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geschrieben am: 28.10.2000 um 22:37 Uhr
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Samstag, 28. Oktober 2000
Ein weißes Blatt Papier
Hoffe durch mein tun, mein schreiben, auch dieser Seite einen Sinn zu geben. Bin im Moment in einer Phase in der es mir leicht fällt zu schreiben. Warte oft Monatelang auf diesen Tag. Irgendwann kommt dann plötzlich das Gefühl beginnen zu können. Ist schon komisch, plötzlich sind alle Gedanken so rein und klar. Überrasche mich selbst mit dem geschriebene. Kann schlecht erklären wo all diese Gedanken und Gefühle ihren Ursprung haben. Denke das es viel mit dem zurückgelegten Weg zu tun hat. Werde Versuchen meinen Weg hier aufzuzeigen, werde ganz am Anfang beginnen, mal schauen was daraus wird.
Der Anfang
Denke das die Geburt von allem, von jeglicher Energie und Materie in einer Zeit passierte die jetzt 15 Milliarden Jahre zurückliegt, weiß das zu dieser Zeit alles begonnen hat. Diesen Gedanken kann man am besten nachvollziehen wenn man sich außerhalb des Universums stellt, die Größe auf ein erträgliches Maß bringt und sich klar macht das es ein geschlossenes System ist, in das von Außen nichts zugeführt wird, und das nach außen nichts abgibt. Finde das es wichtig ist dies erst mal zu verstehen, denke das diese Erkenntnis ein klareres denken hervorbringt, denke das man so leichter versteht das die Energien, die Massen, sich nie ändern werden, denke auch das sich unsere Energien in irgendeine Form fortsetzen, eine Bewegung hervorrufen. Dies nur mal zum Anfang meiner Geschichte. Mache jetzt einen kleinen Sprung nach vorn, ins Jahr 1966.
1966 Ein guter Jahrgang
1966 im Zeichen des Pferdes, war die Materie, waren die Energien dann auf meiner Seite, hatte ich dem Universum genug Masse und Energie entzogen um mich zu bilden. Kurz gesagt, am 18.12.1966 erblickte ich das Licht der Welt.
Nebeljahre
Die ersten 5 oder 6 Jahre meines Lebens, liegen in einem dichten Nebel, meine Erinnerung an diese Zeit ist so verschwommen das ich hierüber keine klaren Aussagen machen kann. Ich weiß das da viel Frieden, viel Ruhe und Ausgeglichenheit war. Frei und ohne große Angst konnte ich meine ersten Schritte auf dieser Erde vollziehen. Weiß das ich damals schon die Natur geliebt habe. Hatte das Glück, immer in der nähe der Wälder zu leben.
Hat Zeiten gegeben da ich meinen Bäumen Namen gab, sie als Freunde betrachtete. ------------------------------------- Auszeit -------------------------------
Steigen plötzlich Erinnerungen in mir hoch -------------------- Gänsehaut, ------------------------- Tränen des Glücks in meinen Augen. Mir fallen gerade die Namen meiner Freunde ein, steigen aus meinem Unterbewusstsein nach oben, ein schönes Gefühl sie um mich zu wissen. Will hier nicht melancholisch werden. Aber das wissen um die Kommunikation mit der Natur macht mich schon ein wenig glücklich. Gibt alte Indianerweisheiten die besagen, das jedes Ding auf Erden eine Seele hat, der Mensch, das Tier, der Baum und sogar die Steine. Viele kennen die Gefühle der Tiere, lieben und schätzen sie. Einige wissen um die Seele der Bäume, wissen das Pflanzen auf bestimmte Musik reagieren. Wenige sind in der Lage das Wesen der Steine zu erkennen. Glaube das ich schon damals die Kraft und die Ruhe der Natur erfahren habe, hat mir immer Schutz gegeben, mich behütet. Alles in allem waren es, auch wenn die Erinnerungen verblasst sind, glückliche Jahre.
Die Zeit der ersten Konventionen
1972 Beginn der Schulzeit, die Zeit der ersten Unterdrückung. Die erste und stärkste Erinnerung an den Beginn meiner Schulzeit ist die, daß man mir untersagte meinen Teddy mit in den Klassenraum zu bringen. Komisch das einem so etwas noch einfällt, habe oft überlegt wo meine Rebellion der folgenden Jahre ihren Ursprung hat, kam immer wieder auf die Geschichte mit dem Teddy zurück. Denke aber das da auch noch andere Faktoren waren, Dinge die ich Heute nicht mehr in meiner Erinnerung abrufen kann, die meinen Aufstand der folgenden Jahre begründen. Alles in allem waren die ersten Jahre erträglich. War ganz Kind, |
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