| "Autor" |
Regen ( um zu vergessen und zu träumen ) |
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geschrieben am: 05.07.2000 um 18:50 Uhr
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Warmer Regen
Wenn der Regen kommt, geh ich vor die Türe,
ohne Jacke, Schuhe, ohne Hemd.
Warmer Regen auf der Haut, dass was ich nun spüre,
Regen, so vertraut, niemals scheint er fremd.
Auf den Straßen, keine Menschenseele,
mein Regentanz bleibt unbemerkt.
Ich drehe mich und phantasiere, dass Leben was ich wähle,
durch den warmen Sommerregen nur gestärkt.
Kein verschwendeter Gedanke, keine falsche Scham,
ich bin das was ich nun bin, und meine Gegner niemals warn.
Ich bin stärker als die Welt,
stärker als die Qualen, und dass was mir mißfällt.
Niemand ist hier draußen,
es regnet viel zu stark.
Ich denke, diese Sintflut ist mein Segen,
denn ich betete für diesen Regen.
moonlight01
cu @ll at cw
[Diese Nachricht wurde geändert von: moonlight01 (geändert am: 07-07-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2000 um 16:08 Uhr
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[i]murmelt den letzten satz noch einmal ...[/i]
Denn ich betete für diesen Regen ...
[i]lächelt[/i] gefällt mir sehr gut das gedicht ... [i]mehr dazu eigentlich garnicht sagen muß, oder[/i] |
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