| "Autor" |
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geschrieben am: 20.08.2000 um 02:37 Uhr
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Wie eine kleine Insel
zunehmend ins Meer abgeleitet,
weil das Wasser sie überflutet,
fühlte auch ich ganz langsam
die Wellen über meinem Kopf zusammenklatschen,
als du nichts mehr sagtest –
weil alles klar war.
Und die schwerhängenden Wolken
vervollständigten den ohnehin schon so tiefen Schmerz,
in dem sie sich ihrer nassen Last entledigten –
Trauerregen war es wohl.
Und größer wurde der Wunsch,
es möge schnell vorbeigehen
und gleichzeitig nie enden,
und elektrische Spannung lag in der Luft
und verbreitete sich in der Schnelle von Sekunden.
Und als später wirklich alles aus war,
das Feuer gelöscht vom Wasser der Tränen,
und ich zum Himmel schrie „Warum“
und dabei vor Verzweiflung lachte,
reichte die Entfernung nicht mal mehr bis zur Hand des
anderen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.08.2000 um 15:58 Uhr
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[i]... es erinnert mich irgendwie an mein leben *zu boden blick* ...
danke, daß du da bist, wenn ich dich brauche und du mir zuhörst[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2000 um 02:08 Uhr
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Nun habe ich schon soviel Texte und Gedichte gelesen, nicht nur hier im Forum, doch selten hat jemand aufwühlender, echter beschrieben, was ich fühlte, damals ...
...ich erinnere mich und denke an Dich, gemini,
Lilyan
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