| "Autor" |
Geschichten für CW |
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geschrieben am: 30.08.2000 um 17:18 Uhr
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Hi Leutz!
Ich dachte mir, dass ich mal ne Story für CW schreibe "Chapter I." kann man hier lesen... Es gibt schon mehrere Chapter (Kapitel) und ich werde sie hier veröffentlichen, wenn dieser thread um die 100 Einträge bekommt (genau, 100) ... wenn es nämlich weniger sein sollten, dann sehe ich, dass sich das Storyschreiben net lohnt oder dass sich niemand dafür interessiert... So, nun zum Anfang meiner Geschichte:
Chapter 1.
- Der Tod -
Er duckte sich hinter den Kisten in der Gasse. Schüsse fielen. Er hörte das Pfeifen der Kugeln in der Luft. Nur knapp flogen sie an ihm vorbei. Sie schlugen in den Asphalt und in die umliegenden Wände. Steinsplitter und Staub lagen in der Luft. Sein Herz schlug schnell und laut. Erneut fielen Schüsse in der Nacht. Sie durchschlugen seine Deckung, die Kisten. Er spürte, wie eine Kugel ihm knapp am Kopf vorbei schoss. Der Windstoss der Kugel riss ihm den Schweiss von der Stirn. Plötzlich erlosch der Feuerhagel. Totale Stille überkam den Ort. Nur der Lärm der Autos von der naheliegenden Strasse durchbrach diese Stille. Mit der rechten Hand wischte er sich den Schweiss von der Stirn. Er hielt seinen Atem an und lauschte den Geräuschen, die in der Gasse vorhanden waren. Das Rauschen einer Klimaanlage eines Restaurants hinderte ihn daran, andere Geräusche wahrzunehmen. Langsam kroch er an den Rand seiner Deckung. Der feuchte, matschige Boden färbte seine Jeans schwarz. Sein weisses Hemd war auch vom Matsch überdeckt. Noch lag er hinter den Kisten. Sein Blick fiel auf seine Uhr. Sie war stehen geblieben. Ein Klicken hallte durch die Gassen. Es klang so, als ob etwas eingerastet wäre. Er wagte einen kurzen Blick um die Kisten herum, in die Dunkelheit hinein. Er konnte erkennen, wie der Schatten die Maschinenpistole vor sich hielt und das Magazin wechselte. Glitzernd lagen die leeren, silbernen Patronenhülsen auf dem Boden. Das einfallende Licht der Strassenlaternen spiegelte sich in ihnen. Der Schimmer wurde in alle Richtungen geworfen. Das Licht verteilte sich in alle Ecken der Gasse. Solche Patronen hatte er noch nie gesehen. Schüsse fielen wieder. Er hatte ihn nicht beachtet. Gerade noch rechtzeitig konnte er in Deckung gehen. Die Kugeln rissen den Boden auf. Das Holz der Kisten zersplitterte. Er presste sich hinter die Kisten. Sein Blick streifte die Wände der Gasse entlang. Kein Ausweg. Alle Fenster waren vernagelt. Man sah nur, wie Licht herausschimmerte. Es war auch keine Feuerleiter da, so wie es in den Actionfilmen oder Büchern immer der Fall war. Und der einzige Gully, der hier war, der befand sich ungeschützt in der Gasse. Es war zum Verzweifeln. Die Gasse war hell erleuchtet. Die Schüsse erhellten die gesamte Umgebung. Stille. Die Schüsse verklangen erneut. Dies war seine Chance. Er sprang auf und rannte blitzschnell in die Richtung der Strasse. Sein Blick wanderte nach hinten. Er sah, wie das Gewehr auf die Erde fiel. Sein Herz hämmerte in der Brust. Sein Gegenüber trat aus dem Schatten heraus, zog gleichzeitig eine Magnum hervor. Kalter Schweiss rann seinen Rücken herunter. Er hörte das Durchladen der Waffe. Das Klicken der Waffe übertraf jedes Geräusch in der Gasse. Er schloss seine Augen und rannte so schnell er nur konnte. Ein Schuss fiel. Die Sekunden schienen still zu stehen. Er spürte einen Schmerz. Wie in Zeitlupe sah er, wie die Kugel durch