| "Autor" |
honigsüße Schmerzen beim Gedanken an Dich |
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geschrieben am: 04.08.2000 um 07:56 Uhr
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Offene Wunden in unversehrter Haut,
Ein blutendes Herz, welches keiner durchschaut,
Tränen voll Haß, die durch Liebe entstanden,
Tausend Gedanken, die ihren Sinn noch nicht fanden,
Pochende Adern der Enttäuschung und Wut,
Kraftlose Muskeln, voll Angst, ohne Mut,
Augen, sie sehen was sie nicht verstehen,
Beine, die tragen, aber nicht mit mir gehen,
Fragen, die sich stellen, aber die Antwort verweigern,
Um mich in schmerzende Gefühle hineinzusteigern,
Endlose Traurigkeit, Zweifel am Leben,
Was, wenn nicht Liebe, kann es mir geben?
Die Schmerzen, die mich quälen, bringen mich um den Verstand,
Drum sei meine Rettung, und reich mir die Hand...
(c) Timo Lambrecht
Was haltet Ihr davon??? Mehr davon unter join.coolworld.de. Das Gedicht hat noch 2 Fortsetzungen |
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