| "Autor" |
Dem Himmel so nah |
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geschrieben am: 06.08.2000 um 11:42 Uhr
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Da war eine Zeit,da lebt ich
in der harten Realität.In einem
Leben voller Hoffnung,voller Sinn,
voller Träume.
Dann kam eine Zeit,ein Leben ohne
Hoffnung, ohne Sinn,ohne Träume.
Verlor den Kontakt zur Realität.
Kam dem Himmel näher,entfernte mich
vom Leben.Konnte ihn sehen, voller Träume,
konnte ihn, fühlen,voller Sinn und Hoffnung.
Fühlte mich sicher in der Unbekannten Umgebung.
Kannte nichts,war fremd,und fühlte mich
trotzdem sicher.
Wollte nicht mehr zurück,in ein Leben mit
Sinn,mit Träumen,mit Hoffnung.
Wollte dem Himmel näher kommen.
Werd von meinem Herzen gezwungen zurück zu
kehren,kämpfte aber,mit den Träumen,dem Sinn,
der Hoffnung des Himmels.
Irgendwann,irgendwann gab ich ihn auf, den
sinnlosen Kampf.
War wieder in der harten Realität, in einrm
Leben,voller Hoffnung,voller Sinn,voller Träume.
Vermisse ihn aber,
den unbekannten Himmel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2000 um 23:50 Uhr
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Hi Death!
Ich finde deine Gedichte echt schön!!!
Ciao!!...SchwesterS... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.08.2000 um 15:32 Uhr
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*verträumt schaut*
Ja, ich kenne das Gefühl dem Himmel nah zu sein sehr gut, aber genauso gut das Gefühl am Boden zerstört zu sein... Deine Worte haben mich sehr berührt...
*lächelt Death zu*
*flüstert* Danke
*breitet ihre Flügelchen aus und fliegt zurück zu den Sternen*
[Diese Nachricht wurde geändert von: schantal° (geändert am: 07-08-00).] |
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