Auf den Beitrag: (ID: 27694) sind "5" Antworten eingegangen (Gelesen: 354 Mal).
"Autor"

Wie fliegen ohne Flügel ...

Nutzer: impala
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geschrieben am: 17.11.2000    um 19:30 Uhr   
Es ist wie Fliegen ohne Flügel
Zwecklos und ohne Sinn
Doch wir müssen uns plagen und mühen
Nur kurze Stunden, in denen uns der Wind
leicht und unbeschwert durch die Lüfte trägt
lassen uns aufatmen
Uns bewußt werden was Leben heißen kann
Doch die Leere in uns
zieht uns nach unten in den gähnenden Abgrund
Es packt dich, zerrt an dir
Du kannst dich nicht wehren
wirst schwächer und schwächer
Du fällst in die Tiefe
Unfähig zu reagieren ...
Fällst nur immer weiter hinab
Keine Arme halten dich
Dein Aufschrei erstickt in der Einsamkeit
Allein, verletzt und ohne Hoffnung
findest du keinen Weg zurück ...
Manche schaffen es aus eigener Kraft
Fliegen zu lernen
Andere sind in der schwarzen Leere ihrer Seele verloren
Es ist wie Fliegen ...
[i]kommentarlos leise verschwindet[/i]
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Nutzer: magictone
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geschrieben am: 17.11.2000    um 19:47 Uhr   
Mach mal bitte Deine Augen zu Impala...
[i]öfnnet seine Lippen, haucht ihren einen Kuß auf die Lippen, stellt sich hinter sie und deckt sie mit seinen Armen zu... hofft, das langsam sich ihre Sinne erheben und ihr Herz beginnt zu fliegen, denn die Arme, die sie heben wollen sind genau hinter ihr und ein leises, fast lautloses Lächeln ist zu finden in diesem Gesicht.[/i]
Kein Schrei ist nötig, weil alleine, das bist Du nicht, komm laß uns fliegen, Impala und vergiß unsere Freundschaft nicht...


Merkst Du etwas?! Wie fliegen schon...
~Magictone~
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"Autor"  
Nutzer: impala
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geschrieben am: 17.11.2000    um 19:56 Uhr   
[i]lächelt ihm zu ...[/i]
Ich danke dir mein Freund, doch heute ist die Welle da, die hinter mir war die ganzen Monde, heute kann ich sie nicht abschütteln, heute kann ich sie nicht hinter mir lassen, heute nicht. Heute muß ich einfach nur versuchen am Leben zu bleiben, wenn sie mich überrollt ...
[i]gibt ihm einen Kuß und streicht ihm über die Wange[/i]
Aber ich danke dir von Herzen, für deine Worte, sie werden mich stärken ... vielleicht ...
[i]lächelt ihn noch einmal herzlich an und zeigt auf das tanzende Haar im dunklen Wind[/i]
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Nutzer: magictone
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geschrieben am: 17.11.2000    um 19:59 Uhr   
Du unterschätzt mich, kleiner Sonnenschein, mit dem flatternden Haar im Wind, heute schicke ich Dir mein Lächeln, vielleicht wird es nicht sofort aufgehen, doch als kleinen Samen habe ich es in Dein Herz gepflanzt und ich weiß, es wir wachsen, wenn Du nur eines merkst, es gibt Menschen, denen bedeutest Du viel, ganz ungelogen... Ich hoffe, Du erkennst, wer diese Menschen sind und legst Deine Traurigkeit ab und genießt Dein Leben, denn ich verrate Dir heute, daß man Dich mit Freunden beschenkt hat, die mit Dir lachen und weinen wollen...
~Magictone~
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"Autor"  
Nutzer: impala
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geschrieben am: 17.11.2000    um 20:10 Uhr   
[i]lächelt ihn an ...[/i]
Ich weiß mein Freund, ich weiß, das ist der Grund, warum ich nicht aufgeben kann, nur Freunde halten mich am Leben in diesen Momenten, wo alles um mich herum zusammenbricht und mich begräbt ... nur das gibt mir die Kraft wieder aufzustehen und irgendwie weiter zu machen ...
[i]Gedanken schwimmen durch meinen Kopf
Stranden an den Ufern meiner Seele
Eine Welle der Erinnerungen überflutet die Insel der Gegenwart
Die Zukunft liegt auf dem Grund des Meeres
Wartend, Hoffend
Begraben von den Wassern
Den Wassern, die sich mit jeder Ebbe und jeder Flut verändern
Stetig wie die Gezeiten des Lebens[/i]
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"Autor"  
Nutzer: magictone
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geschrieben am: 17.11.2000    um 20:14 Uhr   
Wenn Du nicht mehr schwimmen kannst, dann laß mich Dich mit meinen Worten in einen Schwan verwandeln, daß Du auf der Flut der Trauer schwimmen kannst und sie überwindest...


~Magictone~
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