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geschrieben am: 15.06.2001 um 10:23 Uhr
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> Eine aufgewühlte Dell-Kundin schaffte es nicht, ihren
> Computer zu starten.
> Nachdem sich der Techniker telefonisch überzeugt hatte,
> dass das Gerät ans Stromnetz angeschlossen war,
> fragte er, was passiere, wenn sie den Startknopf drückte.
> Die Kundin antwortete: "Ich drücke auf dieses Fußpedal,
> aber nichts passiert." Es stellte sich heraus, dass
> das "Fußpedal" die Maus war.
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> Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von
> WordPerfect passiert.
> Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer
> gekündigt; Allerdings führt die betreffende Person
> derzeit einen Arbeitsgerichtsprozess auf
> Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne
> zureichende Grund ausgesprochen worden sein soll.
> Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte,
> wurde wie folgt mitgeschnitten:
> "Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, wie kann ich
> Ihnen helfen?"
> "Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect"
> "Was für Probleme sind das?"
> "Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die
> Wörter weg."
> "Wie das?"
> "Sie sind verschwunden."
> "Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?"
> "Da ist nichts."
> "Nichts?"
> "Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich
> tippe."
> "Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie
> Windows beendet?"
> "Woran merke ich das?"
> "Sehen Sie C:Eingabe vor sich?"
> "Was ist eine Seheingabe?"
> "Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm
> bewegen?"
> "Es gibt keinen Cursor. Ich hab Ihnen doch gesagt,
> nichts, was ich eingebe, wird angenommen."
> "Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?"
> "Was ist ein Monitor?"
> "Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein
> Fernseher
> aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet,
> wenn der Schirm an ist?"
> "Weiß ich nicht."
> "Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des
> Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel
> herauskommt.
> Können Sie das sehen?"
> "Ja, ich glaube schon."
> "Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie
> mir bitte, ob es eingesteckt ist."
> "....Ja, ist es."
> "Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch
> gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur
> eines?"
> "Nein."
> "Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal
> hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel
> gibt."
> "...Okay, das Kabel ist da.."
> "Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte
> mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist."
> "Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen."
> "Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt
> ist?"
> "Nein."
> "Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und
> etwas nach vorne lehnen?"
> "Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier."
> "Dunkel?"
> "Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht
> kommt durch das Fenster."
> "Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro
> an."
> "Kann ich nicht."
> "Nicht? Wieso?"
> "Weil wir Stromausfall haben."
> "Ein Strom... ein Stromausfall? Aber dann haben wir's
> jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die
> Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?"
> "Ja, die habe ich im Schrank."
> "Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander
> und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben.
> Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den
> Computer gekauft haben."
> "Im Ernst? Ist es so schlimm?"
> "Ich befürchte, ja."
> "Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich
> denen?"
> "Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer." |
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