seinen Brustkorb wieder heraustrat. Seine Blicke folgten der Flugbahn der Kugel. Er sah die Kugel! Der Schmerz riss ihn wieder aus seinen Gedanken. Seine Beine wurden schwer. Er brach zusammen. Seine Hände pressten sich auf die Wunde. Blut strömte über seine Kleidung. Warmes Blut. Er schloss seine Augen. Der Schmerz durchzog seinen ganzen Körper. Bilder seiner Jungend schossen an seinen geschlossenen Augen vorbei. Sein ganzes bisheriges Leben schoss an ihm vorbei. Er öffnete seine Augen. Das einzige, was er sah, dass waren Stiefel. Er vernahm ein Lachen. <Jetzt hab ich Dich doch noch gekriegt! > h |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.08.2000 um 19:22 Uhr
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[i]nickt zu Ranma...[/i]
hat mir scho gfallen...*grins*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2000 um 11:19 Uhr
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Also, ich fand die geschichte auch klasse...oder finde es immer noch....man könnte hier auch schluss machen...um darüber nachzudenken....Aber ich denke dazu wird auch so noch zeit sein ..bis du den Nächsten Teil veröffendlichst..Ich bin schon sehr gespannt...und freue mich.
Exo |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2000 um 11:19 Uhr
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Also, ich fand die geschichte auch klasse...oder finde es immer noch....man könnte hier auch schluss machen...um darüber nachzudenken....Aber ich denke dazu wird auch so noch zeit sein ..bis du den Nächsten Teil veröffendlichst..Ich bin schon sehr gespannt...und freue mich.
Exo |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2000 um 11:21 Uhr
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Also, ich fand die geschichte auch klasse...oder finde es immer noch....man könnte hier auch schluss machen...um darüber nachzudenken....Aber ich denke dazu wird auch so noch zeit sein ..bis du den Nächsten Teil veröffendlichst..Ich bin schon sehr gespannt...und freue mich.
Exo |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.09.2000 um 20:38 Uhr
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die drei nachrichten waren ein versehen...sorry...trotzdem rücke ich diese nette geschichte nach oben...damit sie fortgesetzt wird.../:-)/
grüsst ranma
euer exo |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2000 um 06:54 Uhr
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*knuddelt Ranma*
Wirklich gut! Gefällt mir!
Sirtis
*im Nebel verschwindet* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2000 um 20:37 Uhr
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Hallöle...da ich nu dat 2. Chapter fertig hab, hab ich mir gedacht, dass ich es hier veröffentliche... Aber bitte übt Kritik aus, falls Euch etwas nicht gefällt...
Chapter 2.
- Himmel und Hölle -
Dieser Gedanke deprimierte ihn zu tiefst. Er wusste nicht, was er nun tun sollte. Wohin sollte er? War dies hier die Hölle? Oder etwa der Himmel? War er alleine? Jedenfalls konnte er kein Lebenszeichen erkennen. Kein Laut war zu hören, kein Licht war zu sehen. Er spürte keinen Windhauch, nur die eisige Kälte, die hier alles Umgab. Er war nicht müde, und doch brauchte er seine Ruhe. Er legte sich auf den kalten Boden. Seine Hände gruben sich in die Erde. Es war ein weicher, feinkörniger Sand, so wie der Sand an einem Strand. Er dachte noch eine Zeitlang über alles nach. Sollte so die Ewigkeit für ihn aussehen? Mit diesen Gedanken schlief er langsam ein. Die Zeit verging. Er wachte nach einem erholsamen Schlaf