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Tod

Nutzer: Fabs
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geschrieben am: 08.09.2000    um 22:49 Uhr   
Ich wüsste gern , was Tod ist!
Ist er Erlösung oder ist er Qual?
Viele wissen es doch keiner kann es sagen!
Denn wer es weiß hat zu niemanden Kontakt.
Denn wer es weiß wird nie mehr sprechen.
Denn wer es weiß hat es selbst erlebt!
Wir kennen nur die Trauer um Tote.
Doch wissen wir nicht wie das Sterben ist.
Man wird um uns trauern, wenn wir tot sind.
Doch es kann für uns nur Erlösung sein.
Nach einem Unfall,einer Krankheit oder Mord werden wir von Schmerzen befreit,die uns vielleicht später erwarten.
Was ist der Tod?
Fabs, 8.9.2000
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Nutzer: möbius
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geschrieben am: 08.09.2000    um 23:39 Uhr   
[i]schleicht schweigend davon...[/i]
es würde eh falsch verstanden werden....
[Diese Nachricht wurde geändert von: möbius (geändert am: 08-09-00).]
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Nutzer: vidda
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geschrieben am: 09.09.2000    um 15:35 Uhr   
Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.
Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, daß er das schlimmste aller Übel sei.
Sokrates
[Diese Nachricht wurde geändert von: vidda (geändert am: 09-09-00).]
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Nutzer: tante.ju
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geschrieben am: 09.09.2000    um 20:37 Uhr   
Ich denke, der Tod ist immer genau das, was jeder einzelne sich darunter vorstellt. Nur DU selber kannst nur für DICH alleine wissen/glauben was für genau DICH der Tod ist und auch, was nach dem Tod ist oder wie das Sterben für dich sein wird.
Für mich zumindest wäre es daher auch nicht hilfreich, wenn mir ein Verstorbener berichten würde, wie für ihn das Sterben und der Tod ist, da ich mir immer meine eigenen Vorstellungen vom Tod machen werde. Und ich glaube, dass genau diese Vorstellungen auch eintreffen werden, wenn ich einst sterbe.
Versuche Dir doch auch einmal vorzustellen, was Du nach deinem Tod machen/sein oder eben auch nicht machen/sein wirst! Ich denke, dann weißt Du auch, wie/was der Tod für Dich sein wird!

Tja, das ist das, was ich darüber denke.
Ju
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Nutzer: Gast_wahoonie
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geschrieben am: 09.09.2000    um 21:11 Uhr   
Der Tod ist doch gar nicht schuld an allem!
Er kommt erst, wenn ihr eh schon tot seid unt trennt mal eben mit der ollen Sense die Seele vom Körper und ab gehts.
Dabei soll er sehr fair sein.
Also: Vor dem "Sterb" könnte man/hat man Angst, der Tod macht nur seinen Job.
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Nutzer: schermbeck
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geschrieben am: 10.09.2000    um 23:25 Uhr   
fabs, was du vor der geburt warst, das bist du später...

