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Für niemanden und für Alle ...

Nutzer: impala
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geschrieben am: 23.10.2000    um 13:30 Uhr   
Schwierig erscheint es mir Gefühle in Worte zu fassen, Sätze zu finden, die meinem Empfinden nahe kommen, meine Gefühle so beschreibt, wie sie sind. Sie nicht kleiner macht oder die Worte zu abgenutzt sind.
Doch mir wurde klar, ich kann nach Worten suchen, suchen so lange, der Tag hell und die Nacht dunkel ist. Ich werde keine passenden Worte finden, die auch nur im Ansatz das ausdrücken, was mein Herz, meine Seele zu sagen versucht, denn Sprache ist begrenzt, hat Schranken - und Gefühle sind wahr, frei. Man kann sie nicht in Worte pressen. Unmöglich, das wurde mir nun klar.
Aber ích weiß auch, das uns nichts anderes zur Verfügung steht, als Worte. Nichts anderes haben wir um unseren Gefühlen Ausdruck zu verleihen ... denn in unseren Gesichtern, die oft so kalt und abweisend sind, erkennen wir garnichts. Selbst Freunden gegenüber verschließen wir uns. Aus Angst, aus Rücksichtnahme. Aber in unseren Worten, seien sie noch so zynisch, noch so kalt, liegt immer ein kleiner Teil unserer Seele. Man muß sie nur suchen, denn wir haben nichts anderes, als unsere Worte, egal welcher Sprache sie angehören, egal wie klein sie uns scheinen, egel wie oft sie schon gesagt oder geschrieben wurden. Wir haben nicht anderes ...
In diesem Sinne
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 23.10.2000    um 14:39 Uhr   
Jenseits der Morgenröte begann das Land der schwarzen Sonne, dort wo der alte Eichenwald endete, begann die Ewigkeit der Wüste, jener Wüste, die schon so viele junge Krieger verschlungen hatte. Man sagte, hinter der Wüste läge das schönste und reichste Land, das man sich vorstellen konnte, aber ob dies ein Gespinst war oder ob es der Wahrheit entsprach, konnte niemand sagen, nicht die Seherinnen und nicht die Alten des Rates.
Viele waren aufgebrochen, getrieben von der Neugier und dem Wunsch nach Reichtum und Ansehen. Stolze und starke Krieger waren es, doch selten hat man sie je wiedergesehen. Wenige waren völlig erschöpft und dem Tode näher als dem Leben zurückgekehrt. Doch sie hatten das Land, nach dem sich alle sehnten nie erreicht, hatten in der Wüste kehrtgemacht, sich winselnd zurückgezogen in der Hoffnung genügend Kräfte zu haben, um nach hause zu gelangen. Doch selbst wenn sie es schafften, sie wurden nie wieder zu denen, die sie waren, bevor sie zu ihrer Reise aufgebrochen waren.
In einem kleinen Dorf am Rande des Waldes, wuchs die kleine Miloscha zu einer jungen Frau heran. Ihre Kindheit war hart gewesen, früh hatte sie die Mutter verloren, sich alleine um den Hof kümmern zu müssen war eine harte Schule gewesen. Obwohl sie erst knapp fünfzehn Jahre alt war, schien ihr Blick der einer alten Frau zu sein, die schon fast alles gesehen hatte. Miloscha lebte auf dem Hof mit ihrem Vater Ben Crawinn und ihrem kleinen Bruder Janell, der kleine war erst vier gewesen als die Mutter an einer Krankheit starb. Miloscha war damals acht Jahre alt gewesen und litt sehr unter dem Verlust ihrer Mutter, obwohl ihr Vater sich redlich bemühte die Familie so gut es ging zu erhalten. Doch Miloscha wurde die Kindheit geraubt, sie zog den kleinen Janell auf, hielt den Hof sauber, kümmerte sich um die Tiere, war für den Einkauf der Lebensmittel verantwortlich, half bei der Ernte mit. Ihr blieb kaum Zeit für Phantasien oder Träume. Den einzigen Spielgefährten, den sie hatte, war ein alter Hund, der auf den Namen Antos hörte. Es war kein hübscher Hund, der auf einem Bein lahm war. Der Vater wollte ihn erschießen, da er keinen Nutzen mehr hatte und nur unnötig fressen würde, doch Miloscha hatte sich vor ihren Hund geworfen und geschrien „Töte ihn und du tötest mich“. Der Vater war von diesen Worten einer elfjährigen erschrocken gewesen und hatte sich ein Herz gefaßt und versprochen den Hund zu behalten, solange dieser eben leben würde, wenn ihr soviel daran läge. Miloscha hatte ihren Vater damals in die