zu sein?

Nutzer: Gast_hunter18
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geschrieben am: 13.05.2000    um 01:04 Uhr   
Mensch sein heißt Vertrauen.
Wenn wir sagen, Jemand sei nur ein Mensch,
meinen wir Schwäche und Unvollkommenheit.
Wir geben zu, dass ein Jeder von uns
im Herzen verletzlich ist,
im Körper, und im Geist.
Aber nur indem wir unsere Verletzlichkeit zeigen, können wir die menschliche Nähe
erreichen, nach der wir uns alle sehnen.
Wenn wir am verletzlichsten sind, tritt unsere verborgenste Menschlichkeit zu Tage.
Sie schafft Nähe, wo es zuvor keine gab.
Sie verbindet Fürsten und Bettler,
Schwarze und Weiße, Männer und Frauen.
Indem wir unsere Schächen offenbaren, zeigen wir unsere wahren Stärken.
Und das macht es aus, ein Mensch zu sein.
Vortführung von Gedanken eines gewissen
Cate Fosters
Euer Jäger
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Nutzer: Gast_vero*
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geschrieben am: 13.05.2000    um 11:08 Uhr   
Mensch sein heisst auch Vertrauen.
Wie der Hund auf seinen Meister hört?
Mensch sein heisst Verantwortung tragen.
Für die eigenen Taten - und manchmal
diejenigen anderer.
vero
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Nutzer: sceada
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geschrieben am: 14.05.2000    um 11:08 Uhr   
Vertrauen und Freundschaft - Vertrauen ist eine schwierige Sache, wenn man immer nur Schmerz erfahren hat. Aber ich habe vor kurzem erst einen sehr schönen Satz zugeschickt bekommen:
[i]Unsere tiefsten Ängste sind wie Drachen, die unsere größten Schätze bewachen.[/i]
Und ich finde, dass Vertrauen ein sehr großes und wertvolles Geschenk ist, wenn es einem gewährt wird.
scea
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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 14.05.2000    um 19:59 Uhr   
Vertrauen ist der Anfang von Allem-wirbt irgendwer irgendwo-und hat doch, verdammtnochmal den Kopf auf dem Nagel getroffen..
vero, selbst nie Hundehalter gewesen, tipp ich mal, sonst würdest du wissen, daß auch Hunde Sensibilität besitzen, in einem Maße vielleicht, die sich so mancher Ich-bin-ja-jetzt-in-leitender-Funktion-Mensch-und-darf-und-kann-und-will(?)-nicht-müssen..bla-bla...nicht mehr leistet, warum auch immer.
Wer sich als Meister seines Hundes versteht (bzw.verstehen will) sollte Besen, Besen seis gewesen halten, oder ..egal
der Mensch als alpha-Tier seines Hundes sollte zumindest den Versuch unternehmen, sich nicht als Meister zu geben, sondern vielmehr Vertrauen zu schaffen, sicher mit Strenge: auf jeden Fall aber mit dem Einfühlungsvermögen, zu dem auch Hunde fähig sind--schließlich sind Hunde auch nur Menschen, vielleicht die Besseren..
und hunter:wenn wir sagen, jemand sei nur Mensch, wissen wir doch, daß zum Menschsein das Schwachsein gehört.....was aus meiner Erfahrung ...(nee, würde jetzt zu weit führen, und wieder in einer Grundsatzdiskussion enden)
will bloß sagen:Mensch sein heißt auch schwach sein, HEUTE: Mensch sein, heißt nicht schwach sein dürfen.......
.....dann doch lieber Hund....oder????
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Nutzer: orla
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geschrieben am: 16.05.2000    um 14:23 Uhr   

