| "Autor" |
Etwas vom Begehren |
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geschrieben am: 22.10.2000 um 19:32 Uhr
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Etwas vom Begehren..
So mag der Klang deiner lieblichen Worte niemals verklingen
in meinem Herzen
Dort wo die Mondin alles erhellt selbst die Seelen jener
die niemals solche Worte vernahmen
Doch dies gibt es nicht,
denn deine Worte sind an die Welt gerichtet
Süsser als jede Beere
Reifer als jede Frucht
Selbst der Götter Frucht verblasst in meinen Augen wenn du
dein Antlitz dem meinen zeigst
Du mit deinem Zauber
Der ungefragt in mein Leben trat und es erfüllte
Ich begehre dich
Komm mir näher
Sprich Worte der Wahrheit die der Liebe entsprechen
Komm mir nahe
Tränen werden zu Tauben die eine Botschaft überbringen
Wie Fische schwimmen sie davon in einem Meer aus Träumen
Du bist ein Traum
Ich begehre dich
Aber was für Worte bringe ich da über die Lippen
So sehr ich kleiner Vogel dich begehre so schnell fliegst du hinweg
Ich begehre dich nicht mehr
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