Auf den Beitrag: (ID: 26707) sind "37" Antworten eingegangen (Gelesen: 777 Mal).
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zum Nachdenken

Nutzer: margaret
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geschrieben am: 19.06.2000    um 22:15 Uhr   
verflossen ist das Gold der Tage
des Abends braun und blaue Farben
des Hirten sanft Flöten starben
des Abends blau und braune Farben
verflossen ist das Gold der Tage
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Nutzer: orla
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geschrieben am: 21.06.2000    um 18:49 Uhr   

..wie kann es das
wenn es noch Hoffnung gibt
wie
wenn es noch liebe gibt
wie
sollang es freundschaft
träume
phantasie noch gibt
wie
wenn der Tag von neu beginnt
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 21.06.2000    um 18:57 Uhr   

daran glaubte georgie nicht mehr .. für ihn war weltuntergang
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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 21.06.2000    um 20:58 Uhr   
Man sieht mit seinen Augen
und sind sie blind, so sieht man nicht.
Nur die Dunkelheit der Nacht
und meinte fast, kein Stern schenkt Licht
Berni, der Apfel
[b]____________
Leben vermag sich zu ändern.
Das ist es, was die einen fürchten
und die anderen hoffen...
die stecken oft sogar in einer Haut[/b]
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Nutzer: margaret
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geschrieben am: 22.06.2000    um 12:34 Uhr   
verflossen ist das Gold der Tage,
so sieht es zu Zeit in mir aus
geben aber die Hoffnung nicht auf
das Gold wieder zu finden...
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Nutzer: Gast_a.apfelbein
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geschrieben am: 22.06.2000    um 21:56 Uhr   
Da musst du warten bis zum nächsten Jahr,
wenn der Raps wieder blüht...
Kummer?
Kummer ist eine Funktion der Zeit.
Oder ist die Zeit eine Funktion des Kummers?
fragt sich Alfred Apfelbein.
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Nutzer: orla
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geschrieben am: 23.06.2000    um 16:23 Uhr   

...verschüttet ist nicht verloren!

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Nutzer: margaret
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geschrieben am: 23.06.2000    um 20:29 Uhr   
Für orla,
*lächelt und sich bedankt*
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Nutzer: margaret
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geschrieben am: 24.06.2000    um 00:11 Uhr   
Ja die Zeit ist die Funktion des Kummers.
Aber auch die Zeit heilt bekanntlich alle wunden.
Hoffe auf diese Zeit....!
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"Autor"  
Nutzer: margaret
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geschrieben am: 24.06.2000    um 00:14 Uhr   
Für orla
ja, du hast recht. Auf die Hoffnung und die Freundschaft setze ich alles. Auch Träume, Liebe und Fantasie sind mir nicht fremd, doch sehr tief verschüttet.
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Nutzer: ankabaer
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geschrieben am: 24.06.2000    um 08:01 Uhr   
[i]Lebensweisheit meiner geliebten Oma...[/i]
Immer wenn Du denkst
es geht nicht mehr,
kommt von irgendwo ein
Lichtlein her.
[i]Du musst nur die Augen aufmachen und deine Seele öffnen für dieses Licht......
und ein bißchen daran glauben[/i]

[Diese Nachricht wurde geändert von: ankabaer (geändert am: 24-06-00).]

