| "Autor" |
Selbstmord |
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geschrieben am: 25.06.2000 um 23:59 Uhr
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Zerfleischt von Selbstvorwürfen.
Steht sie hier und nimmt nichts
Wahr um sich herum.
Gibt es ihn, den Ausweg, der
Sie wieder frei atmen läßt?
Den liebsten Menschen im Stich gelassen.
Unzählige Male und jetzt das
Folgerichtige Handeln.
Er konnte ihre Kälte und Abweisung
Nicht länger ertragen.
Sie wühlt in ihrer eigenen Wunde.
Weiß, daß sie allein Schuld hat.
Indem sie ihm vormachte, er könne
Ihr vertrauen. Und dann dieses
Vertrauen zerquetscht.
Nun ist der Weg verbaut. Er muß
Erleiden eine Qual, die unsäglicher
Ist als alles, was sie bisher
Erlitt. Gleitet ab ins Dilirium
Und überträgt seinen Schmerz auf
Sie. Jetzt will sie ihm folgen
Und nimmt die erste Tablette.
Für meinen Engel...bitte verzeihŽ mir!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2000 um 03:34 Uhr
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Der Tod ist kein Ausweg
Auch ich wollte Fliehen
Doch viele sagten
es gibt keine Flucht
alles verfolgt einen
Das neue Leben
in einer Neuen welt
wird noch schlimmer
alles verfolgt einen
es bleibt weiterhin da
bis man es bekämpft
bis man es besiegt
bis man herr der Probleme wird
...
OVERON
entschuldigt das ich noch mal unter diesem Nick schreibe aber all meine sachen in dieser Richtung standen unter diesem Nick.
Der Tod ist kein Ausweg.
Die Flucht hilft nicht
man muss Kämpfen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2000 um 13:03 Uhr
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| overon: wer behauptet so etwas, dass man kämpfen muss? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2000 um 20:05 Uhr
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Wir sagte man man muss Kämpfen
sich den Problemen stellen
nicht Fliehen.
Ich weis ich bin an diesem Tag wohl der Falsche um diesen scheiss zu aschreiben jetzt wo ich auch noch stress mit einer guten Freundin habe und auf der Arbeit sowieso usw.
Ich habe auch oft dran gedacht es zu tun und Angst vor dem Tod hab ich auch nicht aber ich will nicht im nächsten Leben,das Leben nach dem Tod,weiterhin davon verfolgt werden.
heute wollte ich mir wieder schlaftabletten nehmen und ne halbe Flasche Wodka aber ich habe es gelassen warum auch immer.
OVERON
... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2000 um 20:52 Uhr
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[b]@eishe[/b]
was ist es ?
[b]@overon[/b]
besser so ! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2000 um 21:14 Uhr
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selbstmord...
das ende aller probleme.
das ende des lebens.
das ende aller chancen.
das ende des glücks.
das ende des seins.
und vielleicht auch das ende eines menschens, den man liebt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2000 um 12:11 Uhr
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[b]cosimarika[/b]
Erwarte in 2 Wochen das zweite Gedicht - mit oder besser ohne Tablette.
[i]Die erste hat's nicht gebracht, die weiteren werden's auch nicht bringen.[/i]
Wir sind gespannt auf den Ausweg, den das zukünftige Gedicht aufzeigen wird. Jetzt ist er noch ein Geheimnis - ganz tief unten in einer Menschenseele.
Der Ausweg heisst: [b]Auf in die Neue Welt[/b]
vero
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2000 um 13:51 Uhr
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*zu mac nickt.....
Ja, beim letzten satz stimm ich dir voll zu....
*in richtung cosimarika blickt....
Der selbstmord ist nur einer von vielen auswegen...und meiner ansicht nach wäre es der falsche....
cu im wald....
ghost |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2000 um 23:41 Uhr
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hallo leutz,
ich verstehe nicht, warum jeder den freitod (nicht selbstmord) als falschen weg bezeichnet. ich habe auch viele probleme, und zwar solche, dass ich auf jahre hinaus keine chance auf ein normales leben habe sondern jeden pfennig der übrig ist abzahlen kann und in so einer situation bin ich sehr wohl am überlegen ob ein kurzer ruck am abzug mir nicht die ersehnte ruhe und den verzweifelt gesuchten frieden bringen wird.
in diesem moment darf man nicht an familie oder freunde denken sondern ausschliesslich an sich, diese freiheit muss ich mir gönnen.
mfg rommel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2000 um 12:32 Uhr
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[i]grollt[/i]
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| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2000 um 12:47 Uhr
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[b]Hallo, rommel[/b]
Ich denke der dritte Begriff würde Selbsttötung heissen.
