| "Autor" |
Die Nacht |
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geschrieben am: 31.10.2000 um 13:37 Uhr
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Die Nacht,
still und doch voller Erzählungen
Der Mond,
strahlend und doch matt
Der Wald,
finster und doch heimisch
Die Lichtung,
kühl und doch voller Wärme
Der Boden,
hart und doch weich durch unser beider Spiel
Die Stimme,
mit der du mich sanft streichelst und doch unnachgiebige Härte zeigst
Die Hände,
mit denen du meinen Körper sacht verführst und mir doch schmerzhafte Wunden zufügst
Dein Körper,
dessen Wärme mich mit Glückseeligkeit erfüllt und mich doch vor Sehnsucht innerlich zerfleischt
Die Hoffnung,
all dies mit dir zu teilen und doch nicht haltbar
Die Erkenntnis,
dich zu lieben und doch nicht zu dürfen
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