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"Autor"

Allein

Nutzer: CharlyCat
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 67

geschrieben am: 07.06.2000    um 19:18 Uhr   

...
[i]Wollte mich freuen,
doch es ging nicht...
Wollte nur froh sein,
doch ich schaffte es nicht...
War dann allein,
obwohl ich nicht wollte...
Es tat mir doch leid,
aber keiner sah mich mehr an...
Entriss mich der Klauen,
floh in meine Welt,
sah nur meine Fantasy,
hoffte,
es sei wahr...
Sah in den Spiegel,
war angewidert.
Drehte mich um,
rannte dann fort...
Mein Herz flammte vor Schmerz,
dann fiel ich zusammen,
wie ein Blatt Papier...
Zerriss mich in Fetzen,
wollte nicht mehr...
Lebte,
in meiner eigenen
...Welt...[/i]
Charly
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"Autor"  
Nutzer: orla
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 508

geschrieben am: 08.06.2000    um 10:50 Uhr   
Was uns am meisten quält, sind wir wohl selbst. Welch hönende Ironie, uns weig selbst zu bestrafen. Wir sperren uns ein, laden einsamkeit ein. Ziehen uns ins dunkle zurück und laben uns satt an Trübe und Leid.
Wieso tun wir dies........ich kann keine Antwort finden....kann keinen Sinn sehen. Doch ich weiß mit Gewissheit, das diese Qualen einst vergehen.
Naja,....Lich und Schatten. So wie der Tag die Nacht und die Nacht den Tag ablöst, so ist es auch mit Qual und Heiterkeit.
Das wichtigste an diesem absurden Spiel ist, nie aufzugeben.
Einfach weiter Leben- vielleicht einst Glücklicher!

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