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Nutzer: quinchi
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geschrieben am: 24.06.2000    um 12:06 Uhr   
Sollst Du je die Hoffnung einmal aufgeben,
so gibst Du auch Deine Zukunft auf,
denn sie ist das,was uns im Leben trägt
so wie ein Stück Holz vom Wasser getragen wird.
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Nutzer: tristesse
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geschrieben am: 24.06.2000    um 17:37 Uhr   
Nie mehr wieder
Und wieder lernen,die Menschen sehen?
Und wieder hoffen,auf Freude,verstehen?
Und wieder glauben,die Treue sehen?
Und wieder vertrauen,mit Menschen gehen?
Und wieder stürzen,wieder geschehen?
Und wieder denken.
-Vorbei!
Und wissen.
-Niemals wieder Hoffnung sehen.
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Nutzer: margaret
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geschrieben am: 28.06.2000    um 09:06 Uhr   
*dank an alle für die verständnisvollen worte,
besonders an quinschi, sehe den hellen streifen am horizont...
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Nutzer: quinchi
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geschrieben am: 28.06.2000    um 12:20 Uhr   
im kommen ist das Gold der Tage
der Morgen
in rosa-blau getauchten Strahlen
die Vögel von dem Wind getragen
hoch oben durch Gesang uns laben
im Morgen rosa blaue Farben
gekommen ist das Gold der Tage
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Nutzer: margaret
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geschrieben am: 29.06.2000    um 09:53 Uhr   
gekommen ist das Gold der Tage
des Morgens rosa und blaue Farben.......
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Nutzer: margaret
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geschrieben am: 30.06.2000    um 09:29 Uhr   
gekommen WAR das Gold der Tage....
sah den hellen Streifen am Horizont.....
und sah doch nicht.......
es nicht mehr weiß......
Tränen sammeln sich in meinen Augen....
brennen heiß auf meinen erhitzen Wangen...
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Nutzer: quinchi
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geschrieben am: 01.07.2000    um 01:30 Uhr   
Der Beginn eines Tages
ist wie das Aufblühen einer Rose
etwas Einzigartiges beginnt zu leben
darum gehe behutsam mit ihm um
denn er hat 24 Stunden.
Zeit genug für alles
was ihn wertvoll macht
darum lass die Rose nicht schon
in der Morgenstunde verwelken.
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Nutzer: margaret
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geschrieben am: 10.07.2000    um 10:09 Uhr   
für Quinich
die Rose steht in voller blüte,
sehe die klaren Farben des beginnenden Tages..
*lächel glücklich*
hab Dank für deine Worte
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Nutzer: quinchi
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geschrieben am: 15.07.2000    um 01:26 Uhr   
Für Margarete
*Danke* für deine Antwort,habe sie vermisst.
Ein Weg von tausend Meilen
beginnt mit dem ersten Schritt.
jap. Sprichwort
noch etwas:
mich treibt der Wind zehn Tage fort
fort nach Norden an einen anderen Ort
ob ich dort chatten kann
wird sich dann weisen
ansonsten, wenn ich zurück
dann wirst du es merken
Quinchi

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Nutzer: margaret
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geschrieben am: 15.07.2000    um 03:19 Uhr   
Für Quinchi
und genau dieser erste Schritt fällt so schwer...
ob ich die Kraft und den Mut habe ihn zutun..
ich weiß es nicht...
angst macht sich bereit....was soll werden???
doch dann wieder das Gefühl, ich muß es wagen,sonst ändert sich nichts...
wollte immer meine Weg gehen... doch jetzt fallen die Schritte so schwer als hätte ich Bleigewichte an den Füssen...
mein Gefühl ruft laut JA du schaffst das....
mein Verstand schreit NEIN macht das nicht...
wem soll ich glauben... ich weiß es nicht...
total zerrissen ist....

hoffe der Wind trägt dich bald wieder zurück....
in freudiger Erwartung
margaret
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"Autor"  
Nutzer: quinchi
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geschrieben am: 15.07.2000    um 23:05 Uhr   
das reißende Wasser
mit seiner ganzen Kraft
kann großes bewegen und ...
trägt den Fels mit sich fort
der kleine Bach
der träge fließt
kann nichts großes bewegen ...
und denoch trägt er den Stein
mit sich fort
das kleine Rinnsal
kann nichts bewegen ...
und denoch trägt er das Sandkorn
mit sich fort
und es gibt kein zurück
nur ein vorwärts und ...
der Fels wird zu Stein und ...
der Stein wird zu Sand
Ihnen gleich wird sich dein Kummer
Stück für Stück auflösen
und mit jeden Tag kleiner werden
bis es sich eines Tages ganz verliert.
Quinchi
[Diese Nachricht wurde geändert von: quinchi (geändert am: 29-07-00).]
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"Autor"  
Nutzer: margaret
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geschrieben am: 23.07.2000    um 00:11 Uhr   
In einem Meer von Schmerz ertrinken die einen,
die anderen lernen drin schwimmen.
(Kyrilla Spiecker)
Eins war ich eine gute Schwimmerin....
doch heute....
die Störmung ist zu stark...
sage zu mir schwimm....
doch es hilft nichts...
die Störmung reißt mich fort....

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"Autor"  
Nutzer: montie
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geschrieben am: 25.07.2000    um 02:04 Uhr   

Es gibt nichts Schöneres,
als geliebt zu werden,
geliebt um seiner selbst willen
oder vielmehr: trotz seiner selbst
Victor Hugo
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Nutzer: margaret
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geschrieben am: 25.07.2000    um 10:43 Uhr   
Für Quinchi
...habe den ersten Schritt gemacht....
Erleichterung macht sich breit...
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"Autor"  
Nutzer: quinchi
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geschrieben am: 26.07.2000    um 01:16 Uhr   
Für Magaret
nichts ist so sicher wie...
dass der Tag durch die Nacht
die Ebbe durch die Flut
der Regen durch Sonnenschein
ersetzt wird
genauso sicher bin ich...
der Kummer durch Freude
dein Schmerz durch Liebe
ersetzt wird
so wie der Abendwind leicht
die Hitze des Tages abkühlt
so sollen meine Worte
ein zartes Berühren deiner Seele
sein...
ich kann dir nur diese Worte
schenken und hoffen
dass sie ihr Ziel erreichen...
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