| "Autor" |
The Beauty of the simple |
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geschrieben am: 05.07.2000 um 20:04 Uhr
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ich sitze wieder an meinem fenster und schaue hinaus,betrachte die wolken.
das glas scheint der zugang zu einer anderen,fremden welt zu sein,die ich mit hungrigen kindesaugen aufsauge.
ich betrachte den himmel,als hätte ich ihn nie zuvor gesehen, die wolken.
wie sie ziehen:langsam oder schnell;
wie sie sich verändern,
sterben und wieder neu entstehen.
manchmal bewegen sie sich garnicht.sie bleiben über mir stehen,als ob es ihnen hier gefällt und sie uns beobachten.
ich öffne mein fenster und atme.
alles ist so rein,so klar,und so einfach.
für eine sekunde scheint jedes problem eine lösung zu haben,alles ist so einfach!
dann ist es wieder weg.
ich schaue hinauf.
ich fange an zu weinen.
der himmel ist so unglaublich schön.
die wolken sind so wunderschön,so mächtig,
und überwältigend schön.
ich bekomme angst.angst vor der schönheit der welt.
ich schließe mein fenster wieder,
bin wieder in der unberechenbaren realität.
die ehrfurcht vor der schönheit des einfachen bleibt.
sie wird niemals sterben.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2000 um 09:30 Uhr
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[i]mal schon fast ergeben wieder ein zitatchen beisteuert und naaatürlich den schreiber hierzu auch nimmer weiß ...[/i]
Auserwählt sind die, für die wahre Schönheit einzig und allein Schönheit bedeutet ...
[i]glaubt sich zu erinnern, das es von Oscar Wilde ist, aber nicht sicher ist[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2000 um 21:01 Uhr
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Du scheinst zu denen zu gehören, die leben!
(sÃehe deine Frage: Leben wir?)
Gruß Sam |
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