| "Autor" |
Vampire |
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geschrieben am: 17.05.2000 um 15:40 Uhr
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Vampire
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Mitternacht.
Wehende Vorhänge im Mondlicht.
Zerwühlte Bettwäsche.
Zarte Haut ihres Halses.
Willenlos.
Zähne, die sich in frisches,
junges Fleisch bohren.
Warmes Blut.
Der Geschmack neuen Lebens.
Mitternacht.
Wehende Vorhänge im Mondlicht.
Zerwühlte Bettwäsche.
Zarte Haut ihres Halses.
Blutbefleckt.
Für jedes neue Opfer
eine Träne.
Zerrissenheit.
Heimkehr in die kalte Gruft.
by Shahira
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2000 um 22:01 Uhr
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passt [i]smile[/i]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2000 um 22:40 Uhr
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| [i]...ich werde schön, schön durch die Nacht, bin ein Vampire der grad' erwacht. Die Nacht soll meine Bühne sein und nur für mich allein...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2000 um 23:19 Uhr
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[i]The Night is my home,
the night is my Day.
I fear the light
and I hate the Day
but also I am
and I am real
but it's not the bad
inside I feel
it is the Pain
whom someone gave to me
with the live
the live of the death
however the dath is my life
and I am damned to live in darkness
and it is the pain
the never ending pain ....
*gedanken eines Vampirs[/i]
written by Ephraton
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2000 um 00:38 Uhr
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Das Herz eines Vampirs
Kalt und dunkel schlägt es in seiner Brust
Tot und keiner Regung fähig, bar jeder Menschlichkeit
Ohne Hoffnung
Plötzlich ein Funke, ein verloren geglaubter Rest Seele
ein Keim der Wärme, geweckt das Herz einer Rose
Hoffnung auf Verständnis
Glimmende Wärme, genährt vom Mitgefühl einer leuchtenden Seele
Schmerz entstanden aus Mitleid mit einem anderen verletzten Herzen
Hoffnung auf Linderung
Traurigkeit entstanden aus der Erkenntnis des Verlustes
Beissender Hohn, dass dieses kalte Herz vor Schmerz vergeht
Ohne Hoffnung?
by Day-Walker |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2000 um 21:26 Uhr
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[i]Vereinsamt[/i]
Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein, -
Wohl dem, der jetzt noch - Heimat hat!
Nun stehst du starr,
Schaust rückwärts, ach! wie lange schon!
Was bist du Narr
Vor Winters in die Welt entflohn?
Die Welt - ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor,
Was du verlorst, macht nirgends Halt.
Nun stehst du bleich,
Zur Winter-Wanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich,
Der stets nach kältern Himmeln sucht.
Flieg, Vogel, schnarr
Dein Lied im Wüstenvogel-Ton! -
Versteck, du Narr,
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!
Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schein, -
Weh dem, der keine Heimat hat!
[i]Friedrich Nietzsche[/i]
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