| "Autor" |
wünsche |
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geschrieben am: 12.11.2000 um 21:37 Uhr
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wünsche stets wie wolken sind,
gleiten leise durch den stillen raum,
doch wer erkennt in lauen wind...
obŽs gedanken oder träume sind?! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.11.2000 um 21:57 Uhr
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Setze mich mal zu Dir, genieße die Ruhe und den Frieden hier.........lächel
Alex (Feuerpferd) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.11.2000 um 22:13 Uhr
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Deute dein Gedicht mal so:
"wünsche stets wie wolken sind
gleiten leise durch den raum"
- Wünsche sind flüchtig, kaum greifbar
"doch wer erkennt im lauen wind..."
- solange wir nur so vor uns dahinleben und nicht besonderes oder ungewöhnliches geschieht, denken wir über unsere Wünsche nicht weiter nach...
"ob's gedanken oder träume sind?!"
...und wissen daher gar nicht genau, ob wir uns etwas wirklich wünschen, oder ob es nur eine Träumerei ist, ob es wirklich das ist was wir wollen
Ich weiß nicht ob meine Deutung richtig ist - aber auf jeden Fall ist das Gedicht interessant - schlicht aber schön!
Gruß Sam
[Diese Nachricht wurde geändert von: sam_naseweiss (geändert am: 12-11-00).] |
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