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John Makovich |
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geschrieben am: 09.06.2000 um 00:20 Uhr
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Es war eine Neblige nacht ich der Detektiv John Malkovitsch sahs in meinem
Büro.ich hatte schon lange keinen Auftrag mehr und das Geld war fast am
Ende.Doch an diesem Abend sollte sich alles ändern. Eine Junge Gutgebaute
Frau
kahm in mein Büro und sagte: "Wenn sie den Mörder meines Vaters finden
gebe
ich ihnen 1 Millionen US Dollar". Ich sagte natürlich das ich den Auftrag
annehme und sie gab mir ein paar hinweise bezüglich des Opfers
Männlich WEiss 56 Jahre
Brutal mit einem FDleischerhaken Am pier 17 in einer Lagerhalle
zerfleischt.
Ich machte mich auf den weg zum pier 17.
Als ich dort ankahm Liefen nur ein paar Seemänner da rum die jetzt
Landgang hatten. Ich fand die Lagerhalle schnell da die junge Frau mir
eine gute
beschreibung gab. Am Boden war noch etwas Blut aber das meiste war bereits
weg. Alles was ich in der Lagerhalle fand war ein kleines Stück Papier
hinter
einer Kiste nahe der stelle wo er umgebracht wurde.
15.5. 22.00Uhr
500 Kilo
Lagerhalle am Pier
*Baron*
Der Mord war vorgestern am 15.5. etwa um 22.30 Uhr. Ich schloss daraus das
es ein wichtiger hinweis war.Aber was bedeuten die 500 Kilo und der Name
Baron. Ich ging wieder aus der Lager halle da ich einen Tierischen Hunger
hatte. Ich ging zu meinem Alten Freund Mike der immer ne Warme Mahlzeit
für mich
hatte da ich ihm vor 2 Jahren aus dem Gefängnis geholt habe. Nachdem man
ihn Unschuldig wegen Mordes einsperte.
Ich erzählte ihm von dem Auftrag und er sagte: "Baron ist das nicht ein
Frachter??". Oh ein Frachter dachte ich und die 500 Kilo??
Ich ging dann mal zu der Frau die mir den Auftrag gab. Es war eine Große
Villa in der sie Lebte. Ihr Vater hatte offensichtlich viel Geld. Und als
ich
Fragte was ihr Vater beruflich machte sagte sie sie wüsste es nicht. Also
ging ich wieder an den Pier wo tatsächlich ein Frachter Namens Baron Lag.
Ich
ging zum Kapitain und redete mit ihm. Ich erfuhr viel von ihm über das
schiff und die besatzung da ich eine Flasche Whiskey springen lies.
Viele der Besatzungsmmittglieder sahsen schon wegen Drogenhandel im Knast.
Und immer wieder viel der Name Harold Johnston der Lager Arbeiter auf dem
Frachter. Ich ging zum Lagerarbeiter und Quetschte ihn aus. Aber alles was
er
mir erzählte ist das er nur 500 Kilo koks hier her verfrachten sollte zu
einem Gewissen McCansy. Ich ging in die Polizeistation zu Detektiv Lany
ein
Freund von mir. McCansywar ein Drogenhändler in NewYork, einer der
grössten.
Joe Laney sagte das ihm auch der Striptease schuppen in der 13. Straße
gehöre. Also machte ich mich auf den weg zu dem Laden. Er war gross und
sehr edel.
Ich Trank ein wenig was und schaute mir den Laden an. Es war ein Langer
Tag
und ich ging mich etwas ausruhen. An den nächsten Tagen schaute ich mich
immer wieder am pier und in dem Striplokal um. Die Tage brachten nicht
viel
Auser das die Mädchen in diesem Laden wunderschön waren.Und das ich jetzt
wusste wer McCasey war. Ein reicher Dicker Typ mit viel Schmuck und
offensichtlich hat er für alles seine Leute. Ich belauschte ein gespräch
als ich vor
seinem Büro stand und etwas Besoffen tat. Ich hörte wie er fragte was mit
dem
nächsten Stoff ist da ja jetzt sein Lieferrand Tod sei. Ich hörte eine
andere
stimme sagen das sie es nicht wollten aber er habe versucht sie zu
bescheissen. Dieses Gespräch reichte mir und ich rief die Polizei. schon
bald waren
beide festgenommen. Ich kassierte das Geld und machte Urlaub doch als ich
aus dem Urlaub zurück war kahm ein Brief. In dem Stand DU WIRST STERBEN.
