|
|
|
geschrieben am: 23.09.2000 um 00:48 Uhr
|
|
So meine Lieben , ab nächsten Dienstag bin ich nicht mehr so present im chat wie im letzten halben Jahr und weiß auch nicht inwieweit ich vielleicht gar gesperrt werde fürŽs chatten.... am Schluß hab ich noch ein paar nette Weisheiten....
*senkt den Kopf* vergeßt mich nicht sooo schnell ab und zu werden wir uns dann hoffentlich ja wieder sehen.??
Gehabt Euch wohl , Schatten und süßes Wasser
jâ mata
*entschwindet im Schattenwald*
aayyoooooooah
Nachdenken und sorgfältige Planung,zusammen mit Kenntnis der Genger ergeben gewöhnlich ein klares Muster.Aber es gibt immer Irrtümer.
Die wahre Kraft eines Kämpfers liegt in ihm selbst,aber es kann zeiten geben in denen Hilfe von Außen nötig wird.
Leid,wenn auch niemals eine angenehme Erfahrung,kann manchmal ein wichtiger Lehrmeister sein.
Widerstand kann nicht immer von direkten Maßnahmen gebrochen werden.Es gibt Zeiten,in denen der Verstand schärfer ist als das Schwert.
Gewöhnlich ist es einfacher,an die Ehrenhaftigkeit eines Freundes zu glauben,denn Böses von ihm zu denken.Auf solche Art gehen Weltreiche unter.Ein Band aus wahrem Vertrauen ist ein Band der Liebe.Auf solche Art entstehen Weltreiche.
Zeit die alle Dinge auf die ihnen bestimmte Größe zurückbringen will,ist der erste Helfer des Chaos.Und doch ist die Natur die höchste Form der Ordnung.
Aus diesem Widerspruch bezieht Magie ihre Kraft.
Die meisten Werkzeuge können nicht die Art bestimmen,auf die sie gebraucht
werden,oder die Ziele,für die sie geschaffen wurden.Manche können es.Nur ein Narr überhört ihre Stimme.
Ordnung und Chaos entstehen Eines aus dem Anderen.Ein Werkzeug,das bestimmt ist,das eine zu erschaffen,muß bereit sein,sich beider zu bedienen.
Zu sein,heißt nich zu wissen,aber beides sind Gaben von unübertrefflichem Wert.Sie sollten vor allem anderen geschätzt werden.
Das Ziel eines Weges zu kennen,kann manchmal dazu führen,den Zweck einer Reise zu vergessen.Hüte Dich vor denen,die Dich mit Worten von Deinem Weg abbringen zu wollen,denn Worte können oftmals größere Hindernisse als Steine sein.
Schnell senkt sich die Nacht auf die einsame Straße,und die Schatten sind voller Gefahren.Wissen muß die Fackeldes Reisenden sein.Achte auf die Fackel,die Dich durch die Nacht geleitet,damit das,was Dich bedroht,sie nicht auslöscht.Es gibt 2 Arten der Dunkelheit ie eine,die dieuntergehende Sonne mit sich bringt,und die andere,die sich über die Seele legt.Wenn die Dunkelheit die Fackel des Wissens zu besiegen droht,soll Hoffnung das Leuchtfeuer sein,das den Pfad erhellt.Verachte nicht den Mann,der den Tod wählt,noch bemitleide ihn.Im Tod mag er ein größeres Leben gefunden haben.Was anders getan ist,ist schlecht getan,wenn die Sonne im Norden aufgeht und Vögel durch die Erde fliegen.Laß Dich von solchen Dingen nicht blenden und suche das Schwert hinter den Schatten.Ist es die Morgendämmerung oder das Blitzen eines Speeres,der in tödlicher Absicht geschwungen wird?Warum sich sorgen?In beiden Fällen wird es die Zeit erweisen.Die Wahrheit fliegt aus dem Mund des Orakels wie ein Pfeil,und wie ein Pfeil kann sie sich biegen und ändern,wenn sie das Ziel trifft.
O Göttin,Deine Töchter fliegen zu Dir,suchend.Die Musik des Waldes ist laut in unseren Ohren,der Klang des Windes in den Zweigen einer Eiche,graue Wolken blenden unsere Augen,der Fluß betrauert uns. Ein Sturm ist über das Land gekommen,einst mächtige Krieger schwärzen ihre Waffen.Die Schreie der Menschen sind die Schreie Gefollteter,dunkel ist die Zeit im Land.Kostbare Steine in ziseliertem Gold,Throne und Burgen,die Festungen liebloser Macht,Armeen von Menschen mit Schwertern ohne Seelen---das sind Dinge,die vergehen,wie die Sonne in einer Winternacht. Siebenfach gehärtet für meine sieben Leben.Helles Feuer macht mich dürsten nach Blut,jeder Hammerschlag ist die Todesglockeeines Helden.Sieh mich tanzen wie das erste leuchtende Licht des Morgens. Jung an J |
|
|
|
|