| "Autor" |
verständnisslos |
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geschrieben am: 05.07.2000 um 09:53 Uhr
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Schlaflose Nacht,voll Schmerzen und leer,
nach endlosen Stunden,keine Tränen mehr.
Worte dröhnen im Ohr, die Wunden hinterlassen
Bilder rauschen vorbei,nichts will zusammenpassen.
Alees nur Theater,Verstellung ,Schein....
sie kann es nicht fassen,dass kann so nicht sein.
Verzweiflung sie schüttelt,starr wird ihr Blick.
Ihr Herz zerreisst..doch es gibt kein zurück
Wie Hohn,ihrer Träume, klingt das Wort "Freund" ihr im Ohr
wo ist seine zärtliche Stimme...der Tage zuvor.
Sie haben doch beide das gleiche erlebt, doch
..stockt..erzittert...die Stimme ihr bebt..
wohl unterschiedliche Erkenntnisse daraus gezogen..
sie dachte er fühlt wie sie...wohl doch nur gelogen.
Doch genau dieser Abschied,zerstört den Traum von vorher.
Die schöne Zeit..die Gefühle..nur noch Worte...soooo leer.
Wie kann sie wissen..was wahr ...und was nicht.
Dunkle Wolken....ein Schleier...der Mond verhüllt sein Gesicht.
Nur verschaukelt und voll auf den Arm genommen.
DANKE.... schachmatt....ihr habt gewonnen!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2000 um 10:52 Uhr
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[i]...schaut tiana schweigend an...[/i]
da steht wieder einmal die frage nach dem warum mitten im großen raum, warum ist es so gekommen wie es gekommen ist, warum kann es nicht anders sein?
ich kenne die trauer sehr gut und weiß auch das es irgendwann einmal wieder tage des lichtes gibt. ich wünsche dir alles gut und hoffe das sich das licht bald wieder auf deiner seite zeigt.
[i]...umarmt tiana und verschwindet langsam im wald...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2000 um 11:51 Uhr
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Liest eure Zeilen,treiben sie ihm wieder Tränen in die Augen,
doch er muss wohl leerer Seele daran glauben.
Seine Nacht war nicht anders wenn ihr euch das denkt,
das Feuer und die Schmerzen doch hat ihn beides bis jetzt und weiter bedrängt.
Bilder...ja Bilder..Worte..beides ungelogen,
hat er euch doch immer zwanglos in seine Arme gezogen.
Gefühle peitschten und das nicht nur im Schein,
doch sie konnten wohl nicht genauso stark wie die euren sein.
Wollte er es doch erzwingen,
das seine Gefühle ihm das gleiche bringen.
Doch man kann nichts halbes Leben,
und er euch auch nichts halbes geben.
Wollte nicht das es so endet,
wollte das es sich in etwas gutes wendet.
Doch so wird es wohl niemals mehr für ihn sein,
wird er es nicht mehr zulassen...allein.
Es sollte niemals klingen im Hohn,
alles oder nichts das war euer Anfang und nun ist es mein verdienter Lohn.
Ein Traum zerplatzt,nichts kommt dahinter,
sein Herz starr kalt wie der Winter.
Nimmt die Ohrfeige hin...Dame schlägt den König....den er ist es der gefallen ist... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2000 um 13:33 Uhr
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| ließt die Zeilen sehr betrübt...kann nur dazu sagen das es Zeiten der Schmerzen gibt.Diese Zeiten sind düster und schwer doch irgendwann eines Tages tritt auch bei Dir ein Stern in Dein Leben....ein Traum..ein lebender Traum...glaub nur fest daran |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2000 um 14:48 Uhr
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*die liebe fest in den arm nimmt und das gefühl so gut kennt...*
im moment meinst du dein leben endet in der nächsten sekunde, kannst dir keinen tag mehr vorstellen mit diesem schmerz weiterzuleben, aber so dumm es sich anhört, zweit heilt.. egal wielange es dauert...
nicht die veränderung tut weh, sondern der übergang...
ich drücke dir die daumen das du diesen übergang so gut es geht überwinden wirst....
dich mal wortlos in die arme schließt und traurig zurück in den wald geht...
celi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2000 um 19:38 Uhr
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tiana erstmal wortlos umarmt
ich kenn das gefühl sehr gut. man meint, man fällt schwerelos in ein tiefes dunkles loch und es sei sinnlos wieder nach oben rudern zu wollen. man fällt einfach immer weiter ohne irgendwo anzukommen.
und wenn man wieder nach oben will muss man mit aller kraft rudern.
wenn du es willst schaffst du es bestimmt und vielleicht ist auch ein ganz lieber mensch in der nähe, der dir ein bischen dabei hilft - so wie bei mir damals...
mc |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2000 um 00:20 Uhr
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Für was brauche ich Hände,
die Dich nicht streicheln können...
für was brauche ich Lippen,
die Dich nicht küssen dürfen...
für was brauche ich Augen,
die Dich nicht sehen können...
für was brauche ich ein Herz,
ohne Deine Liebe zu spüren...
für was brauche ich ein Gefühl,
das doch nur unglücklich ist...
für was brauche ich ein Leben,
wenn ich nicht bei Dir sein kann!
*geht zu ihrer Freundin...nimmt sie liebevoll in den Arm...versteht sie nur zu gut, und wünscht ihr den Schmerz nehmen zu können...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2001 um 09:13 Uhr
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*lange lange zeit später er tianas beitrag liesst, und er ihr tröstend die hand auf die schulter legt ... versucht die worte zu verstehen ..... und ihm dabei so einiges klar wird ...er einiges besser versteht*
ich wünschte ich könnte euch etwas eurem schmerz abnehmen , *er ihr ins ohr flüstert . sich umdreht und ohe worte in der dunkelheit verschwindet*
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