...zufühlen.
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Nutzer: Gast_vero*
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geschrieben am: 16.05.2000    um 21:48 Uhr   
[b]wupel[/b]
Wenn ich es so sagen darf: Voll daneben.
Mein Rüde TIM wird am 14.07.2000 fünfzehn Jahre alt. Ich holte ihne seinerzeit als «Bestie» aus dem Tierheim. Er wäre eingeschlafert worden, hätte ich ihn nicht genommen, weil er als Gefahr für Mensch und Tier galt.
Nach ca. 3 Jahren hatte ich das Tier soweit, dass es den Menschen wieder vertraute + sich mit den andern Hunden vertrug.
Heute ist TIM der Liebling des Quartiers....
Alles lief über Vertrauen - aben eben nicht nur... TIM ist wie Krambambuli: Er würde mit mit über die Felswand stürzen.
_____________________________________
Nu denn, vielleicht hätte ich besser das Lamm als Bildnis wählen sollen ...
Mensch sein heisst nicht nur Vertrauen, es bedeutet auch, Verantwortung tragen.
Würdest Du einem verantwortungslosen Menschen vertrauen können?
_____________________________________
OK, es ist heiss, ich werde noch mit TIM auf einen schönen Abendspaziergang gehen.
Gruss vero

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Nutzer: sylph
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geschrieben am: 16.05.2000    um 23:31 Uhr   
Vertraue ich ,wage ich
wag ich nicht, liebe ich nicht
denn kann ich lieben ohne zu trauen
mir selbst und meinem Gefühl...
Vertrauen vergangen, vergangen das Licht
im Dunkeln ich tappe, kein Ende in Sicht...
Trag Träume wie Funken in meinem Herzen...
verborgen von Sorgen und Schmerzen.
...werd das Eis des Vertrauens erst wieder
betreten, wenn jemand mit mächt'ger Stimme am Ufer rufen wird. Erst dann werd ich das Eis belasten ...auf daß es dann nicht bricht...
Doch wann die nächste Eiszeit ist...
*bitte um Verzeihung für dieses Gefassele...
Sylph
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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 18.05.2000    um 22:44 Uhr   
vero
grinse smily zurück von Herrn Schmidt, meinem Hund,
und grummel-smily von Helmut, meinem Lamm...
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 19.05.2000    um 12:19 Uhr   
meint ihr nicht dasselbe, vero und wupel ?
vertrauen mit einer gewissen strenge
wobei wir es ja mit dem 'verhaltensgestörten' hund mit einem
vero meinte wohl einleitend goethes haltung zum hund, der die unterwuerfigkeit des hundes verurteilte und deshalb kein hundefreund war
aber zurück zum mensch-sein :
[i]Mensch sein heisst nicht nur Vertrauen, es bedeutet auch, Verantwortung tragen.
Würdest Du einem verantwortungslosen Menschen vertrauen können[/i]
einen verantwortungslosen Menschen gibt es demnach nicht, - oder habe ich das falsch verstanden ?


