| "Autor" |
die farbe des windes |
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geschrieben am: 05.11.2000 um 18:33 Uhr
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des nachts der wind
er kommt und geht
pfeifend stöhnend flüsternd
wo viel wind,...fallen viele blätter-
spuren ins herz gebrannt
wege durch zeit gespalten,...
ein spiel mit dem feuer-
der kampf mit sich selbst.
schwarze geister der nacht,..die ihr euch aus dem schatten der anderwelt erhebt,
sargnägel vertraute der würmer,alle schattengeschöpfe der finsternis sind versammelt und bereit mir zu helfen,..
und dann wieder der wind,..ein orkan
einflüchten ohne wiederkehr
lange tage voller leere
wanderungen auf dem schmalen grat zwischen NICHTMEHR und immer WIEDER
die grenze kriecht unter meinem schatten
illusionen reiten überall,..
und wieder der wind,...
der bläst mir ins gesicht,-ich spüre wie mein herz zerbricht,..
die farbe des windes
es spiegelt sich jede nur erdenkliche farbe im wind,......
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2000 um 21:49 Uhr
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...und als die einzige Farbe des Windes schwarz war und als er brannte auf meiner Haut in meiner Seele, da spannte ich die Schwingen auf und lies mich von ihm tragen. Er hob mich empor und wurde ruhiger und erst als ich gelernt hatte auf ihm zu gleiten sah ich alle seine Farben...
Tschetansapa |
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