| "Autor" |
Melodie der Nacht |
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geschrieben am: 16.10.2000 um 17:39 Uhr
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Melodie der Nacht
Leise in des abends Stille
eine Melodie erklingt.
Sanfte Weise von den Sternen
sehnsuchtsvoll das Herz erfüllt.
Dort oben möchte ich mal stehen,
sehen auf die kleine Welt.
Mit ihren Freuden und Problemen,
unter`m großen Sternenzelt.
Ach, wie klein sind dann die Sorgen,
hör ich die Melodie der Nacht.
Schöpfe neue Kraft für morgen,
wenn ein neuer Tag erwacht.
(dreamtiger) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2000 um 23:50 Uhr
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sehr schönes Gedicht...
Ich glaube ohne diese Melodie und unendlichkeit des Himmels und die Schönheit der Sterne...würde ich dieses jetzt nicht mehr schreiben könnnen.
Es gibt mir die Kraft die ich brauche für diese welt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2000 um 02:52 Uhr
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| Bedanke mich für Deine lieben Zeilen und es freut mich sehr, daß sie Dir gefallen haben. Wenn Du dadurch für Dich ein wenig Kraft schöpfen kannst, dann habe ich mit dem Gedicht alles erreicht, was es bezwecken sollte. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2000 um 16:46 Uhr
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*der Falke gleitet durch den Nachtwind, versteht nur zu gut was jene Zeilen ausdrücken*
Tschetansapa
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.2000 um 13:00 Uhr
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Ja, ich schreibe mit dem Herzen und nur so kann ich meine Gefühle und Empfindungen zum Ausdruck bringen.
Freue mich, wenn es Menschen gibt, die solche Zeilen nachvollziehen können. |
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