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Nutzer: Gast_vero*
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geschrieben am: 19.05.2000    um 18:04 Uhr   
[b]starchaser[/b]
Ich würde sagen: ja, Du hast mich falsch verstanden - oder: Ich habe mich falsch ausgedrückt.
Ich gehe immer noch von hunters Motivationstest aus, der sich in Gedichtform fast ausschliesslich dem Vertrauen widmet und eingangs die These aufstellt:
«Mensch sein heisst Vertrauen».
Dem stelle ich schlicht hinzu:
Ja, auch, aber nicht nur, denn eine wichtige Fähigkeit des Menschen - sie hebt ihn vom Tier ab - ist sein Bewusstsein um verantwortungsvolles Handeln.
Nur vertrauen ins Blaue hinaus sehe ich als eine Art von blindem Gehorsam, als schlichtes Folgen, als Anlehnen an einen anderen Menschen. Solch ausschliessliches Vertrauen erhält für mich so einen eher negativen Aspekt.
vero, mal bis hierhin.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 19.05.2000    um 18:26 Uhr   
yepp !
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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 20.05.2000    um 11:57 Uhr   
[b]Vertrauen ist die Möglichkeit/Fähigkeit sich der Verantwortung eines Anderen zu überlassen[/b]
..(was voraussetzt, daß ich das Handeln des Anderen als verantwortungsbewußt einschätze)..und damit zu der Frage führt, ob das, was ich als verantwortungsbewußt handeln verstehe, objektiv/allgemeigültig existiert, oder aber wie mir scheint, wiedermal etwas sehr individuell/subjektives ist.
Somit vero ist der Satz von der Bewußtheit um verantwortungsvolles Handeln sicher richtig, keinesfalls jedoch versteckt sich hinter diesen Worten ein allgemein anerkanntes Verhaltensmuster....
...was dazu führt, daß wir mal ins Blaue, mal ins Grüne und mal ins Gelbe vertrauen...
...weil ein jeder Mensch sich mal anlehnen möchte???...vertrauen möchte???...muß???
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Nutzer: Gast_sternfänger
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geschrieben am: 20.05.2000    um 23:39 Uhr   
ja, es ist wirklich so und es ist gut so,
hüte dich nur davor, wem du diese welten öffnest, sie könnten missbraucht werden.
[Diese Nachricht wurde geändert von: sternfänger (geändert am: 20-05-00).]
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Nutzer: Gast_vero*
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geschrieben am: 21.05.2000    um 00:24 Uhr   
[b]wupel[/b]
Sehe es auch so. Mein Anspruch an die Verantwortung ist natürlich hier ein «totaler».
Irgendwie sollte man das «gesunde Misstrauen» noch in die Sache einbauen.
WEIL:
Ich bin bin mit vertrauen auch schon grauenhaft reingefallen und habe mir im nachhinein die Haare gerauft und mich gefragt, wieso ich das Gegenüber nicht besser als NICHT vertrauenswürdig erkannt habe.
Geht wohl vielen so.
Ich meine schon, dass der Mensch sich anlehnen möchte. Ist ja ein Rudeltier ...
vero
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 21.05.2000    um 01:54 Uhr   

[b] On a hot summer night, would you offer your throat to the wolf with the red roses ? [/b]


Auf der anderen Seite scheint sich aus den Vorsichtsmaßnahmen ob schlechter Erfahrungen ein gewisser Mißtrauensvorschuß anzuhäufen der wiederum viele Chancen verbaut. Ja, auch unbewußt ein gutes Stück Menschsein unterdrückt.
Sicher folgt aus der Annahme des Bewußtseins der Gedanke an die Verantwortung. theoretisch hat niemand ein Problem damit, die Praxis lehrt jedoch oft das krasse Gegenteil.
Das allgemeine Verantwortungsbewußtsein befindet sich meines Erachtens in einem sehr infantilen Stadium. Es gibt zu viele von Fromms regressiven Charakteren. Diese besitzen per definitionem nicht einmal die Handlungsfreiheit.
Verantwortungsbewußtsein könnte sehr wohl ein 'objektiver' Begriff werden .. gesetzt den Fall wir schaffen es irgendwann ein [i]gemeinsames[/i], allgemeingültiges, ja globales [i]Wertesytem[/i] aufzubauen. Denken wir nur mal an 'Verantwortung der Natur gegenüber', oder direkter 'Dritte Welt oder noch näher 'Kranke, Alte, Arme, Gestrauchelte'.
Momentan ist’s wohl mangels gläserner Menschen eher die Sache mit dem individuellen 'Einschätzen' das nur spekulativ sein kann.
Nachdem die Entscheidung getroffen ist auf dem emotionalen Börsenparkett Vertrauen zu 'investieren' ignoriert man dann merkwürdigerweise gern, wie schon Vero sagte, die blinkenden Alarmleuchten. Der Schritt zum blinden Vertrauen ist also nicht weit vom scheinbar nüchternen entfernt. Eventuell gibt es aber auch nur eine wirkliche Form des Vertrauens, nämlich jene verpönte blinde Version.
Vertrauen kann alles verbauen. Mißbrauch lauert überall, auch in der Partnerschaft. Doch was wirklich gibt es gerade da zu [i]verlieren[/i] ? Materielle Werte oder Emotionen. Oder ist es einfach beschämend uns einem später als 'Unwürdigen' entlarvten Individuum als Mensch offenbart zu haben ? Dabei ist doch gerade hier of Schwäche Stärke, oder ?
Kann natürlich auch sein, daß sich unsere gar so intensiven Bemühungen und Investitionen nicht [i]auszahlten[/i], erhoffter Zins und Zinseszins ausb[i]lieben[/i].
Oh, welch Widerstreit : Kontrollechzendes Ich gegen anlehnungsbedürftiges Es und umgekehrt. Wolfsblut. Kabinettsreif !
Verletzlichkeit zeigen, die Kehle zu zeigen bedeutet sicher nicht, sich blind einem System anzuvertrauen oder anderen Bereichen die erhöhter Sensibilität bedürfen sondern steht im obigen Sinne angewendet für eine Form angewandter Menschlichkeit. Diese Form könnte bei bilateraler Anwendung als Spezialrevolution durch Evolution im ureigensten Sinne alle Barrieren überwinden.
Die Frage ist nur, - wer fängt damit an ?

