| "Autor" |
dunkelheit |
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geschrieben am: 02.09.2000 um 21:50 Uhr
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einmal ein fehlschritt
das schicksal verflucht
umgeben von dunkelheit
im netz des grauens gefangen
kein ausweg in sicht
doch das licht ist da
irgenwo da draußen ist es
es leuchtet für einen andren
fühlen kann ich mich nicht mehr
bekomme keine luft mehr zum atmen
mein körper wird eingequetscht
die seele gibt's nicht mehr
brauche nur meine augen zu schließen
mich zu entspannen
die spinne des grauens
webt mich ein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.09.2000 um 17:48 Uhr
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Ach Nebelwölfin, jeder stürzt mal ab. Da wir leben, laufen wir und manchmal auch in die verkehrte Richtung. Das erkennen wir halt meist erst hinterher. Deine Wunden, die Dir jetzt den Atem rauben und Deine Augen blind machen, werden heilen. Verlier nicht die Hoffnung und das Vertrauen, Du kommst auch hier wieder raus, bist doch schon erfahren in solchen Stürtzen...
reicht Nebelwölfin die Hand ...
Shadowdance
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.09.2000 um 21:56 Uhr
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[i]lächelt dankbar und greift nach der hand ...
... ist sich aber nicht sicher, ob ihre hand jemals die hand von shadowdance erreichen wird[/i]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.09.2000 um 14:54 Uhr
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... steht da und wundert sich, hält Nebelwölfins Hand doch schon fest ...
schaut Nebelwölfin an: vertrau mir, vertrau Dir, vertrau dem Leben ... gib die Hoffnung nie auf ... eines Tages begegne ich Dir wieder ... ich werde Dich ansprechen.
Shadowdance |
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