| "Autor" |
ein weg |
|
|
|
geschrieben am: 20.11.2000 um 21:54 Uhr
|
|
ich bin lange gewandert um dich zu suchen.
auf unendlichen wegen lief ich in der hoffnung,dich zu sehen.aber jedesmal warst du weiter weg,und jedesmal zeriss ein faden,der mein herz an dein herz gebunden hielt.
bis plötzlich die tränen den schleier vor meinen augen wegspülten und ich begriff,dass du in der nähe warst,dass du immer in mir gewesen bist,mich nährtest und liebtest,während ich in der ferne suchte.
wie kann etwas wirklich sein,das kein traum gewesen ist......schliesst die augen und träumt weiter....zwuckl
|
|
|
|
|
|
|
Top
|