| "Autor" |
Das Kunstwerk |
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geschrieben am: 22.05.2000 um 01:18 Uhr
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Und heute stellt A. Apfelbein,
der innig liebt ein Mägdelein,
ein eigenes Gedichtelein
in dieses schöne Forum rein.
Doch vorher trinkt er Apfelwein
Und pfeift ein fröhlich Liedelein
Und alles nicht nur so zum Schein.
Denn
nun folgt
Das Kunstwerk
Ein Künstler aus dem Kunstverein
Hockt still vor einem Busche.
Er guckt in eine Grotte rein
und malt sie dann mit Tusche.
Und später in der Galerie,
da stutzt der Kunstexperte.
Er fragt sich, ob die Frau Marie
dem Künstler da was lehrte.
Der Laie staunt und wundert sich,
steht bebend vor der Wand.
Er sagt: Die Grotte ängstigt mich,
ist flugs davongerannt.
Doch Hunderttausend kommen bald,
das Kunstwerk zu besehen.
Auch suchen sie im dunklen Wald
den Grund für sein Entstehen.
Die Fachwelt bietet sehr viel Geld,
die Reize zu ergründen.
Da meldet sich die Unterwelt;
es schimpft der Herr der Sünden:
Ein Bild, das keinen ruhen läßt,
das Tausende anbeten,
entsteht, wenn man es unterläßt,
die Grotte zu betreten.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2000 um 08:55 Uhr
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unn jedda sull do innegeahn mit am appelwoi zum appelboi ?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2000 um 07:19 Uhr
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Das Kunstwerk
Lieber verehrter Apfelbein,
was soll daran ein Kunstwerk sein?
Das Wort allein ist rein,
die Gedanken machen klein.
Gruß Robsch |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2000 um 11:04 Uhr
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Man gut, dass nicht von Schnaps, sondern nur von Äppelwoi, die Rede war. Sonst wär nadel im heu noch ins Koma gefallen.
Gruß a.apfelbein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2000 um 16:42 Uhr
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nöö, do wär i nur ins komma gfolln ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2000 um 18:07 Uhr
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Mein lieber robsi. Würde mich mal interessieren, ob du deine netten Zeilen unter Triebverzicht geschrieben hast.
:-) Gruß apfelbein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2000 um 16:21 Uhr
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nun lieber A. apfelbein,
verzicht bringt nur Dieb,
Gericht bringt Dir der Trieb.
Wenn Du tust die Worte quälen, will ich mich Stählen, dem Werk die Kunst zu geben, um der Menschheit ein Kunstwerk zu erstreben.
Gruß Robsch |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2000 um 16:54 Uhr
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[i]künstlich werk[/i]
Die Frage die da stand im Raum
ist ungehört und leis verklungen
Doch interessiert die Antwort kaum
den Leser der bis hierher vorgedrungen
Es war bei Gott ein Ohrenschmaus
Den Du uns hast geboten
Der Reime Sinn jedoch ein Graus
Fortsetzung scheint verboten
In Vino Veritas man spricht
Um Wichtiges zu sagen
Der Äppelwoi zu wässerig
Um Ähnliches zu wagen
Steck ein mein Freund das gezückte Schwert
Senk friedlich Deine Waffen
Streit hat in der Sache keinen Wert
Unnütz Aufruhr würdest schaffen
drum zieh pfeifend verehrter Dichter
zurück zum Busch wo du einst hocktest
die Welt schien mir dort lichter
bevor du dich verbocktest
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.05.2000 um 10:51 Uhr
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So viele Zeilen...
Ganz für mich allein!
Da freut sich Alfred Apfelbein. |
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