Auf den Beitrag: (ID: 26952) sind "6" Antworten eingegangen (Gelesen: 494 Mal).
"Autor"

...weg...

Nutzer: {incise}
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geschrieben am: 08.08.2000    um 22:08 Uhr   
und wenn der mond mich anschreit
die sterne schluchzen
und das meer wimmert
ich bleibe verloren
weil einst die nacht
mich lockte
am meeresstrand
und wenn sie auch leise weinen
und wimmern
auch wenn der wind klagt
und der sand sich abwendet
sie können nichts ändern
alles bleibt anders
verloren habe ich mich
in mir
und verständnisvoll
blicken sie nun
streichen mir übers haar
und ich schwimme
in der nacht
nach hause
denn der tag verletzt mich
und am tag ist alles falsch...

aka honeybunny
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Nutzer: Tendrick
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geschrieben am: 09.08.2000    um 18:43 Uhr   
Manchmal findet man sich wieder in den Augen einer anderen Person, diese Person bringt Dich zum Lachen und in dem klaren, unverhüllten Glanz ihrer Augen, wirst Du merken, wer Du bist, weil Du Dich darin spiegelst...
So eine Person nenne man einen Freund, und ich muß Dir gestehen, solche Freunde erkennst Du erst in der Dunkelheit Deines Lebens.
MAnchmal wird uns in der tiefen Nacht klar, was wir am hellen Tag übersehen
Tendrick, der Lichtelf
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Nutzer: {incise}
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geschrieben am: 10.08.2000    um 16:12 Uhr   
*lächelt*
...hey tender, du bringst auch etwas licht in mein leben... darf ich dich freund nennen?
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Nutzer: Tendrick
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geschrieben am: 10.08.2000    um 19:05 Uhr   
Ups, tust Du das nicht schon?
zumindest darfst Du es, Incise!
*lächelt sanft* Nur nach dem Vorfall mit einem gewissen Tenderness, solltest Du mich lieber Tend nennen ;o)
Tendrick, der Lichtelf
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Nutzer: Nebet
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geschrieben am: 10.08.2000    um 19:49 Uhr   
Es muß Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wesens kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt uns verlässt.
Karl Gutzkow
Denke ich an die hellsten und an die schwärzesten Stunden in meinem Leben und im Leben derer, die mir nahestanden, so ist die Freundschaft wie ein festes, sichtbarliches, unzerreissbares Band hindurchgeschlungen. In den guten Zeiten war sie eine Steigerung im gegenseitigen Geben und Empfangen. In der Zeit der Not wurde sie zu einem Anker, dem letzten an den man sich hielt, zur Lotsenschaft, manchmal zum Rettungsring.
Carl Zuckmayer
lächelt und nickt euch zu....
Nebet
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Nutzer: coke501(tm)
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geschrieben am: 11.08.2000    um 14:47 Uhr   
keine großen Worte hier reinschreiben will, aba den Schmerz von cisilein zum Teil zu verstehen glaubt... un weil ein unverbesserlicher optimist is, nur noch ein "Kopf hoch" mit aufn weg gibt...
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Nutzer: {incise}
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geschrieben am: 12.08.2000    um 16:29 Uhr   
... jaja, manchmal, in so manch dunkler stunde, glaubt man, dass der gesamte weltschmerz auf seinen schultern lastet... dabei kann ich doch glücklich sein denn ich lebe ...
ich bin kein optimist, cokey, leider. aber pessimist würd ich mich aúch nicht schimpfen. nennen wir es doch einfach einen realistischen optimisten...

*verschwindet in der dunkelheit und blickt noch einmal lächelnd zu ihren freunden*
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