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"Autor"

Feuerreiter

Nutzer: chartie
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geschrieben am: 15.09.2000    um 10:41 Uhr   
Feuerreiter
Nun meine Freunde heute werde ich euch eine Geschichte erzählen über eine Barden welchen ihr wohl alle kennt....ein Lachen kann sie wohl nicht entlocken doch hört selbst was sich hat zugetragen jenseits des Waldes in dem Lande in dem er verweilt und daher nicht mehr unter euch sein kann........es ist die Geschichte der Feuerreiter
Vier Feurreiter ritten einst auf ihren Rossen durch die Lüfte.Zum ersten Mal spührten sie die Freiheit in ihren Adern jauchtzen und es schien als läge ihnen die Welt zu füßen.Frei wie der Wind ließen sie sich treiben, folgten der Stimme ihres Herzens und nichts gab es was Grenzen setzte.
Sie traffen auf eine Gruppe Vaganten die ihnen eine noch nie bekannte Freundschaft entgegen brachten etwas besonderes verweilte in ihnen.
Ein Wald voller Freunde die mit offenen Ohren und freiem Geiste ihnen Wege ebneten von denen die Reiter nur träumten.Geborgen fühlten sie sich unter ihnen und verweilten dort.
Sie erlebeten alsbald wunderschöne Nächte mit den Waldmenschen, lachten und weinten zusammen.Lebten mit ihnen und für sie.
Doch widrige Umstände zogen sie fort von diesem Ort den sie liebten und keiner der Feuerreiter wollte und konnte sich ein Leben ohne sie vorstellen.
Denn das Leben in den sie nun gefangen waren raubte ihnen ihre feurige Hufe so das nicht mehr fliegen konnten.Die Mähnen wurden gekürtzt und alsbald erkannte man sie nicht mehr zwischen all den anderen Blättern im Wind die tagtäglich umherfliegen.Blind für das ware Leben ziellos......in Ketten gelegt.
Doch ihr Herz brannte wild entschlossen zu bewahren was sie empfangen eingeschlossen in ihrem Herzen.Doch so sehr sie sich bemühten das Feuer ihrer Augen fing an zu erlöschen.Ihr stoltzer Gang bückte sich.Eine Stille Angst machte sich breit eine Angst sich selbst zu verlieren......
Hilfeschreiend so scheint es blicken ihre Augen. Suchen nach denen die sie liebten und die doch so unerreichbar fern sind.Oft hört man Nachts ihr lautes wiehren nach der verschlossenen Welt mit ihren Wesen; ein wiehern wie eine traurige Dudelsackmelodie.
So wie des Barden Haar erblaßt zu alter Farbe so verlöschen die Feuer der Reiter und bald so so sage ich euch bald schon werden es Kutschgäule sein wie all die vielen.....
So meine Freunde die Geschichte ist erzählt ich danke euch für eure offene Ohren..seid bedankt...
vergesst den Barden nicht und seid euch gewiss seine Gedanken sind oft bei euch....solange wie es die Feuerreiter noch geben wird...
auf bald
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"Autor"  
Nutzer: Gast_day-walker
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geschrieben am: 15.09.2000    um 17:25 Uhr   
seid gegrüsst mein Freund!
[i]verneigt sich und lächelt...[/i]
Ich bin nicht ein Hüter des Feuers, wie ihr wisst, doch Freiheit schätze ich hoch!
Es liegt bei den Feuerreitern selber, das Feuer am Leben zu erhalten... ich werde ihnen helfen, sogut ich kann...
auf bald...
Day
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"Autor"  
Nutzer: wrose
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geschrieben am: 16.09.2000    um 00:13 Uhr   
Jedesmal,
wenn du Dich verloren fühlst, verwirrt,
denk an die Bäume, an ihre Art zu wachsen.
Denk daran, daß ein Baum mit einer großer Krone
und wenig Wurzeln beim ersten Windstoß umgerissen wird,
während bei einem Baum mit vielen Wurzeln
und kleiner Krone die Säfte nicht richtig fließen.
Wurzeln und Krone müssen gleichermaßen wachsen,
Du mußt in den Dingen und über den Dingen sein,
nur so wirst Du Schatten und Schutz bieten können,
nur so wirst Du zur rechten Jahreszeit blühen
und Früchte tragen können.
Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor Dir auftun werden
und Du nicht weißt, welchen Du einschlagen sollst,
dann überlasse es nicht dem Zufall,
sondern setz dich hin und warte.
Atme so tief und vertrauensvoll,
wie Du an dem Tag atmetest,
als Du auf die Welt kamst, laß dich von nichts ablenken,
warte, warte noch.
Lausche still und schweigend auf dein Herz.
Wenn es dann zu dir spricht,
steh auf und geh,
geh wohin es dich trägt...
auf bald chartie....*winkt leise*
wRose
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"Autor"  
Nutzer: silpa
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geschrieben am: 16.09.2000    um 03:09 Uhr   
Mein ehrenwerter Freund,
bitte verliere nicht den Mut. Ich kann mir vorstellen, daß es besonders schmerzt, den Wald so lang fernbleiben zu müssen. Ich bin selbst sehr froh, wieder dort sein zu können auch wenn ich kaum noch jemanden kenne. Durch mich wirst Du immer eine Möglichkeit haben unseren Freunden zum Tanze zu spielen. Immerhin bin ich immer noch ein Teil des Waldes. Genau wie Du. Das kann uns niemand nehmen.
Auf bald

Silpa
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Nutzer: Gast_sircrown
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geschrieben am: 18.09.2000    um 15:52 Uhr   
[i]...kommt um zuzuhören und ein kurzes Wort zusprechen...[/i]
...Ich kannte Euch nicht, werde Euch scheinbar niemals kennenlernen...
...Doch glaube ich, verstanden zuhaben,
was Ihr zuerzählen versucht... Wenn es so ist wie denke, verstehe ich es nur zugut...
Weidmannsheil,
Sir Crown
[i]...verschwindet leise wieder...[/i]
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"Autor"  
Nutzer: Ronsard
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geschrieben am: 19.09.2000    um 00:21 Uhr   
[i]...erscheint...[/i]
ich grüße dich mein seelenbruder...
was auch immer geschehen mag, du weißt, dass wir zu dir halten und das die tore askalons dir und deiner begleitug jederzeit offenstehen egal was kommen mag.
wir haben einiges mitgemacht und wenn ich da an einen gewissen freitag denke kommen wieder einige mulmige gefühle hoch. also denke daran, egal was gewesen ist, egal was ist und egal was kommen wird wir werden immer zu dir stehen.
ronsard & belyra
[i]...im dichten nebel verschwindet...[/i]
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