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"Autor"

Willkommen und Abschied

Nutzer: mephisto2
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Registriert seit: 25.11.2001
Anzahl Nachrichten: 41

geschrieben am: 08.11.2000    um 16:06 Uhr   
Es schlug mein Herz geschwindt zu
Pferde1
Es war getan fast eh gedacht.
der Abend wiegte schon die Erde,
Und an den Bergen hing die Nacht;
schon stand im Nebelkleid die Eiche,
ein aufgetürmter Riese,da,
Wo Finsternis aus dem Gesträuche
Mit hundert schwarzen augen sah.
Der Mond von einem Wolkenhügel
sah kläglich aus dem Duft hervor,
Die Winde schwangen leise Flügel,
Umsausten schauerlich mein Ohr;
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,
Doch frisch und fröhlich war mein
Mut:
In meinen Adern welches feuer!
In meinem Herzen welche Glut!
Dich sah ich und die milde Freude
Floß von dem süßen Blick auf mich;
Ganz war mein Herz an deiner Seite
Und jeder Atemzug für dich.
Ein rosenfarbenes Frühlingswetter
Umgab das liebliche Gesicht.
Und zärtlichkeit für mich-
ihr Götter!
Ich hofft es,ich verdient es nicht!
Doch ach, schon mit der Morgensonne
Verengt der Abschied mir das Herz:
In deinen Küssen welche Wonne!
In deinem Auge welcher Schmerz!
Ich ging,du standst und sahst zur Erden
Und sahst mir nach mit nassem Blick:
Und doch,weic glück geliebt zu
werden!
Und lieben,Götter welch ein Glück!
Johann Wolfgang von Goethe(1789)
Ich war so frei um mein lieblings Gedicht ab- zuschreiben Für alle die dieses Gedicht nicht kennen oder genau so lieben wie Ich
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"Autor"  
Nutzer: vivia
Status: Profiuser
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Registriert seit: 13.11.2004
Anzahl Nachrichten: 10

geschrieben am: 12.11.2000    um 02:24 Uhr   
sehr schönes gedicht
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