[i]nichts.............[/i]
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Nutzer: erdfreund
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geschrieben am: 12.09.2000    um 19:21 Uhr   
Der Tod!
Der Tod ist das schönste Geschenk der Menschheit, denn ihm kann er Gewiss sein!
Erd
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Nutzer: Gast_sweety83
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geschrieben am: 20.09.2000    um 22:44 Uhr   
Der Tod ist, was du daraus machst! Wenn du ihn als grausam empfindest wird er grausam! Wenn du ihn als Geschenk siehst wird er ein Geschenk!
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Nutzer: prof.mastram
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geschrieben am: 20.09.2000    um 23:23 Uhr   
Ich sterbe....
Damit ich mir das Lachen verkneifen kann.
Schermbeck:Schöner Spruch von dir.
Wer den Tod nicht gerade mit Religion verbindet oder ihn mystifiziert,kann davon ausgehen,dass er genauso ein Teil unseres Lebens ist wie die Geburt...
Ich glaube,das kann ich so stehen lassen.
[Diese Nachricht wurde geändert von: prof.mastram (geändert am: 20-09-00).]
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 21.09.2000    um 10:49 Uhr   
Ich denke (noch) nicht an den Tod...
weil es deprimiert,
weil es Angst macht,
und man es sowieso nicht ändern kann...
@ sweety83: Wieso sollte man den Tod als
Geschenk sehen?
Das Leben tauschen gegen das große NICHTS?
Versteh ich nicht.....
*das Leben genießt.....
...und wieder in den Wald schlendert*
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Nutzer: angelofdeath
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geschrieben am: 21.09.2000    um 17:29 Uhr   
*Lacht ertmal ein bisschen über die Frage*
Wer genau der Tod ist kann ich euch nicht sagen, aber ich habe das sterben im eigentlichen sinne erlebt, bin jedoch, dank Notaufnahme! nochmal dem gevatter tod von der schippe gehupft, und hätte aber teilweise ganz gern gesagt: Hey guter Freund, hol mich zu Dir!
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Nutzer: Gast_sweety83
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geschrieben am: 22.09.2000    um 15:07 Uhr   
@krishna: Der Tod kann in der Hinsicht ein Geschenk sein, dass er Menschen von ihren Leiden befreit. Z.B. sehen Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit, die ihnen viel Schmerzen bringt, leiden, den Tod aus Geschenk an! Warum lassen Menschen ihre Lebenserhaltungsmaßnahmen einstellen? Bestimmt nicht zum Weiterleben. Außerdem gibt es auch eine geringe Zahl von Selbstmördern, für die ihr Tod kein Hilfeschrei ist.
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Nutzer: wrose
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geschrieben am: 23.09.2000    um 13:06 Uhr   
Die Kerze tropft...
Die Kerze weint...
Der Docht kippt um...
Die Flamme erlischt...
Die letzten Schwaden
verlieren sich in der Weite des Raums.
Dann erinnert nichts mehr an sie
An die Freude,
An das Licht,
An die Wärme.
Die Zeit vergeht, doch diese Kerze
Wird nie wieder scheinen
Jede Kerze ist ersetzbar.
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Nutzer: ~freya~
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geschrieben am: 23.09.2000    um 15:08 Uhr   

Der Tod ist für mich eine einzigartige Erlösung des ganzen Elends das geschieht. Der Tod ansich kann nicht so schlimm oder wie auch immer sein, wie das Sterben davor. Ich denke wenn man ihn akzeptiert, verliert man die Angst davor.
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Nutzer: Gast_black-rose
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geschrieben am: 25.09.2000    um 16:52 Uhr   
Tod - das einzige Muss im Leben...
[i] sich wieder der sonne zuwendet [/i]
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Nutzer: Gast_sommerblume
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geschrieben am: 25.10.2000    um 19:46 Uhr   
Also ich weiß nicht genau, was der Tod ist und wie er sich anfühlt, aber ich weiß, dass er meistens viel zu früh kommt, sowohl für den Betroffenen als auch für die Angehörigen!

Die Sommerblume
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Nutzer: Gast_vero*
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geschrieben am: 26.10.2000    um 17:36 Uhr   
Auslöschen der Individualität.
Ob danach was folgt, in das man irgendwie eingeflossen ist, wissen wir nicht.
vero
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Nutzer: Gast_feuerpferd
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geschrieben am: 27.10.2000    um 16:12 Uhr   
Donnerstag, 26. Oktober 2000
Der Weg ist das Ziel

Der Weg ist das Ziel. Dieser Ausspruch ist schon oft gemacht worden. Und ich finde es steckt ein großer Teil Wahrheit in dieser Zeile. Die Frage die sich mir in diesem Zusammenhang stellt ist folgende: Welchen Weg soll man nehmen? Welches ist der richtige Weg? Glaube wir sollten als erstes darüber nachdenken wohin uns der Weg führt. Das Ziel ist für jeden Menschen das selbe. Das Ziel ist der tot. Setze das einfach mal Voraus, denke das da kein Zweifel dran besteht. Also kann es doch nicht richtig sein, den gradlinigen, schnellen Weg zu wählen. Den Weg der vollgepackt ist mit Konventionen. Habe einen anderen, sehr verschlungenen Weg gewählt. Einen Weg mit vielen Höhen und Tiefen, einen Weg der mich durch mein Ich, durch meine Seele geführt hat. Ist nicht immer einfach gewesen, der Weg führte auch durch so manche Seelen von Menschen die mir begegneten. Ein Weg voller Gefahren und Hoffnungen. Doch durch diesen sehr intensiven Weg habe ich das Ziel vollkommen aus den Augen verloren. Spüre heute jeden Tag das Leben ein wenig mehr, bin glücklich diesen Weg gegangen zu sein. Habe viele getroffen die mich pausieren ließen. Habe die Zeit oft vergessen, den Weg in die Länge gezogen. Will den für mich richtigen Weg noch eine Weile weitergehen. Habe manchmal das Gefühl, immer noch ganz am Anfang zu stehen. Bleibe immer wieder stehen, schaue nach links und rechts. Ist ein sehr Erfahrungsreicher Weg. Ich denke, ich gehe getrieben von fließender Energie Freu mich auf Euch, wenn wir uns begegnen, weiß das sich unsere Wege eines Tages kreuzen.
Freu mich auf das stehen bleiben.

