Auf den Beitrag: (ID: 26480) sind "57" Antworten eingegangen (Gelesen: 2192 Mal).
"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 29.05.2000    um 16:24 Uhr   

..ich es auch wohl immer bleib,
selbst ein dummes Kind!

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"Autor"  
Nutzer: Gast_black-rose
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geschrieben am: 31.05.2000    um 13:45 Uhr   

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Nutzer: Gast_Shadowdance
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geschrieben am: 31.05.2000    um 21:01 Uhr   
Die Schauspieler haben zu Ende gespielt
Ein Gefühl steigt in dir auf
Momentaufnahmen eines Films
vor deinem geistigen Auge
du willst in den Film
hinein agieren, kein Einstieg
die Schauspieler haben zu Ende gespielt
die Hauptdarsteller - leblose Marionetten
bewegen sich nur noch
für dich, sichtbar, im Geiste
Das Gefühl,
erinnere dich
es war einmal schön
du träumst von morgen
betrittst die Bühne der Gegenwart
hängst zwischen Zeit und Raum
und handelst aus einem Gefühl in dir
Welches Gefühl
überschreitest Grenzen
bist fast am Ziel
doch, wie dein Gefühl
in Worte fassen
der andere, mit sich selbst beschäftigt
versteht deine Sprache nicht
er kennt nicht
deine Zweifel
er hört nicht
dass du plötzlich
den Mut verloren hast
von Gefühlen
zu sprechen
er hört Worte
eine grausame, verletzende Tarnung
die er nicht erkennt
er kennt dich gut
aber du kommst
überraschend
Missverständnisse
von niemandem gewollt
Verletzung, Härte, Trauer
anstatt des liebenden Gefühls
das du vermitteln wolltest
du versuchst es
noch einmal
und fühlst
der andere erträgt dich nicht mehr
du gibst auf
hoffnungslos, verwirrt, niedergeschlagen
du wirst es weiter versuchen
konzentriert
hat es einen Sinn
dir ist es wichtig
es ist dein Sinn
ob der andere
deinem Handeln
Bedeutung beimißt
weißt du nicht
----------
1-1-91
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"Autor"  
Nutzer: Gast_hexlewinnie
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geschrieben am: 01.06.2000    um 14:25 Uhr   
An Shadowdance:
Sei nicht böse, aber es ist so gut geschrieben, dass ich es Dir einfach *klauen* muss. Ich weiss nicht, ob ich Dich vorher fragen muss oder soll; ob Du etwas dagegen hast, dass ich es einfach *nehme*, aber ich *muss* es haben, sorry, Shadowdance:-)))). Dieses Gedicht: "Die Schauspieler haben zu Ende gespielt" ist einfach genial.
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"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 05.06.2000    um 10:26 Uhr   

...ich weiß nicht viel
erlerne Wissen wie andere auch
erlebe Tage
strebe zu Zielen
habe Fragen
manch Antwort werd ich selbst sagen
wage viel
riskiere auch
strebe weiter
langer Lebenslauf
gib nicht auf
bleib heiter
versuche immer wieder
gehe verschiedene Wege
knüpfe Bänder
zerschlage die Fede
mein Echo hall
mein Wort
es schallt
durch Höhlen soll es wandern
Täler und Berge durstreifen
weit
und weiter schweifen
nur um euer Ohr zu treffen
...ich weiß nicht viel
weiß nicht ob ihr versteht
weiß nicht ob ihr es wollt
weiß nicht ob ihr mich überhaupt hört
doch ich kann nicht anders
und spreche ewig mein Wort...
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"Autor"  
Nutzer: jazzy!!
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geschrieben am: 05.06.2000    um 11:23 Uhr   
Als Kind ist das Leben nicht weniger hart,
beschwerend und voller Masken,Ironie,Angst,und Theaterspielerei!!!!
So long das fast noch Kind aber eher nicht mehr Jazzy!
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"Autor"  
Nutzer: Gast_black-rose
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geschrieben am: 05.06.2000    um 14:34 Uhr   
nicht wirklich hört die orla sprechen, aber leist gern ihre worte,
verschwendet gern einen gedanken mehr für sie...
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"Autor"  
Nutzer: Gast_black-rose
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geschrieben am: 05.06.2000    um 15:00 Uhr   
die wahrheit ist, dass wir alle nur dumme kinder sind...
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"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 06.06.2000    um 15:15 Uhr   

