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geschrieben am: 27.11.2000 um 16:52 Uhr
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nur mal schreiben wollte um alles loszuwerden was mir auf dem herzen liegt und wahrscheinlich wird es auch eine kleine Verabschiedung für eine weile aus dem mir doch so ans Herz gewachsenen Zauberwald mit all meinen Freunden.
Viel zu dunkel ind derzeit die Schatten die über meiner Welt liegen und es ist schwer alleine aus diese Finsternis hinauszufinden.
Ich brauche keine Freunde, niemanden der mir hilft, ich komme alleine aus allem raus, waren einst meine Worte und die die sie nun hören und sie mich auch schon sagen hörten, werden nun sagen das sie doch recht hatten, das Freunde das wichtigste sind.
Vieleicht sehe ich dies noch immer nicht ein, denn die Freunde auf die ich zählte waren nicht da als ich sie brauchte, hätten mir auch nicht wirklich helfen können.
Entscheidungen zu treffen, die richtige, ja, das liegt doch schließlich und endlich bei mir. Aber *lächelt* bin ich wohl noch zu unerfahren dazu richtige entscheidungen zu treffen und auch wohl leider viel zu stolz Ratschläge anzunehmen, denn ich habe meinen eigenen Kopf und will auch endlich mal nach ihm handeln, schauen was bei herauskommt wenn ich auf eigenen beinen stehe. Doch kommt nicht sehr viel bei heraus.
Ach, wie sehr bewundere ich die, die in meinem alter schon so selbstständig sind, ihr Leben geregelt haben, ncht mehr abhängig sind, eigenes Geld verdienen....
Und was bin ich nur?
Ich kann garnichts, bin viel zu unfähig Freundschaften außerhalb des Waldes zu knüpfen, bin zu doof um meine schule zu schaffen, nur weil mir ein Fach quer geht und ich angst vor der Konfrontation mit meinem Lehrer habe.
Es würde heftigen ärger geben, also gehe ich dem lieber aus dem weg, riskiere schlechte Noten und dadurch auch meinen schulabschluß.
Sagt bitte nicht, stell dich dem, es ist so einfach es auszusprechen, es ist einfach sich zu denken mutig zu sein, aber es ist dann schwer diesen Mut umzusetzen.
Erst recht wenn man keinen hat der einen auffängt.
Meine Familie ist doch zu sehr damit beschäftigt sich um andere Problemkinder zu kümmern, noch immer glauben sie das ich es packen werde, oder ds ich den dreh einmal finden werde, aber sie kommen nicht auf die Idee, das ich doch nur einmal über alles mit ihnen reden möchte, Möchte das sie mir zuhören, mit mir zusammen einen weg suchen den auch ich für richtig sehe, es könnte alles wieder gut werden, wenn nur sie auf mich zu kämen, denn ich werde es nicht tun, zerfalle lieber.
Und weil ich zu feige bin den ersten schritt zu tun, versuche ich es indem ich streit mit ihnen anfange, damit sie sehen das es mir schlecht geht, damit alle Augen auf mich gerichtet sind *lächelt*.
Nur dooferweise klappt es nicht, ich mache sie in all dem Streit nur noch darauf aufmerksam das andere mehr Probleme haben.
Kluge Taktik?
Nein, eigentlich nicht. Es hätte geklappt, so wie jedes mal, wenn nicht nun auch meine Schwester die größeren Probleme hat. Aber sie ist doch alt genug und hat ihr Leben immer noch nicht im griff. ich will nicht so enden wie sie, will mein Leben nicht so verfuschen. Deshalb möchte ich doch nur das sich schnell jemand meiner annimt. Es sollte schon meine Familie sein, oder wenigstens eine Person die ich vertraue, denn das vertrauen zu meinen Eltern ist schon lange hin. Ich fühle mich dieser Familie nicht mehr zugehörig, habe längst eine andere Familie gefunde, Freunde im zauberwald.....
*schaut zu Boden*
Ich werde da nicht alleine rausfinden.......
Die kleine damals noch wirklich glückliche Frechelfe seija
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