Tolle Leistung übrigens bezüglich Tim. Hut ab ! Wie verhält er sich wenn er sich übergangen fühlt ?

[Diese Nachricht wurde geändert von: starchaser (geändert am: 21-05-00).]

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Nutzer: Gast_hunter18
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geschrieben am: 21.05.2000    um 05:38 Uhr   
[i]ließt jeden Tag erneut die neuen Antworten, und freut sich, dass er doch wirklich verstanden wurde...[/i]
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Nutzer: Gast_vero*
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geschrieben am: 21.05.2000    um 13:52 Uhr   
Befinde mich soeben in spezieller Situation: muss das Ding mal runterladen, um ruhig darüber nachzudenken. See You. vero
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Nutzer: Gast_zafina
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geschrieben am: 23.05.2000    um 06:14 Uhr   
Vertrauen ist das höchste Gut, dass man einen Menschen schenken kann.
Hat, glaub ich, irgendwann irgendwer mal gesagt, und ich denke genauso.
ähmm, noch ne kleine Frage, ist Cate Fosters nicht der Auserwählte... mal ganz blöd frage.
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Nutzer: jazzy!!
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geschrieben am: 23.05.2000    um 18:06 Uhr   
Sein Leben für einander zuopfern
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Nutzer: Gast_hunter18
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geschrieben am: 24.05.2000    um 17:36 Uhr   
Jazzy, das ist vielleicht eher Liebe, denn bei wahrer Liebe würde man für den andern sterben!
[Diese Nachricht wurde geändert von: hunter18 (geändert am: 24-05-00).]
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Nutzer: jazzy!!
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geschrieben am: 24.05.2000    um 19:45 Uhr   
Hunter das auch aber nicht nur!*traurig schau und alles an ihr wie in einem Film wieder vorbei läuft!*
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"Autor"  
Nutzer: misscherry
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geschrieben am: 24.05.2000    um 20:34 Uhr   
... but a very special person doesn't understand that...
[Diese Nachricht wurde geändert von: misscherry (geändert am: 25-05-00).]
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Nutzer: Gast_nadel.im.heu
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geschrieben am: 24.05.2000    um 22:00 Uhr   

ei kindersche, dös ischt doch koa liab, des isch meescht aafach *paddedisch, - nix wos miatm richtisch leebn zum tun hot. i wollt net doss dem andrn wos passiert wega mir. abba wirklisch net !
a hund hot koi vertraan, dös hot nämlisch koa seel.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 25.05.2000    um 01:43 Uhr   

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica quote:</font><HR>
Vertrauen ist die Möglichkeit/Fähigkeit sich der Verantwortung eines Anderen zu überlassen
<HR></BLOCKQUOTE>
ohne ihm die eigenverantwortung aufzubürden ?
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"Autor"  
Nutzer: jazzy!!
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geschrieben am: 25.05.2000    um 21:14 Uhr   
nur leider halten sich zu wenige menschen daran...*zu stra nickt*
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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 25.05.2000    um 21:43 Uhr   
implizit enthalten...
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