Die Gesellschaft sieht in allen 3 Wörtern dasselbe: ein Kapitalverbrechen.
Das ganze entstammt der kirchlichen Tradition: Die Entstehung von Leben (Zeugung + Geburt) wie auch das Vergehen des Lebens sollen schicksalshaft bleiben und von Gott bestimmt sein.
Früher wurden Selbstmörder deshalb nicht auf dem Friedhof bestattet - d.h. wurden ausserhalb der Friedhofsmauern verscharrt.
Selbstmörder galten lange quasi als Ketzer.
Etwas vom Thema abschweifend:
[b]Uneheliche Kinder[/b]
Ich war vor wenigen Jahren bei Ausgrabungen dabei. Unter einer Kirche die im Mittelalter ein Kloster gewesen war, kamen tief unten im Sandstein etliche Gräber zum Vorschein. Innerhalb der Kirche etliche Erwachsene.
Ausserhalb der Kirchenmauer lagen Babyskelette mit dem Kopf gegen die Mauer hin.
Ein Historiker erklärte, dies seien die unehelichen Kinder der ganzen Umgegend, die durch Erbarmen (!) der Klosterleute hätten auf dem Kirchenareal bestattet werden dürfen. - Aben eben nicht in der Kirche, da sie eben als uneheliche Menschlein dieses Recht nicht hätten beanspruchen können.
Nu denn, zur Selbsttötung & Co.
Ich hoffe sehr, niemals zu schwach oder verrückt zu werden, um mich nicht mehr in Freiheit töten zu können, um mir beispielsweise irrsinniges Leiden zu ersparen.
Grundsätzlich bin ich aber gegen die Selbsttötung, weil das Individuum, das sterben will, im Alleingang meist noch nicht alle Wege zum Weiterleben erkannt hat.
Rommelschen, selbst wenn Du jeden Pfennig drehen musst, denke besser was Heiteres, lass Dir die Leute den Buckel runter rutschen, Brust raus, Bauch rein + Näschen in die Luft und guck Dich in der Welt rum. Einfach so.
Gruss vero
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2000 um 20:26 Uhr
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Schon so oft war das Leben
Mit Verständnislosigkeit gespickt
Doch diesmal
Scheinen die Auswege der Extreme verbarrikadiert
Mit Sperren,
Dessen Macht so unüberwindbar scheint,
Daß bereits der Versuch im Ansatz erstickt,
Sie zu brechen...
Leben in Angst, Verzweiflung, Resignation...
Zum Kämpfen ist man lang zu schwach, doch wer, außer dir selbst ist dein Feind?
Sicher, die Gedanken zum Entschluss sind nicht von einem selbst heraufbeschworen. Aber die Verantwortung trägt man allein, das Handeln ist nicht von fremder Hand. Und dem Menschen, welcher deine Kälte spüren sollte, hilfst du nicht, indem du dich schuldig bekennst, seinen Schmerz auf dich überträgst, und Geschehenes damit sühnst, die nächste Tablette dein Eigen zu nennen...
liebe Grüsse Suzannah. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2000 um 21:20 Uhr
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selbstmord ... ich hatte fest vor mich einem solchen schicksal hinzugeben!Aber als ich mich fragte warum und was es mir bringen würde, war mir klar ... nichts!Vielleicht war es auch nur eine kurze "vision" die mich noch davon abhielt! Aber da stellt sich wieder die frage, warum wir eigentlich leben!...
Ich glaube wir leben um zu lieben, und um geliebt zu werden!Aber wenn dies beides ausfällt was dann???? Ich liebe ein mädchen aber diese liebe wird nicht erwiedert!Und das war auch der eigentliche grund aus dem ich sterben mächte!*fragt sich ob er vom thema abkommt*
nene! selbstmord ist keine lösung! Und wenn ihr nichts mehr von mir höhrt vergesst den scheiß den ich grad hier reingeschrieben hab! Tja! Und nun warte ich auf negative komentare und auf nachrichten den thread nich vollzumüllen!
Bis dann!MFG YB_15 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2000 um 00:55 Uhr
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@ eishe oder rommel
Es gibt Leute die Leben für freunde im Wald habe ich festgestellt das Freunde das wichtigste im Leben sind. Oft will man sich selbst weiter helfen aber wenn man immer an andere denkt denken sie auch an einen und helfen wo sie können wenn sie können.
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OVERON
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