wieder auf. Er wusste nicht, wie lange er geschlafen hatte oder wie spät es sein würde. Er verspürte noch nicht einmal Hunger. Langsam rappelte er sich wieder auf. Seine Gliedmaßen waren schwer. Eine eisige Kälte war in ihm. Sie pulsierte in seinem innersten. Sie stach. Sie schien ihm seine Kraft zu rauben, doch tötete sie ihn nicht. Seine Hände verkrampften sich und seine Wut wurde wieder stärker. Er war auf John wütend. Nein, er war auf sich wütend. Er war wütend darauf, dass er nichts unternommen hatte. Seine Muskeln spannten sich immer mehr an. Es zog in seinem ganzen Körper. Die Sehnen spannten sich. Plötzlich wurde ihm warm. Die Kälte kroch aus seinem Körper heraus. In ihm loderte etwas. Seine Kraft stieg unaufhaltsam an. Er spürte, wie sein Körper bebte und eine neue Kraft seinen Körper durchlief. Doch genauso schnell, wie es begann, genauso schnell endete es wieder. Seine innere Flamme erlosch und die Kälte durchbohrte ihn erneut. Die Kraft schwand dahin und er fühlte sich so schwach und elend wie eh und je. Doch gab ihm dieses Gefühl der neuen Kraft wieder Hoffnung, dass es doch noch nicht zu Ende sei. Er hoffte, dass es irgendwie wieder weitergehen würde. Langsam ging er nun in eine Richtung. Immer weiter in die Dunkelheit hinein. Er ging immer schneller. Erst joggte er eine Zeitlang, dann rannte er so schnell er konnte. Er rannte und rannte. Es gab keine Anzeichen von Erschöpfung. Nur das ewige Stechen der Kälte begleitete ihn auf seinem Lauf. Er spürte keine unebenheiten der Erde. Alles war glatt und eben. Überall war Sand. Weicher und feinkörniger Sand. Plötzlich vernahm er ein Schimmern in der Ferne. Er öffnete seine Augen, soweit er nur konnte, doch er konnte nichts erkennen. Er vernahm nur eine schwach leuchtende Lichtquelle. Seine Schritte überschlugen sich nur noch. Die Entfernung nahm aber nicht ab. Nur langsam kam er seinem Ziel näher. Er glaubte, auf der Stelle zu laufen. Der Lichtschein durchbrach die Dunkelheit, wie ein weisser Fleck auf schwarzem Hintergrund. Die Umgebung war in ein angenehmes, warmes Licht getaucht. Er kam näher und näher. Im Schein des Lichtes sah er einen Gegenstand. Es sah aus, wie eine Fahrstuhlkabine. Die Lichtquelle wanderte langsam um die Kabine herum. Seine Füsse flogen nur noch so über den Boden. Er hoffte, einen Menschen bei der Kabine anzutreffen. Voller Hoffnung kam er bei der Kabine an. Eine angenehme Wärme stieg in ihm auf. Die Kälte war wie vertrieben. Er schaute sich um. Er konnte niemanden entdecken. Er ging um die Kabine herum, um zu dem Licht zu gelangen. Er trat um die Ecke der Kabine. Sein Blick fiel auf eine hell leuchtende Kugel, die auf kopfhöhe herum schwebte. Die Kugel strahlte diese angenehme Wärme aus. Er war verwirrt, von dem, was er sah. Er konnte es nicht fassen, dass diese Lichtquelle hier einfach so herum schwebte. Suchend schaute er sich nach irgendeinem Lebewesen um. Er konnte nichts entdecken. Dann starrte er ins Licht. Er ging auf das Licht zu. Seine Hand streckte sich zielsicher auf die Kugel. Er berührte sie. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2000 um 20:38 Uhr
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mal weiter für die geschichte kämpft...#gggg
[Diese Nachricht wurde geändert von: exogen (geändert am: 07-09-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2000 um 20:40 Uhr
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...hm....
Chapter 3 hab ich ja och schon fertig.... tja, was solls.... pack ichŽs einfach auch mit rein... Viel Spass!
Chapter 3.