Arme geschlossen und leise geweint. Doch nun war es soweit, der alte Hund lag im Sterben. Abgemagert bis auf die Knochen lag er hinter dem Ofen und röchelte seine letzten Atemzüge. Es brach Miloscha das Herz, ihren geliebten Antos so leiden zu sehen. Seit Tagen war seine Verfassung immer schlechter geworden und sie konnte nur hilflos zusehen, wie das Tier verfiel. Ihr Vater hatte gesagt, man solle ihm den Gnadenschuß geben, doch das konnte Miloscha nicht zulassen. Niemals würde sie erlauben, das ihr Vater den Hund einfach tötete, das hatte sie gestern noch in das Gesicht des Vaters geschrien, doch heute konnte sie den Anblick des Hundes kaum ertragen. Sie hatte Janell mit ihrem Vater hinaus aufs Feld geschickt, damit der Kleine dieses Elend nicht mit ansehen mußte, er war mit seinen elf Jahren noch zu klein um z verstehen, was vor sich ging. Janell war ein sehr zarter Junge, der seine sensible Seite wohl von der Mutter geerbt hatte. Miloscha kam eher nach ihrem Vater, sie hatte ihren eigenen Kopf und ein enormes Durchhaltevermögen. Sie kniete sich neben ihren Hund, streichelte sanft sein stumpfes Fell, kraulte ihn hinter seinen Ohren, so wie er es immer gemocht hatte, aber sie konnte sehen, das das Tier große Qualen litt. Eine Träne lief ihr über die Wange, sie sah ihn lange an, weinte still vorsichhin und traf einen Entschluß, der ihr fast das Herz herausriß. Abrupt stand sie auf, ging mit schnellen Schritten ins Nebenzimmer, trat zu dem
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Nutzer: tschetansapa
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geschrieben am: 23.10.2000    um 19:53 Uhr   
werte Impala,
seine Gefühle in Worten zu beschreiben ist wahrlich nicht leicht und hier bleiben wirklich nur Worte um zu erzählen, doch wenn man in der Welt da draußen den Mut fast sich von jemandem tief in die Augen sehen zu lassen kann derjenige vielleicht verstehen, sind die Augen doch der Spiegel der Seele...
*auf die fortsetzung der geschichte wartend im wald verschwindet*
Tschetansapa
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Nutzer: dominusnoctum
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geschrieben am: 23.10.2000    um 20:18 Uhr   
Es ist war was du sagst, doch ist dies ein Problem unserer Zeit. Uns fehlt oft die Fantasie unsere Gefühle auszudrücken. Gefühle sind doch Bilder in unserem Herz, und diese Bilder muß man malen. Auch mit Worten kann man malen. Geschichten erzeugen auch Bilder in unseren Herzen. Doch wer macht sich noch die Mühe zu malen. Worte sind nicht nur pure Verständigung. Worte sind Farben und unserer Münder und unsere Fantasie sind der Pinsel. Gefühle in Worte zu kleiden ist das schönste Geschenk, das man einem Menschen Machen kann. Doch müssen wir den Mut dazu aufbringen. Worte können wunderschön sein und sie können häßlich sein. Worte können Balsam sein und auch verletzen wie tausend Peitschen. Nicht umsonst heißt es die Feder ist mächtiger als das Schwert! Worte können eine Menge! Niemand kann unsere Gefühle in einem Buch lesen wenn wir sie nicht in Worte gefasst haben! Und wenn wir dies nicht tun verhärten und vereinsamen wir.
Nur in Tod und Einsamkeit ist Stille,
In Leben und Gemeinschaft herrscht Gelächter!
Die Nacht beschere euch weite Träume!
Dominus Noctum
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 24.10.2000    um 10:29 Uhr   
@tschetansapa [i]lächelt[/i] ja es klingt schön: Die Augen sind der Spiegel der Seele ... wirklich ein alter wunderschöner Spruch, doch was siehst du wenn du in die Augen eines Menschen blickst - ganz ehrlich - was siehst du wirklich. Hast du je die Seele oder auch nur einen Hauch dessen gesehen, wenn ja, Herzlichen Glückwunsch ehrlich. Doch die meisten müssen ihre Gefühle hundertfach erklären mit einem Wortschatz, bei dem die wirklich wichtigen Wörter zu fehlen scheinen, aber du hast schon recht. Im "realen" Leben habe ich den Menschen vor mir, seine Mimik und ja, auch seine Augen ... [i]lächelt nochmal[/i] und die Fortsetzung kommt sicher irgendwann, wer weiß vielleicht sogar live im Wald ...
