Auf den Beitrag: (ID: 27765) sind "4" Antworten eingegangen (Gelesen: 324 Mal).
"Autor"

Der schwarze Hain

Nutzer: chasiel
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 20

geschrieben am: 24.11.2000    um 17:54 Uhr   
[i]Der schwarze Hain

Dem Dunkel
Dem Allverschlingenden
Sah ich trotzend ins Gesicht
Weine nicht, mein Herz
Siehst du das Licht nicht?
Ewigkeit
Im schwarzen Hain
Leise Stimmen fließen dort
Öffne die Augen
Die Schatten sind schon lange fort
Die Mauer
Hat sich preisgegeben
Das Verlangen bäumt sich
Schmerzvoll
Gegen dich und mich
Diese Stimmen
Liegen brach
Kehren siegreich vom Felde wieder
Verzehren den Willen
Singen stumme Lieder
Der Morgen
Bricht mit voller Wucht
Die Schleier zeigen nichts das heilt
Das Schicksal wird sich zeigen
Dem der im Hain verweilt...[/i]

[i]Chasiel, die einst geliebt hat...[/i]


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Nutzer: Torgan
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 65

geschrieben am: 24.11.2000    um 18:35 Uhr   
[i]schliesst seine Schwester schweren[/i] [i]Herzens in die Arme[/i]
Torgan,
der Dich immer noch lieb hat und nichts wird das je ändern...
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Nutzer: Gast_Shadowdance
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Anzahl Nachrichten: 281

geschrieben am: 24.11.2000    um 18:37 Uhr   
so langsam mag ich meinen namen nicht mehr sehen in den Foren. ich finde, ich antworte zu oft. andererseits will ich dich nicht einfach stehen lassen, Chasiel.
Wirst du mich verstehen, wenn ich dir zu rufe, komm mit ins leben, es lohnt sich? Bist du momentan schmerz, trauer, verzweiflung? Ist in dir dunkelheit, hoffnungslosigkeit, die frage, was soll das alles, wo führt das hin, warum ist alles so kalt, so hart, so unnahbar?
Schau mal in den Spiegel. Was siehst Du? Chasiel von außen? Siehst Du von außen, wie es in Deinem Inneren aussieht? So, nun schau Dir die Menschen um Dich herum an. Du kannst nicht in sie hinein schauen. Könntest Du es, würdest Du mit einigem Erstaunen erkennen, daß es Vielen genauso geht, wie Dir.
Diese Erkenntnis hilft manchmal. Mir hat sie oft geholfen, weil sie uns Menschen miteinander verbindet. Und sonst? Geh' durch den Schmerz, durch die Trauer. Der einzige Weg hinaus führt hindurch, dort wo es am meisten weh tut. Es hört irgendwann wieder auf. Geh auf das Licht der Hoffnung zu, behalte es in Deinen Gedanken, erinnere Dich immer wieder selbst daran, das Leben geht weiter. Du kannst weitergehen, tun mußt Du es selbst. Darf ich Dir die Hand geben? Ich
begleite Dich ein Stück auf Deinem Weg mit einem Lächeln des Verständnisses, der Hoffnung und des Zuprechens von Mut ....
Geh mal in CW. Dort wartet noch etwas auf Dich.

Shadowdance

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Nutzer: mindstorm
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Registriert seit: 23.11.2001
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geschrieben am: 01.12.2000    um 11:52 Uhr   
Schwarze Nebel kriechen um mich,
schließen langsam ganz mich ein.
Soll das Dunkel meiner Tage,
denn für ewig bei mir sein?
Eisig kalte Nachtgespenster,
greifen nach dem warmen Herz.
Und in meinen Augen siehst Du,
nichts als diesen einen Schmerz.
Düstre Tage, kalte Nächte -
ist dies Leben oder Pein.
Kann auf dieser großen Kugel,
uns nur Schmerz gegeben sein?
Doch im Dunkel liegt auch Frieden.
Kälte kann erfrischend sein.
Und erkennen wir das Schöne,
ohne Schmerz und ohne Pein?
Vielleicht ist das Leben einsam,
vielleicht bin ich ganz allein.
Fühl'n noch andre diese Dinge -
kann es wohl nicht ganz so sein ...
[Diese Nachricht wurde geändert von: mindstorm (geändert am: 01-12-00).]
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Nutzer: Gast_arachne
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Registriert seit: 11.11.2005
Anzahl Nachrichten: 107

geschrieben am: 06.12.2000    um 21:27 Uhr   
[i]schiebt dieses schöööne Gedicht noch ein Stückchen hoch...[/i]
A., die nie geliebt hat...
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