| "Autor" |
mein freund, der mond |
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geschrieben am: 14.11.2000 um 02:53 Uhr
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schlaflos, weil ich nicht länger schlafen möchtŽ.
wachen über den schlaf des mondes, wie er so oft den meinen einst
lange vor dieser zeit.
nicht den moment verpassen wollen, an dem das gestern und das
morgen sich leisŽ berühren.
einander wie alte freunde still begrüßend, wissend, der eine geht
nicht ohne den andren ewig und immer, wie lange?
geht das heute auch fort, so wird es doch wiederkommen.
irgendwann werden wir es damals nennen, und erinnern uns an
vergessen geglaubte augenblicke,vielleicht, vielleicht auch nicht.
doch alter mond so weise, warum versteckst du dich des tages und
läßt nicht die sonne scheinen jetzt? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.11.2000 um 11:58 Uhr
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Der Mond träumt
Von den lang vergessnen Zeiten
Künde ich mit silbrig Licht
Spreche von den Zeitenweiten,
Bis der neue Tag anbricht.
Viele Wechsel sah ich kommen,
Freude, Abschied, Lust und Leid
Wie sie kamen, habs vernommen
Und notiert im Buch der Zeit.
Hallt es Dir in Deinen Ohren
Donnernd ewig kreisend Rad
Doch es gehet nichts verloren
Von des Menschen schönster Tat.
Doch ich kann nur rückwärts lesen
Kommendes ist unbekannt.
Willst als Mensch Du vorwärts leben
Sei zum goldnen Licht gewand.
Schau nicht nur in traurig Wonne
Auf mein silberscheinend Licht
Sieh nach vorn – zur goldnen Sonne
Die Dir von der Zukunft spricht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.11.2000 um 18:46 Uhr
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s.net/animate/lunaman.gif
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.11.2000 um 18:57 Uhr
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Sowas ähnliches hatte ich vor längerer Zeit auch mal geschrieben.Hieß "Licantropia" und war auch in diesem Forum zu finden.
der olle *prof* |
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