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Träumen |
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geschrieben am: 02.09.2000 um 02:05 Uhr
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Der Wald wird dichter mit jedem Schritt;
Kein Pfad mehr,kein Steg!
Nur die Quelle rieselt mit
Durch Farrenkraut und Brombeerzweige;
Auch, und unter den Eichenbäumen
Das Gras wie hoch,wie weich das Moos!
Und die himmlische Tiefe wolkenlos
Wie blaut sie durch die Wipfel hier!
Hier will ich rasten und träumen,
Träumen von dir.
[Diese Nachricht wurde geändert von: margaret (geändert am: 02-09-00).]
[Diese Nachricht wurde geändert von: margaret (geändert am: 02-09-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2000 um 01:53 Uhr
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Träume sind die Sprache der Seele.
David |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2000 um 20:25 Uhr
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....und auch des Herzens
*sitzt verträumt unter dem eichenbaum* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2000 um 12:54 Uhr
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| Nur wer den Mut hat zum Träumen, hat auch den Mut zum kämpfen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2000 um 16:26 Uhr
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+Träume+
Zwischen Farrenkraut und Brombeerhecken
führt ein schmaler Gang zu mir
Süßes,seliges Verstecken
unter einem Eichelbaum
Wenn wir aufeinander treffen
zögernt ja, in unserm Schritt
reiß, ein Grasshalm mir im gehen
lachend, Dein Gesicht mit neckt
Freudig kommst du mir ganz nahe
dein Gesicht sich färbt so rot wie Mohn
doch ich bin ein guter Kenner
kenne meinen Liebling schon
Schnell ein Blick nach allen Seiten
auch der Himmel wolkenlos
schon liegst du an meiner Seite
auf dem grünen weichen Moos
Zwischen Farrenkraut und Brombeerhecken
führt ein schmaler Gang zu Dir
Süßer,seliges Verstecken
viele schöne Träume lang.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2000 um 16:27 Uhr
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Mit den den letzten Sonnenstrahlen
in der Quell das Licht sich bricht
glitzernd
ja wie tausend Sterne
blendet sie mein Augenlicht
schemenhaft warst du zu sehen
in dem roten Feuerball
hielt dich fest in meinen Armen
bei der Sonne Untergang
Im Morgengrauen ging ich fort
weg von diesem trauten Ort
zurück den Gang
zwischen Farrenkraut und Brombeerhecken
weg vom süßes,seliges Verstecken
unter einem Eichelbaum
begleitet von der Morgensonne
die geweckt mich aus den Träumen
fröhlich war ich
Moos hing noch in meinem Haar
als in der Quell mein Bild ich sah
QUINCHI
[Diese Nachricht wurde geändert von: quinchi (geändert am: 13-09-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2000 um 10:08 Uhr
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Ich und Du
Wir träumen von einander
Und sind davon erwacht,
Wir leben,um uns zu lieben,
Und versinken zurück in die Nacht.
Du tratst aus meinem Traume,
Aus deinem trat ich hervor,
Wir sterben,wenn sich eines
Im andern ganz verlor.
Auf einer Lilie zittern
Zwei Tropfen,rein und rund,
Zerfließen in eins und rollen
Hinab in des Kelches Grund
(Friedrich Hebbel)
*lächelt* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2000 um 10:04 Uhr
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*schaut zu Quinchi*
*sagt Danke*
Worte nur Worte
schöne worte
leere Worte
schöne,leere Worte
leere,schöne Worte.
*weiß du was Dummheit ist*??????
nein????
aber ich!!!!
Dummheit ist....
zu hoffen
zu vertrau'n
zu glauben
zu geben.
[Diese Nachricht wurde geändert von: margaret (geändert am: 09-10-00).] |
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