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Von der Naivität des Glaubens an die wahre Liebe |
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geschrieben am: 30.07.2000 um 20:13 Uhr
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Schönheit einer fernen Sehnsucht,
Getrübt durch einen schönen Schein,
Schlangenbisse gift'ger Teufel,
Ungehörtes lautes Schreien,
Tränen kalter Winde fallen,
Nieder in mein Herz hinein,
Dämonen, die sich Liebe schimpfen,
Erschweren mir mein trauriges Sein.
Das Suchen nach der ew'gen Liebe,
Die Schaffung einer Lebenslüge,
Hineingedrängt in tiefe Zwänge,
Eingepfercht in eine Enge,
Alles Schein und nur ein Traum,
Um sein Leben darauf aufzubauen,
Bis die verdammten Pfeiler brechen,
Um die Naivität zu rächen.
(c) Timo Lambrecht
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