| "Autor" |
auch en gedicht beisteuert... |
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geschrieben am: 28.07.2000 um 21:52 Uhr
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hier ist mal eins von meinen "todernst" gemeinten gedichten (vorsicht ironie fliegt tief)...
vor langen langen zeiten in einem fernen land
auch thüringen genannt lebten eine maid ..
und ein ritter und plötzlich war es dann so weit sie bekamen ein kind, ach wie bitter
diese kind war ich und das erschrak die eltern ganz fürchterlich das frische elternpaar war entsetzt und um ein haar hätten sie mich ausgesetzt doch war ihnen dies viel zu banal drum warfen sie das kind in den nächsten kanal so trieb es nun bis ins meer das arme wesen und wär fast gestorben wär da nicht ein fischer gewesen er fand das kind in der tobenden flut fischte es heraus und schöpfte mut das kleine geschögf war kalt und nass er rubbelte es trocken was für ein spaß der fischer zog groß das kind und aus dem wurde ein manne geschwind der fischer erzählte ihm seine geschichte welche den mann darauf erpichte seine vergangenheit zu erfahren und zu finden seine eltern die wahren seid ewigen zeiten und noch ein bißschen mehr wandert dieser mann unter dem namen rurouni umher und forscht und sucht
seine elter die er oftmals verflucht in aller welt wurde dabei ein held doch eins fand er nie -seine eltern- und das war es was ihm verlieh die unsterblichkeit bis in ewige zeit
umherzustreifen auf der suche nach seinen eltern und sich ......."wofür ich die welt verfluche,denn ich finde sie nich"
soweit zur lebensgeschichte des armen wanderers
der wanderer hofft ihr hattet freude an seinem leben
denn etwas anderes kann er euch nicht..........
.....rurouni |
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