-Eine neue Welt-
Er konnte es nicht fassen, was er dort sah. Er hätte schwören können, dass dies alles nur eine Computersimulation wäre. Doch dazu wäre alles viel zu realistisch gewesen. Überall tummelten sich Menschen herum, fliegende Autos schossen durch die Luft und Holosimulationen prangerten an jeder Hauswand. Er stand mitten in diesem buntem Treiben. Er drehte sich um. Der Fahrstuhl war weg. Nichts. Noch nicht einmal eine Kerbe in Boden deutete darauf hin, das hier vor kürze ein Fahrstuhl gewesen wäre. All dies brachte seine Gedanken nur noch mehr durcheinander. <Sind Sie gerade hier angekommen?> Er schaute sich zum Sprecher um und blickte einem älteren Mann ins Gesicht. Er war in einer grünlich schimmernden Uniform gekleidet. Ein grosser Buchstabe verzierte die Uniform. Es war ein D. Er konnte der Frage des Mannes nicht antworten. Seine Worte blieben ihm einfach im Halse stecken. Zu sehr verwirrte ihn das alles hier. <Sie brauchen mir nicht zu Antworten...Ist schon Ok...Kaum einer, der hier ankommt, bekommt einen klaren Satz heraus. Ach, bevor ichŽs vergesse, nennen Sie mich Roger. Ich arbeite bei den Dragons, wie man unschwer an meiner Uniform erkennen kann...> Roger grinste ihn an. Dann deutete er ihm an, ihm zu folgen. Sie gingen durch einen Rundtunnel, der über eine Strasse hinweg verlegt war. Überall waren solche Lichtkugeln installiert, wie jene, die er am Fahrstuhl gesehen hatte. Alles hier faszinierte ihn hier sehr. Seine Augen hefteten sich auf alles, was er noch nicht kannte. Er konnte kaum mit Roger Schritt halten. Unbekümmert ging dieser immer weiter. Sie gingen durch mehrere Gassen und kamen an vielen Hochhäusern vorbei. Hologramme verzierten die Gebäude. Sie glitzerten prächtig. Plötzlich stoppte Roger ohne Vorwarnung. Blitzschnell drehte Roger sich zu ihm um. <Hast Du Hunger? Ich werde jetzt noch etwas essen... Wenn Du willst, dann such Dir auch etwas aus...> Mit diesen Worten verschwand Roger in einem Kellereingang eines Gebäudes, der schwer zu erkennen war, weil Topfpflanzen ihn bedeckten. Er schaute Roger hinterher und sah nur noch, wie sich die Tür wieder automatisch vor seinen Augen verschloss. Er sprang den Treppenabsatz hinunter und die Tür zischte auf. Unbekannte Musik schallte ihm entgegen, doch sie wirkte angenehm und entspannend. Überall glitzerte Chrom in dem Raum. Es sah aus wie eine Kneipe, doch passten die vielen Tische nicht so recht ins Bild einer Kneipe. Bilder von Flugzeugen und Formel 1 Fahrzeugen hingen an den Wänden. Alle paar Meter waren Säulen angebracht, die mit Chrom verziert waren. Um diese Säulen schwebten wieder diese seltsamen Lichter herum. Er zitterte vor Aufregung. Alles war ihm so fremd, doch niemand schien ihn zu beachten. Kellnerinnen flitzen an ihm vorbei und er hörte das Bellen eines kleinen Hundes. Es schien von der Bar herzukommen. <Hey, hier hinten bin ich!> Rogers Stimme überschlug sich fast. Roger winkte ihm eifrig zu und deutete an, dass er sich zu ihm setzen solle. Er ging die Stufen hinunter, die zu den Tischen führten. Langsam schritt er zu dem Tisch, an dem Roger sass. Dieser hatte schon längst drei Hamburger und nen Hot-Dog auf dem Tisch stehen. <Greif ruhig zu, es ist genug da> Roger deutete auf das Essen. Dann nahm Roger sich einen Hamburger und verspeisste ihn. Er war noch immer verunsichert, doch dann nahm er sich auch einen Hamburger. Wie lange er wohl nichts mehr gegessen hatte? Er aß ihn langsam auf. Der Hamburger schmeckte anders, als die, die er sonst immer gegessen hatte. Nein, er war nicht schlechter, im Gegenteil, er war sogar noch besser. Er konnte sich nicht vorstellen, warum er so gut schmeckte, aber das war ihm jetzt sowieso egal. Ihn plagten andere Fragen. <Wo bin ich hier?> fragte er Roger. Dieser schaute ihn an und begann zu lac |
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