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"Autor"

ein gedicht vom wald

Nutzer: Xelessia
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geschrieben am: 13.11.2000    um 11:05 Uhr   
Hell stand der Mond hoch über dem Pfad,
als die Frau aus dem Dorf ihren heimweg antrat.
Die Zahl der Meilen vor ihr macht das Herz ihr kalt,
und so kam sie vorbei am verzauberten Wald.
"Wenn ich folge dem Pfad, der dort schwindet im Licht,
dann bin ich im Dorf eh der Morgen anbricht.
Ach es sind nur Geschichten wie Steine so alt."
sprach sie und trat in den verzauberten Wald.

Nebel und Licht und Stimmen im Wind,
die locken und rufen und gar sonderbar sind,
Hüte dich Wanderer, weiche, gib acht!
Und betritt nicht den Wald der Zauber bei Nacht.
Nach kaum hundert Schritt schloß sich um sie der Wald.
Wo kam sie gher? Wo ging sioe hin? Sie verirrte sich bald.
Vom Pfad aus gesehn schien der Weg doch so klar!
Wie kam es dass alles nun so sonderbar war?
Sie fand nicht zurück und sie folgte dem Licht
voraus in den Bäumen, sie erreichte es nicht.
Mit jedem Schritt den sie tat, wich es gleichsam zurück,
und führte sie fort, durch den Wald Stück um Stück.
Nebel und Licht und Stimmen im Wind,
die locken und rufen und gar sonderbar sind,
Hüte dich Wanderer, weiche, gib acht!
Und betritt nicht den Wald der Zauber bei Nacht.
Dann hört sie Musik aus den Bäumen, den Höhn,
sie blickt starr auf das Licht, sie wollt nichts sehn.
Der Klang war sio fremd. dass das Herz ihr schier zerbrach
doch wär sie verloren gäb dem Locken sie nach.
Jemand rief ihren Namen, eine Stimme so schön,
die sie bat zu ihm zu kommen, kaum konnt sie wiederstehn.
"Komm ich bringe die Liebe und Schönheit und Glück"
"Nein, denn wenn ich dir folge, kehr ich nie zurück!"
Nebel und Licht und Stimmen im Wind,
die locken und rufen und gar sonderbar sind,
Hüte dich Wanderer, weiche, gib acht!
Und betritt nicht den Wald der Zauber bei Nacht.
Aus Neblen und Schatten trat eine Gestalt,
mondweiß und schön, die dunklen Augen uralt.
"Komm Menschenfrau, lieg bei mir diese Nacht,
ich zeig dir Zauber und Träume bis der Morgen erwacht"
"Ein Kuss deiner Lippen kostet mich wohl ein Jahr,
die Nacht in deinem Arm macht mir weiß das Haar.
Fee Troll und Elf tzreibt mit uns dieses Spiel
lass mich gehn guter Geist weil ich leben will."
Nebel und Licht und Stimmen im Wind,
die locken und rufen und gar sonderbar sind,
Hüte dich Wanderer, weiche, gib acht!
Und betritt nicht den Wald der Zauber bei Nacht.
Sie wehrts sich nicht mehr, als er sie zieht heran,
schon vergessen, verloren, versunken im Bann.
Las seine Lippen sich nähernist die Welt schon weit,
der schöne Tod ist ein Zauber, fern von Raum und Zeit.
Tief stand der Mond nun über dem Wald,
nah war der tag und die Tauluft eiskalt
Tief im Feenarm lag still die Menschenfrau,
die Nacht wich zurück der himmel wurd grau.
Nebel und Licht und Stimmen im Wind,
die locken und rufen und gar sonderbar sind,
Hüte dich Wanderer, weiche, gib acht!
Und betritt nicht den Wald der Zauber bei Nacht.
So fiel das erste Licht auf das Laub von den Höhn
wo für die Frau aus dem Dorfe rasch die Jahre vergehn.
In dem Strahl ward der Fremde zu Rauch und Licht,
läßt blich und schwach sie zurück, tötet sie nicht.
Hell stand der Tagstern nun über dem Pfad
als die Frau aus dem Dorfe aus der Wald heraustrat.
Das Haar weiß wie Schnee, marmorbleich auch die Haut
vom Zauber des Waldes der die Zeit ihr geraubt.
Nebel und Licht und Stimmen im Wind,
die locken und rufen und gar sonderbar sind,
Hüte dich Wanderer, weiche, gib acht!
Und betritt nicht den Wald der Zauber bei Nacht.
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 15.11.2000    um 16:03 Uhr   
wenn schon Textklau, dann doch bitte mit Autoren- (pardon Autorin-) Angabe...
btw. ist das kein Gedicht, sondern ein Lied und Interessierte finden Midi & Akkorde unter
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Nutzer: mephisto2
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geschrieben am: 15.11.2000    um 16:47 Uhr   
Is doch egal es ist wunderschön sie hat einen guten Geschmack warum machst du das eshran?Viele hier klauen Texte und es ist nicht schlimm!
kopfschüttelnz mep
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Nutzer: Xelessia
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geschrieben am: 15.11.2000    um 17:39 Uhr   
da ich diesesgedicht nur von einem Freund abgeschrieben habe kenne ich die Quelle nicht!!!
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 15.11.2000    um 17:42 Uhr   
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