| "Autor" |
Geständnis |
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geschrieben am: 19.10.2000 um 23:18 Uhr
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[i]...ich denke an deine Worte, die süß und unwiderstehlich ihre Bahnen in meinem Kopf ziehen und scheinbar unaufhaltsam meinen Geist in Gefangenschaft nehmen. Ich bin dir verfallen. Bin süchtig danach. Dein Lakai für deine Küße auf Knien winselnd. Mich vor Sehnsucht windend auf einem Parkett, daß schmutzig ist von Staub, Dreck und Spucke. Ich liebe dich. Mehr als das. Ich habe dich in mir aufgesogen, habe dich in mein Innerstes genommen, mit der Absicht dich bei mir zu halten und habe vor lauter Liebe nicht gemerkt, daß ich schon längst dein Gefangener war. Du sagst, daß ich schön bin. Du sagst, daß ich dein Geliebter bin. Ich warte auf deine Berührungen, deinen Atem auf meiner Haut, deine Worte. Aber du tust nichts anderes als mich anzusehen und ebenfalls zu warten. Ich verzweifle an meinen Gefühlen, bin zerrissen zwischen Aufgabe und Verlangen. Du tötest mich und hälst mich gleichzeitig am Leben. Wie kann ein einzelner Mensch nur so grausam sein und so liebevoll zugleich...[/i]
[i]Der traurige Dämon...[/i]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2000 um 09:12 Uhr
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[i]lauscht still den Worten des traurigen[/i]
[i]Dämons und sieht die gleichnis zweier[/i] [i]Geschichten....blick versonnen in die[/i] [i]Flammen des knisternden Feuers.....[/i] |
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