Feuerpferd



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Nutzer: Gast_feuerpferd
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geschrieben am: 27.10.2000    um 16:14 Uhr   
Dienstag, 20. April 1999


Götter
Ich stand da und hielt die Hand meines Vaters, den ich so geliebt hatte, noch in meiner Hand.
Wußte das er tot war, wollte nicht los lassen, konnte die fülle an Emotionen nicht verarbeiten.
Würde ich jetzt schreien würde all mein Leid herausschreien die Welt würde zerbrechen.
Es ist schwer zu beschreiben was mich in diesem Moment bewegte. Vielleicht gelingt es mir nicht, vielleicht versteht Ihr es nicht. Meine Seele wurde eins mit der Situation, verschmolz mit ihr zu einem Ganzen. Trauer, Haß, Leid, Liebe, Kraft und Hoffnung all das war da, war übermächtig, wollte mich erdrücken. Unbarmherzig, gnadenlos und doch einträglich. ------- ----- Schrieb damals von der verfluchten und geliebten Erde. Hab meine Seele eingefangen mit all der Kraft und dem Leid der Situation, spürte die Urgewalten in mir kann sie nun entfesseln, --------- jederzeit.
Für einen kurzen Moment war er mir nahe.
Der Gott über Leben und Tod!



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Nutzer: charleene
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geschrieben am: 28.10.2000    um 17:30 Uhr   
alles doppelt und dreifach hier, tschuldigung
[Diese Nachricht wurde geändert von: charleene (geändert am: 28-10-00).]
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Nutzer: charleene
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geschrieben am: 28.10.2000    um 17:37 Uhr   
oh gott, wie peinlich
charly
[Diese Nachricht wurde geändert von: charleene (geändert am: 28-10-00).]
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Nutzer: charleene
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geschrieben am: 28.10.2000    um 17:38 Uhr   
Zum Thema Tod fällt mir nur ein Satz ein:
Ich freue mich auf den Tod!
charly
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Nutzer: thea666
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geschrieben am: 28.10.2000    um 17:44 Uhr   
...[i]lächelnd[/i]
"Ich habe keine Angst vor dem Sterben...
Ich will nur nicht dabeisein, wenn es passiert" (Woody Allan)
[i]in diesem sinne[/i]
thea
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Nutzer: mondengel77
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geschrieben am: 28.10.2000    um 18:25 Uhr   
ich konnte mir leider nur ein paar antworten durchlesen...aber wißt ihr wirklich was tot bedeutet? oder was er für den menschen bedeutet den es betrifft...meine nichte ist gestorben da war sie 4 tage alt...meine zweite nichte starb mit 3 jahren und mein verlobter starb mit 19jahren...er ist es gerade einen monat...und da soll man den tod als geschenk ansehen...meine nichten hatten nie eine chance zu leben und zu wissen was glück bedeutet und mein schatz hatte auch nicht die gelegenheit sein glück zu genießen...nämlich die ausbildung zu ende zu machen die er gerade begonnen hatte oder er wie sollte er es jetzt noch genießen können papa zu werden?...der tod kann nur dann ein geschenk sein wenn man glücklich sein durfte...
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Nutzer: charleene
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geschrieben am: 28.10.2000    um 19:19 Uhr   
@racheengel es tud mir zwar leid, für Deinen Verlobten, daß er ungewollt aus dem Leben geschieden ist.
Ich spreche hier nur für mich. Wenn ich den Mut gehabt hätte, als ich die Gelegenheiten hatte, wäre ich jetzt mit Sicherheit nicht hier.
charly

[Diese Nachricht wurde geändert von: charleene (geändert am: 28-10-00).]
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Nutzer: charleene
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geschrieben am: 28.10.2000    um 19:19 Uhr   
.
[Diese Nachricht wurde geändert von: charleene (geändert am: 28-10-00).]
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