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Sonnenwasser ~ für Hunter...und die, dies wollen |
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geschrieben am: 27.06.2000 um 22:17 Uhr
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Vielleicht sollte ich diesen Thread einfach [i]Seelenrastplatz[/i] nennen...
Hunter, dieser Eintrag ist für dich...vielleicht kommen nochmehr davon von anderen für andere, aber das hier ist für dich...eigentlich möchte ich irgendwas schönes dazuschreiben, aber mir fallen im Moment die Worte nicht ein, und ich wüßte auch nicht, was ich passendes sagen könnte...
Vielleicht kann mir ja irgendein netter (sind ja eigentlich alle nett(ja, das war ein Kompliment!)) Forumsleser helfen und was da lassen...
Ich lasse Dir das Bild da...hoffe, es gefällt Dir ~ und hilft ein wenig
Ayena
ach ja...vielleicht dieses:
[i]"now I'm ready to rise again" ~zwinkert[/i]
image/de/sn/park18.jpg">
-yahoo.de-
bei widerrechtlicher Benutzung des Bildes bitte ich um Benachrichtigung...franzel1@gmx.net
[Diese Nachricht wurde geändert von: ayena (geändert am: 27-06-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2000 um 23:02 Uhr
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vom Meer
Es ruht ein Felsen
tief und fest
in jenen nahen Ufern
der leis umspuelt wird Tag fuer Tag
von Sonnenschein und Meeresrauschen
Es komm' vorbei der Menschen viele,
die wollen mit dem Winde tauschen
fliegen wie die Moewen frei
hoch droben in den Lueften
gar nicht so viel gruebeln bei
mehr treiben in endlosen Weiten...
Berni, der Apfel
[b]________
das Ende eines Tages
bringt mit sich auch stets
den Anfang eines neuen[/b]
[Diese Nachricht wurde geändert von: Apple (geändert am: 27-06-00).] |
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geschrieben am: 28.06.2000 um 07:38 Uhr
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Is'n lied...bitte das Versmaß nich in der Luft zerreissen
Das Meer
Es liegt da wie a see, wie a riesiger spiegel
Und bewegt sich kaum merklich, aber ganz still steht's nie
Es kennt tausende G'schichten aus Jahmillionen
Und die will i erfahr'n, i waweiß nur noch net wie
Und es glitzert und funkelt so sanft zu mir her
I sitz stundenlang da, und schau aufs tiefblaue Meer
I kann drin schwimmen drauf segeln, hab aber immer das G'fühl
Daß es plötzlich mit mir machen könnt, was es will
Was mir dabei auch g'schiet bleibt für Meer nur a Spiel
Völlig egal
Nur a paar Stunden später kanns dann brodeln und kochen
Tausen salzige Zungen lecken drohend an Land
Nag'n die Stein aus die klippen und a größere Welle
Dreht a Schiff um, versenkts ie a riesige Hand
Und was es einmal sich g'holt hat gibt nur selten mehr her
I sitz stundenlang da, und schau aufs tobende Meer
I weiß ihm is es Wurst, was i denk, was i spür
Wir sind a ungleiches paar, weil nur i kann verliern
Und es bleibt trotzdem immer die gleiche Sehnsucht in mir
Kann nix machen
ie i noch lang net gebor'n war, wenn i schon lang net mehr leb
Spielt der Wind mit die Well'n, es wird ihm niemals zu blöd
Und wenn wir wirklich alles hinmachen auf dieser Welt
Spielt keine Rolle
Alle glühenden Liebesschwüre draussen am Ufer
Und die blutigsten Schalchten, wo keiner wen schont
Alles leben und sterben nimmts genauso gelassen
Wie das ewige Gastspiel von der Sonn' und vom Mond
Und kein Gott kann was ändern, es wogt hin und wogt her
In sein uralten Rythmus, das ewige MEER
Gert Steinbäcker (STS)
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