..nun, ich sehe mich verstanden
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"Autor"  
Nutzer: Gast_black-rose
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geschrieben am: 03.09.2000    um 14:26 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Shadowdance
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geschrieben am: 03.09.2000    um 16:34 Uhr   
(genehmigt still das "Abschreiben" ihres Gedichts, möchte aber als Verfasser genannt bleiben / copyright!)
Ich werde nie begreifen, warum Erwachsene Kinder als dumm bezeichnen. Kinder sind unerfahren, unschuldig, rein, leben den Moment im Augenblick, ob Schmerz, ob Trauer, ob Freude, ob Glück: sie zeigen offen, was sie fühlen, verbergen nichts hinter Fassaden.
Sie spielen echt, doch nicht die falschen Spiele, die Erwachsene mit anderen spielen.
Ein Kind in einer Pfütze genießt die Pfütze, genießt das Nasswerden, sieht die Einzeller, betrachtet spielerisch und fröhlich das, aus der Sicht der Erwachsenen, Unbedeutende, Nebensächliche, und mißt dem Wert bei.
Ich möchte nicht so leben, daß ich vor jedem Menschen Angst habe, niemandem wage zu vertrauen, jeden anklage - weil ich irgendwelche Wunden in mir trage. Ich mag das ewige Verbergen, das Versteckspiel nicht. Ich bin ich, ich lebe in der Minute, ich bin erwachsen, nehmt mich - wie ich bin oder lasst es. Ich wage es mich zu zeigen, auch dann noch wenn es unangenehm ist. Ich lebe als Mensch unter Menschen. Alle Menschen fühlen, der eine verbirgt seine Gefühle, der andere zeigt sie - jeder lebt sie, außer denen, die schon im Leben tot sind.
Ich vertraue, jedoch nicht blind ... das Risiko wäge ich heute wohlweislich ab und übernehme die Verantwortung für das, was ich tue, gegenüber mir und anderen.
Bin ich nun ein dummes Kind, das nie erwachsen geworden ist? Bin ich eine dumme Erwachsene, die nichts dazu gelernt hat?
Bin ich Mensch, der die Minute genießt, lebt?
Shadowdance
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"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 05.09.2000    um 14:04 Uhr   
...wen ich sprach: ..dummes Kind
so waren es jene beschreibungen, die du nanntest....worauf ich besinnt.
Kinder sind nicht dumm........noch unschuldig, rein, einfach.........
Zu lang wäre der Satz, würde ich mich so stetig erklären.
Wer jedoch dumm unter dumm versteht, der kennt mich nicht....

simples Auge simples erkennt
wo wirwar des Weisen wissen bedrengt
das Kind ohne zu überlegen
schon die Antwort nennt


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"Autor"  
Nutzer: Gast_black-rose
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geschrieben am: 07.09.2000    um 15:58 Uhr   
Shadowdance du darfst dumme kinder nicht in zusammenhang miteinander sehen.
freilich sind wir erwachsen, hätten aber auch gern wieder den mut und die leichtigkeit mit der kinder immer wieder neues erleben. natürlich sind kinder nicht dumm, sondern nur unerfahren und gieren nach wissen... ich dagegen bin erwchsen und können vielleicht behaupten auch dumm zu sein. so die kombination dummes kind.

schön orla,
dumm ist nicht gleich dumm...
[i] winkers und geht von dannen [/i]
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Shadowdance
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geschrieben am: 09.09.2000    um 15:46 Uhr   
wer nimmt Euch den Mut zum Leben, zu neuen Erfahrungen, zum reinen Erleben in der Minute neu, unwissend was kommt, frei von bitterem Nachgeschmack, frei für eine neue Erfahrung?
wer nimmt Euch die Leichtigkeit?
wer nimmt Euch die Antwort?
wer gibt Worten einen Sinn hinter dem Sinn, den keiner begreift?
Wer bestimmt was Ihr tun und was Ihr lassen sollt?
... freut sich auf Antwort: Shadowdance
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"Autor"  
Nutzer: {incise}
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geschrieben am: 09.09.2000    um 16:40 Uhr   
... der realismus beraubt uns unserer träume, hoffnungen und gedanken, denn nichts enthält mehr wahrheit als der realismus. und oft ist die wahrheit eben auch schmerzhaft...