@domino [i]schmunzelt[/i] sehr schöne Worte und wahr noch dazu, aber du kennst meine Einstellung zur Stille im Tod [i]zwinkerrt[/i]
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Nutzer: Gast_Shadowdance
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geschrieben am: 24.10.2000    um 17:03 Uhr   
liebe impala,
wie Du vermutlich weißt, versuche auch ich mich damit Meine Gefühle in Worte zu übersetzen, mit Worten zu malen, Landschaftsbilder sollen Stimmungen beschreiben. Das alles gelingt nur annähernd.
Wir sehen einander von außen, blicken auf Fassaden, hören Worte in einer Sprache, die wir zwar sprechen, aber nicht verstehen. Wir lassen uns so leicht täuschen. Manchmal wäre es besser zu schweigen mit Tränen in den Augen. Die Tränen in meinen Augen beim Lesen Deiner Worte und Deiner Geschichte siehst Du nicht, da Du mich nicht siehst. Und vielleicht hätte auch ich nicht den Mut sie Dir zu zeigen, wenn Du mich sehen würdest.
Ich verstehe Dich gut.

Shadowdance
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Nutzer: tschetansapa
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geschrieben am: 24.10.2000    um 17:11 Uhr   
Werte Impala,
wie oft habe ich Worte gehört die ich nicht wirklich verstehen konnte, Worte von Angst, Trauer und Verzweiflung. Wirklich verstanden habe ich sie erst nachdem ich diesen Menschen in die Augen gesehen habe und sie mich das vor allem auch ließen. Die Augen sagen so viel mehr als der Mund, das ist wirklich so und nicht nur ein schöner alter Spruch...
Tschetansapa
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 24.10.2000    um 17:22 Uhr   
@tschetansapa [i]lächelt[/i] nun dann gratuliere ich dir von herzen, wirklich, mir blieb es bisher verborgen, diese dinge in den augen der menschen zu sehen. man könnte mir vorwerfen ich würde nicht richtig hinsehen, aber das glaube ich nicht, vielleicht verschließt sich gerade der teil der menschheit den ich kenne, ich weiß es nicht. gerne würde ich das in augen sehen, was du beschreibst und wer weiß vielleicht tue ich das ja auch irgendwann einmal ...
@shadowdance [i]ein warmes lächeln erschent[/i] hab dank für deine worte, hab dank für deine offenheit, hab dank dafür das du es verstanden hast ...
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 25.10.2000    um 14:38 Uhr   
Tja hier einmal etwas garnicht tiefsinniges oder gar poetisches oder nachdenkliches, sondern einfach nur was scheißschmerzhaftes.
Bin hier gerade die Treppe runtergefallen und mein rechtes Schienbein hat den Auffänger gespielt, leider direkt an der Marmortreppenstufenkante, was zur Folge hat, das es nun anschwillt, sich langsam verfärbt und sehr sehr heiß wird. Da ich hier ganz alleine bin und mir die Tränen in den Augen stehen, muß ich es irgendwo loswerden. Drum Freunde habt kein Mitleid, sowas passiert jeden Tag, zwar nicht mir - aua - gottseidank, aber tausend anderen ...