Vieleicht hätte ich mich nicht mit einem Drogenboss anlegen sollen denn
schon nächsten Tag standen 3 Leute vor meionem Büro der eine Hatte eine
schrotflinte und ihr Lauf war das letzte was ich sah.
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John Malkovitsch
Geboren 3.6.1935
Gestorbe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2000 um 13:49 Uhr
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ehrlich?
also, als erstes fallen die vielen rechtschreib- und grammatikfehler ins auge. es trübt das lesevergnügen doch sehr. du solltest deine geschichten vorher korrektur lesen lassen oder dich einfach ein wenig mehr anstrengen.
dann vermisse ich die spannung. immerhin ist es eine kriminalgeschichte, da erwartet man viel dynamik in der handlung. aber deine plätschert nur leise vor sich hin. wo ist der höhepunkt?
es klingt eher nach einem pc-adventure-spiel. hinweis gefunden, ab zum nächsten ort, hinweis gefunden, ab zum nächsten ort, usw.. überraschungen gibt es keine.
dann holpert es noch beim gebrauch der zeiten. beispiel:
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica quote:</font><HR>Ich fand die Lagerhalle schnell da die junge Frau mir eine gute beschreibung gab.<HR></BLOCKQUOTE>
so, wie der satz jetzt da steht, ist die frau in diesem moment mit dem detektiv unterwegs. dem ist aber nicht so, sie hat ihm die beschreibung schon vorher gegeben. also, wenn du etwas im imperfekt erzählst (ich fand), dann mußt du bei geschehnissen, die zuvor stattgefunden haben, den plusquamperfekt setzen (da die frau ... gegeben hatte).
alles haarspaltereien und kleinigkeiten, die eine gute geschichte aber ausmachen!
hm, es gäbe noch mehr zu beanstanden, aber ich belasse es beim bisher gesagten - denn wenn du diese punkte besser in den griff bekommst, werden die geschichten sicher angenehmer und interessanter zu lesen sein.
*bitte, bitte - nicht beleidigt sein!* ABA [i]lächelt zur versöhnung[/i]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2000 um 22:46 Uhr
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am besten schreibe ich wieder Gedichte
die hat keiner gelesen da eh immer wiededr das selbe drin stand da hat sich auch keiner über die Fehler beschwert. Oder ich schweige einfach und warte bis ich hier vorm Compi verrecke
Madnes
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2000 um 23:18 Uhr
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wenn man nicht mit kritik umgehen kann, soll man sie nicht fordern ...
overon, warum nimmst du sie nicht einfach positiv auf und entwickelst dich weiter? ich habe mit keinem wort gesagt, daß du nur müll fabrizierst und lieber aufhören solltest.
ich begrüße, daß du den weg des schreibens für dich gewählt hast - aber er ist noch ausbaufähig.
ich bin es leid, daß meine postings immer nur halb gelesen werden, reagiere jetzt auch mal wie eine mimose und schweige in zukunft - ABA |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2000 um 13:27 Uhr
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Hi Overon,
leider lese ich die Forenpoesie meist mit einiger Verspätung, daher kriegst du jetzt noch eine späte Kritik von mir:
ich finde es gut, daß Du Geschichten schreibst, dieser Kurzkrimi ist mit Sicherheit interessanter als manche Krimis von geübteren Autoren.
Rechtschreibfehler machen viele und die sind für die Handlung unerheblich. Jeder fängt klein an. Meine Empfehlung an Dich, laß Dich nicht beirren und mach weiter!
Das was Du jetzt von manchen Lesern zu hören bekommst, hat man Agatha Christie wahrscheinlich auch ganz am Anfang erzählt.
Bin schon auf Deine nächste Geschichte gespannt!
SD
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