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Und ich liebe Dich für immer... |
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geschrieben am: 09.08.2000 um 02:31 Uhr
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[b][i]..und dann, am Ende meines Lebens, möchte ich diese Worte aufrichtig und aus tiefstem Herzen ganz leise sagen können...[/i][/b]
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica quote:</font><HR>
[i]Ich will dir danken,
dass du mich immer noch liebst
wie am ersten Tag,
nicht weniger stürmisch,
nur unbedingter und stärker,
nicht weniger leidenschaftlich,
nur glühender,
nicht weniger eifersüchtig,
nur gewisser,
nicht weniger zärtlich,
nur ganzheitlicher.
Ich wünsche mir,
dass du mich auch dann nicht vergisst,
wenn nur noch ein Grabstein zeigt,
dass ich lebte.[/i]
*Vera Simon*
<HR></BLOCKQUOTE>
Link
CU / BienVenue - [i]...wieder ein Traum, aber wie schon gesagt, ich glaube daran, daß Träume eines Tages wahr werden [/i]
[Diese Nachricht wurde geändert von: bienvenue (geändert am: 09-08-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2000 um 09:21 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2000 um 11:28 Uhr
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grüss dich bienvenue,
das ist sehr schön geschrieben,aber traurig ?was bewog dich dazu es zu schreiben? mal leise den channel verlässt elke |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2000 um 20:56 Uhr
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lieber BienVenue
Träume es.
Tue es.
Und du schaffst es.
Sergio Bambaren "Ein Strand für meine Träume"
Trixie49 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2000 um 21:32 Uhr
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[i]Der lieben Mariana mal ein Taschentuch reiche und vorsichtshalber für Jutta schonmal eines bereit halte - aber was bitte wäre daran sooo traurig, wenn man einen Menschen hätte, dem man/frau nach vielen Jahren für seine Liebe immer noch aufrichtig und von Herzen danken könnte ???
Mal zu Trixie lächle - ja, das Buch steht bereits ganz oben auf meiner Wunschliste. Ich werde es ganz bestimmt bald lesen.[/i]
CU - BienVenue
[Diese Nachricht wurde geändert von: bienvenue (geändert am: 09-08-00).] |
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geschrieben am: 09.08.2000 um 23:24 Uhr
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hallo benvenuto
du träumst immer von dieser liebe-gab es denn niemanden mit dem du je dachtest sie zu leben?
dem herz eine chance geben.
wie oft noch?
lieben
die ganzen tränen
immer und immer wieder
immer ein leises bischen weniger
-schmerzhaft
-tief
-sich geben
-fallen
lassen
aus angst
vor den schmerzen
der liebe
den unendlichen.
lass uns lieben,leben-
immer und immer wieder
denn-
eines tages
wird der traum
nicht mehr
entzaubert
(das ist der tag an dem dein gedicht zu EINEM menschen spricht) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.08.2000 um 07:39 Uhr
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Lieber Bien,
vielleicht muss man sich für seine Träume erst einmal öffnen.....und dann gehen sie ganz sicher in Erfüllung (für meinen Traum fällt mir da so eine gefüllte Schultüte ein...)
[Diese Nachricht wurde geändert von: tina38 (geändert am: 11-08-00).]
[Diese Nachricht wurde geändert von: tina38 (geändert am: 11-08-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.08.2000 um 09:30 Uhr
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Die Zukunft
gehört jenen,
die an die Schönheit ihrer
Träume glauben.
(Eleanor Roosevelt) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.08.2000 um 14:08 Uhr
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[i]... gern mal etwas von Ihrem Lieblingsdichter beiträgt:[/i]
Mein Heimweh und meine Liebe
ist heut in dieser heißen Nacht
süß wie ein Duft von fremden Blumen
zu heißem Leben aufgewacht.
Mein Heimweh und meine Liebe
und all mein Glück und Mißgeschick
steht wie ein stummes Lied geschrieben
in deinem dunklen Märchenblick.
Mein Heimweh und meine Liebe,
der Welt und allem Lärm entflohn,
hat sich in deinen dunklen Augen
erbaut einen heimlichen Königsthron.
H. Hesse
[i] ... auch niemals mit dem Träumen aufhören wird... [/i]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.08.2000 um 13:04 Uhr
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zu diesem thema zwei meiner liebsten gedichte ..
[i][b]Wenn der Schnee von jenen Höhen[/b]
Wenn der Schnee von jenen Höhen
niederschmilzt ins stille Tal,
laß mich dich noch einmal sehen,
küsse mich zum letztenmal.
Wenn der Blütenstaub der Weiden
dich umfliegt mit zartem Duft,
werd ich mit dem Winter scheiden,
weil der Frühlingshauch mich ruft!
Denn mich locken die Verwandten,
mich, der Elemente Kind;
Was sie zur Gestalt hier bannten,
lösen leise sie und lind.
Dann umschmeichl ich dich als Welle,
spiel als Zephyr dir im Haar,
flattre vor dir als Libelle,
jung mit jedem jungen Jahr.
Lieg als Ranke dir zu Füßen,
blick als Blume dir ins Herz:
Grüße dich in tausend süßen
Lenzgebilden - ohne Schmerz.
(Luise Adelaide Schopenhauer)
******
[b]Liebe und Frühling[/b]
Ich muß hinaus, ich muß zu dir,
Ich muß es selbst dir sagen:
Du bist mein Frühling, du nur mir
In diesen lichten Tagen.
Ich will die Rosen nicht mehr sehn,
Nicht mehr die grünen Matten,
Ich will nicht mehr zu Walde gehn
Nach Duft und Klang und Schatten.
Ich will nicht mehr der Lüfte Zug,
Nicht mehr der Wellen Rauschen,
Ich will nicht mehr der Vögel Flug
Und ihrem Liede lauschen.
Ich will hinaus, ich will zu dir,
Ich will es selbst dir sagen:
Du bist mein Frühling, du nur mir,
In diesen lichten Tagen.
(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)[/i]
[Diese Nachricht wurde geändert von: feenwesen (geändert am: 13-08-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2000 um 09:31 Uhr
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[i]... mal ganz verträumt die Gedichte gelesen hat und grad heute so gern wieder mit dem Träumen beginnen ... weitermachen ... würde.[/i]
Feenwesen - diese beiden Gedichte sind wundervoll - ich habe sie mir sogleich kopiert - ja, auch diese Zeilen sprechen mir aus der Seele!
Eure Princesa G. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.08.2000 um 12:58 Uhr
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Dazu paßt vielleicht auch dieses Gedicht
von Hans Kruppa
das ich sehr mag:
Ich möchte nicht mit dir
zusammen alt werden,
sondern jung bleiben.
Ich werde deinen Ängsten
die Suppe versalzen
und deiner Liebesfähigkeit mein Jawort geben.
Ich will lernen,
immer offener zu werden,
im Reden und im Schweigen.
Und wenn ich kann,
will ich der Spiegel sein,
in den du siehst,
wenn deine Augen leuchten.
Mehr mag ich
dir nicht zusagen.
Versprechen,
das sind Worte,
geschrieben in den Küstensand
bei Ebbe.
und auch weiterträumt.....
Trixie49 |
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