[i]schielt mal zu tschetansapa[/i] komisch das es kein Elektromesser war, oder, wie sich Wünsche doch manchmal erfüllen, nicht wahr, aber so hab ich mir das nicht vorgestellt, das tut wirklich scheißweh, menno [i]und ein bissel jammernd davonhumpelt[/i]
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 25.10.2000    um 15:09 Uhr   
[i]Ebenso unpoetisch eine virtuelle Flasche Arnikaessenz reicht und gute Besserung wünscht...[/i]
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Nutzer: Gast_Shadowdance
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geschrieben am: 25.10.2000    um 15:44 Uhr   
[i]eilt aus dem Aether zur Stelle und kühlt impalas Bein mit kaltem Wasser [/i]... wenn Du kannst, geh in die Apotheke und hol Dir Arnika von DHU in egal welcher Form ... zum einnehmen ... [i] tröstet Dich lieb und weiß wie's fühlt [/i] aaaauuuuuuuuuuuuuuu
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 25.10.2000    um 15:56 Uhr   
[i]dankt den beiden herzlich und jammert noch ein wenig rum ... [/i]
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 25.10.2000    um 16:55 Uhr   
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 25.10.2000    um 17:16 Uhr   
[i]grinst nur und wird da mal hinsurfen ähm humpeln[/i]
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Nutzer: Gast_kueken
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geschrieben am: 25.10.2000    um 19:24 Uhr   
[i]ihre große mal lieb in den arm nimmt und eisbeutel fürs bein hinter sich herschleppt....morgen siehts bestimmt schon besser aus du hab dich lieb und denk an dich
Sarah[/i]
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Nutzer: tschetansapa
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geschrieben am: 25.10.2000    um 21:57 Uhr   
hmmm...manchmal sollte man mit seinen Wünschen wohl vorsichtiger sein *lächelt*
Tschetansapa
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 26.10.2000    um 08:38 Uhr   
[i]lächelt zu küki und knuddelt sie mal durch[/i]
ja tschetansapa sollte man wirklich [i]lächelt[/i] aber auf die erfüllung welcher wünsche und wie hat man wohl keinen einfluß ...
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 26.10.2000    um 13:07 Uhr   
[i]grinst zu dem schwarzen falken[/i]
wir sollten das wohl noch einmal probieren, nur mit einem lottogewinn, wir teilen dann auch, immerhin bin ich ab heute für die nächste woche krankgeschrieben, wenn das immer so gut klappt, dann sollten wir uns da noch mal kurzschließen [i]zwinkert und reibt mal über den verband[/i] ist übrigens eine schwere unterschenkelprellung mit hämatom geworden letztendlich lt unfallarzt heute morgen, tja die technik beim trepperunterstürzen ist der erfolg. neeee spass beiseite ist ganz schön blöd, aber gut nun isses passiert ... so gehts, wenn sich wünsche erfüllen [i]lachen muß, knuffelt den falken mal am gefieder und entschwindet[/i]
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Nutzer: tschetansapa
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geschrieben am: 27.10.2000    um 00:59 Uhr   
...nunja oder zumindes sehr wenig *lächelt* Meistens liegt es doch an anderen oder einfach nur am Schicksal ob seine Wünsche und Träume erfüllt werden oder nicht. Man kann wohl nur abwarten und hoffen das es nicht allzu schmerzhaft wird...*grinst leicht*
Tschetansapa
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Nutzer: Gast_Shadowdance
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geschrieben am: 15.11.2000    um 15:27 Uhr   
Grüß Dich Impala,
Darf ich's wagen, diesen wunderschönen thread hochzuschieben? Du schreibst einfach, nah, überzeugend, lebensecht, natürlich. Es ist bewegend, fröhlich, spannend und beindruckend Texte von Dir zu lesen. Bin ich unbescheiden, wenn ich frage, wann wir Deine Fortsetzung lesen dürfen?
Wie geht es Deinem Unterschenkel? Alles wieder okey?
Grüße von SD
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 15.11.2000    um 22:15 Uhr   
Hallo meine liebe Shadow,
ich danke dir nochmals für deine Offenheit gegenüber meinen Wörtern [i]lächelt[/i] ...
Wann die Geschichte ihren Lauf nimmt kann ich noch nicht sagen, es ist wie so vieles im Leben ... alles zu seiner Zeit. Meine Geschichten erwachsen meist aus dem Moment und wenn dieser vergeht, dauert es meist lange, bis dieser Moment wiederkehrt, die Geschichte wieder zum Leben erweckt wird, doch ich denke schon bald wird die Zeit kommen. Die kleine Miloscha wird ihren Weg gehen und ich hoffe ich und du und wer sonst noch mag, werden sie begleiten, wenn sie loszieht um das Land hinter der Wüste zu finden ... [i]verspricht das hiermit[/i]
Nun meinem Unterschenkel geht es langsam aber beständig besser und er nimmt nun auch wieder eine natürliche, unblauegrüngelbe Farbe an ... aber eines weiß ich nun - fliegen kann ich definitiv nicht [i]ggg[/i]
Auf bald shadow [i]nimmt sie noch einmal lieb in den arm[/i]
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