"schönes ist wahr und wahres ist schön."
kein pessimist, sondern realistíscher optimist nenn ich mich
{incise}
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"Autor"  
Nutzer: Gast_black-rose
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geschrieben am: 12.09.2000    um 15:28 Uhr   
[i]shadowdance:[/i]
niemand nimmt uns etwas, niemand gibt uns etwas. wir sind es, die geben und nehmen. wir geben uns, was wir wollen und wir nehmen uns das, was wir brauchen...
warum fragstdu, <wer nimmt euch?> und nicht wer gibt euch?
[i]incise:[/i]
stimmt, drum wollen wir auch realität und wahrheit mal die ihrigen sein lassen und kind sein, ohne nachzudenken...
cu
yours
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Nutzer: Gast_black-rose
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geschrieben am: 12.09.2000    um 15:33 Uhr   
[i]shadowdance:[/i]
niemand nimmt uns etwas, niemand gibt uns etwas. wir sind es, die geben und nehmen. wir geben uns, was wir wollen und wir nehmen uns das, was wir brauchen...
warum fragstdu, <wer nimmt euch?> und nicht wer gibt euch?
[i]incise:[/i]
stimmt, drum wollen wir auch realität und wahrheit mal die ihrigen sein lassen und kind sein, ohne nachzudenken...
cu
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"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 16.09.2000    um 11:50 Uhr   
...wir sind Tropfen im Becken der Menschheit...eine Menschheit ohne Stillstand, eine Menschheit ohne RuhŽ.
Es wird uns nichts genommen und nichts gegeben.....steuer unser Leben durch die Hürden, die sich Normen nennen.
Gehe ich mit kindes Auge duch die Welt, sind es auch die Menschen die sich danach sehenen, die und die, die mich nicht verstehen.
Nehme ich mir heraus, wonach mein Herz strebt, so werde ich verurteilt....für das, wonach sich anderer auch sehnt.
Sei nicht kindisch, passe dich an.............viele halten sich selbst in Käfigen, bestrafen für das, was sie sich selbst nict traunŽ.
NMeine Seele wird gequält, durch Traum und Realität, keinen will ich mehrheit geben....auch wenn ich dafür ewig leidŽ.
Jeder ist Herr für sich selbst, jeder muß seinen Weg gehen und mit seiner Wahrheit leben. Doch es scheint zu schwer zu verstehen, wenn sich einige das was sie wollen auch nehmen.
Tabse ich weiter als Kind durchs Leben, verurteilt, dennoch glücklich.
Ja, ich bin ein dummes Kind, will weiterhin so leben.
Gebe und nehme auch.....nur für das Leben.
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"Autor"  
Nutzer: {incise}
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geschrieben am: 16.09.2000    um 17:24 Uhr   
... können wir denn kind sein mit dem wissen das wir haben, mit den erfahrungen in unseren herzen, den schmerz in unseren seelen?
kind sein bedeutet unschuld und reinheit... ich kann nicht kind sein weil ich zuviel weiß...
{incise} aka ines
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Nutzer: orla
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geschrieben am: 18.09.2000    um 13:50 Uhr   
...ein Kind steht am Anfang, weiß nicht viel....hat viel noch zu lernen.
Wo anders sollte ich nun stehen, alll unwissende, als Lehrling des Leben,....wo ander, als am Anfang?!
Wissen und wissen sind eins und doch getrennt. Bin ein Kind, das noch lernt......wissend, ich kann nicht alles wissen- aber strebend.
Mit offenen Augen der Zukunft entgegen, jeden Atemzug genießend.....in den Pfützen splielend.....ja, ich bin Kind.
Ein Kind und immer.....auch wenn ich Wissen besitze.
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Nutzer: Sirtis
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geschrieben am: 19.09.2000    um 05:22 Uhr   
Wollen wir denn eigentlich die Wahrheit wissen?! Und wenn...könnten wir sie denn noch sehen?!
Sirtis
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"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 20.09.2000    um 11:37 Uhr   
..das gilt für sich selbst zui entscheiden.
Jeder geht seienn eigenen Weg, jeder hat seine eigene Warheit.
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"Autor"  
Nutzer: Gast_black-rose
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geschrieben am: 20.09.2000    um 16:08 Uhr   
incise du weißt vielleicht viel, aber dennoch auch nicht alles...man kann auch nicht alles wissen
kind sein heißt für mich auch ganz einfach mal den ernst zu vergessen, kennst mich.
übermut gehört auch dazu...kinder leben viel von übermut, sind wir nicht auch oft so? kinder treten in fettnäpfchen und lachen nachher darüber. sind wir nicht auch manchmal so? ist es nicht schön, auch mal über einen fehler lachen zu können?
incise, was wären wir ohne realität, schmerz,...???

dicken knuddler an orla
@}--}---
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"Autor"  
Nutzer: Sirtis
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geschrieben am: 21.09.2000    um 08:20 Uhr   
Mag sein Orla, doch wie oft macht uns der graue Alltag einen Strich durch Unbeschwertheit und die Leichtigkeit des Seins?! Was sehen unsere Augen noch?! Wenn wir uns ergeben in den Realismus, dem wir uns widmen müssen, der uns einholt und vielleicht manchmal überholt?!
Eins habe ich mir mal geschworen: Mir immer ein Stück Kind zu erhalten, um zu sehen und zu fühlen, um zu träumen und zu spinnen... Und ich möchte das Kind in mir nie mehr missen, ich bin es, es ist ich...
Sirtis
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"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 24.09.2000    um 19:47 Uhr   
..alles in unserem Leben ist ein Resultat, aus den Entscheidungen die wir trafen.
Unsere Erfahrung wächst und unser Alter steigt.
Doch wer hat bestimm, das somit..nichts mehr von dem Kinde bleibt.
Was wir in unseren Herzen tragen, was unsere Seelen flüstern, vermag kein Alltag zu zerschlagen.
Wer könnte uns nehmen, was wir sind....ausser wir selbst.
.....und somit bin ich ewig Kind!
Nein, das grau, das mich umgeben könnte...verwische ich als Kind zu einem bunten Treiben. Alle schmerzen die ich empfind, binde ich zu Knoten, die meine Hoffnung sähen.
Die harte Welt dadraussen wird mir zum Spielplatz des Lebens....ich akzeptiere Glück und Leid, denn ich weiß.....ich brauche sie zum Leben.
Die trübe, die uns traurig stimmt kommt nicht von ihr.....sondern nur aus unserem inneren.
Ich kann nur wiederholen:.....wir gehen alle unseren eigenen Weg und haben alle unsere eigene Warheit.
- auch die, über das Kind sein.

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