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Ein Blatt vom Baum |
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geschrieben am: 20.09.2000 um 18:59 Uhr
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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines,
dies eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines,
doch dieses eine Blatt allein,
war Teil von meinem Leben,
drum wird dieses eine Blatt,
mir immer wieder fehlen.
Für M.R. (gest. 07.09.99)
[Diese Nachricht wurde geändert von: engelchen26 (geändert am: 21-09-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2002 um 13:56 Uhr
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Blätter fallen
Die Blätter fallen unabänderlich,
wie Tränen einer tiefen Traurigkeit;
Da taugt kein Trost bei diesem Trennen-sich,
und all die Farbheit kündet Abschiedszeit.
Ist alles Werden nur, dass es vergehe?
Sind Wellen, dass sie so am Strand verrinnen?
Wächst Blumenpracht zum Welken in die Höhe?
Ist Sterben aller Schöpfung letztes Sinnen?
Wohl wohnt ein Weltgeist in den Dingen allen,
und jedes scheint aufÂ’s andre abgestimmt;
wo etwas gibt, da ist auch gleich, was nimmt.
Und wo ein Rufen ist, ist ein Verschallen.
Doch ohne Welken, ohne BlattverwehÂ’n,
gäb’s nie ein Hoffen auf ein Aufersteh’n.
-Rudi Rick-
es ist nicht von mir aber ich denke es passt gut hierher..
in gedanken an einen alten freund
-iche
Geändert am 26.02.2002 um 15:16 Uhr von iche |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2002 um 16:30 Uhr
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Blätter fallen nieder,
sinkend von dem Baum.
Lautlos sind sie wieder.
Wie in jenem Traum
schweben sie zu Erde -
im Gedankensaum -
auf dass blühen werde
Licht im Weltenraum.
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