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geschrieben am: 29.11.2000 um 03:52 Uhr
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War es Traum oder wirklich,
als ich in dieser Stadt
irgendwo in Gedanken
jenen Laden betrat?
Hinterm Tisch dieser Händler
wirkte irgendwie fremd.
Verbarg mühsam zwei Flügel
unterm lichtweißen Hemd.
Das Regal war bis unter die Decke
voll mit Tüten und Schachteln gestellt.
Doch im Dämmerlicht konnt' ich nicht sehen,
was die ein' um die andre enthält.
Nun ich fragte den Händler:
"Was verkaufen Sie hier?"
"Alles, was sie sich wünschen,
alles gibt es bei mir.
Das, wonach sie sich sehnen,
was sie froh machen kann,
was sie schon nicht mehr hofften,
alles biete ich an."
Oh, wie hab ich mich da vor dem Händler
mit dem Wünscheaufsagen beeilt:
"Sie, ich möchte das Schweigen der Waffen
und die Brötchen viel besser verteilt!
Mehr Verstand in die Köpfe.
Aus den Augen die Gier.
Eltern Zeit für die Kinder.
Achtung vor jedem Tier.
Helle Zimmer für alle.
Arbeit, je nach Talent..."
Als ich Luft holen wollte,
sprach er: "Kleinen Moment!
Sicher haben sie mich falsch verstanden.
Wie ich hör', wolln sie Früchte bei mir.
Ach nein, nein, ich verkauf keine Früchte,
nur die Samen dafür!"
-Text nach einer Legende,
zum Lied gemacht von Gerhard Schöne- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2000 um 09:11 Uhr
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*...leicht lächelt...*
Seit gegrüßt Krishna...
Den Samen der Früchte den wird da sähen...
jeder von uns kann diese Samen anderen geben...höret denen zu die was auf dem herzen haben...gibt denen hoffnung die keine haben...spendet trost wo kummer wütet...
denn wenn wir alle uns gegenseitig verstehen...
Kann es da noch haß und kierg auf der welt geben?
Ich wünsche euch alles glück der welt...
und hoffe das ihr das finden werdet wonach ihr sucht...
Auf bald...
EmperorDraco |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2000 um 11:16 Uhr
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das sich Finden ist das große Glück.
das Sich-Behalten ist harte Arbeit.
.....es ist nicht so wichtig den richtigen partner zu finden,
wie der richtige Partner zu sein
....wer das feuer des lebens nicht in sich tragt, hat kein leben mit gefühl
der drache des Feuers Kilian |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2000 um 15:03 Uhr
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Ein Samenkorn macht noch lange kein Brot... und es bedarf viel Pflege, wenn man irgendwann Früchte daraus ernten will... ist nicht gerade einfach...
*da gleich noch eins hat*:
Laß uns eine Welt erträumen,die den Krieg nicht kennt,
wo man Menschen aller Länder seine Freunde nennt,
wo man alles Brot der Erde teilt mit jedem Kind,
wo die letzten Diktatoren Zirkusreiter sind.
Laß uns eine Welt erträumen, wo man singt und lacht,
wo die Traurigkeit des andern selbst uns traurig macht,
wo man, trotz der fremden Sprache, sich so gut versteht,
daß man alle schweren Wege miteinander geht.
Laß uns eine Welt erträumen, wo man unentwegt
Pflanzen, Tiere, Luft und Wasser wie einen Garten pflegt,
wo man um die ganze Erde Liebesbriefe schreibt,
und dann laß uns jetzt beginnen, daß es kein Traum bleibt.
-Gerhard Schöne- (jaja, ich weiß, aber es ist ein Kinderlied ;o) )
liebe Grüße (und danke für die Antworten)
krishna |
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