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geschrieben am: 12.12.2000 um 14:54 Uhr
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Dieses Thema finde ich echt Klasse.
Muß erst einmal BienVenue recht geben: Nämlich zum ursprünglichem Thema zurückfinden. Es kann doch mal passieren, dass man ein Wort an die falsche Stelle setzt, und es heißt dann: "Dieser belanglose Ausspruch eines scheinbar Intellektuellen....."
Eure Tina
HUMOR IST, WENN MAN TROTZDEM LACHT!!! |
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geschrieben am: 12.12.2000 um 16:29 Uhr
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Moral
ist immer die letzte Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen.
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Oscar Wilde
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geschrieben am: 15.12.2000 um 10:08 Uhr
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Der verlorenste aller Tage ist der,
an dem man nicht gelacht hat.
(weiss leider nicht mehr von wem das ist)
Aber ich denke, da ist was dran.
Das Leben ist zu kurz um Trübsal zu blasen. |
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geschrieben am: 15.12.2000 um 12:33 Uhr
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[Diese Nachricht wurde geändert von: feofania (geändert am: 15-12-00).] |
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geschrieben am: 15.12.2000 um 12:34 Uhr
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weich ist stärker als hart
Wasser ist stärker als Stein
liebe ist stärker als Hass.
(weiß nicht von wem das ist...) |
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geschrieben am: 15.12.2000 um 15:27 Uhr
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Sprache ist erfunden worden, damit man Fragen stellen kann. Antworten lassen sich durch Brummen oder Gesten geben, Fragen aber müssen ausgesprochen werden. Die Menschheit wurde mündig, als der Mensch die erste Frage stellte.
(Eric Hoffer) |
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geschrieben am: 20.12.2000 um 09:40 Uhr
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Der Unwissende hat Mut, der Wissende hat Furcht.
(Alberto Moravia)
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geschrieben am: 20.12.2000 um 17:16 Uhr
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Si vis amari,ama.
Liebe, wenn Du geliebt werden willst |
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geschrieben am: 20.12.2000 um 21:18 Uhr
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moravia war ein depp.
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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geschrieben am: 26.12.2000 um 11:20 Uhr
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"Wie kann man das Innenleben ab-
bilden? Indem man die ganze
Aufmerksamkeit auf das Äußere
richtet."
(20.12.2000, Jean Luc Godard)
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geschrieben am: 26.12.2000 um 20:37 Uhr
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[b]DESIDERATA [/b]
Gehe ruhig & gelassen durch Lärm und Hast & sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann. Steh soweit ohne Selbstaufgabe möglich in freundlicher Beziehung zu allen Menschen. Äußere deine Wahrheit ruhig & klar und höre anderen zu, auch den Geistlosen & Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte.
Meide laute & agressive Menschen, sie sind eine Qual für den Geist. Wenn du dich mit anderen vergleichst, könntest du bitter werden & dir nichtig vorkommen; denn immer wird es jemanden geben, größer oder geringer als du.
Freue dich deiner eigenen Leistungen wie auch deiner Pläne. Bleibe weiter an deiner eigenen Laufbahn interessiert, wie bescheiden auch immer. Sie ist ein echter Besitz im wechselnden Glück der Zeiten. In deinen geschäftlichen Angelegenheiten laß Vorsicht walten; denn die Welt ist voller Betrug. Aber dies soll dich nicht blind machen gegen gleichermaßen vorhandene Rechtschaffenheit. Viele Menschen ringen um hohe Ideale; und überall ist das Leben voller Heldentum.
Sei du selbst, vor allen Dingen heuchle keine Zuneigung. Noch sei zynisch was die Liebe betrifft; denn auch im Angesicht aller Dürre und Enttäuschung ist sie doch immerwährend wie das Gras.
Ertrage freundlich-gelassen den Ratschlag der Jahre, gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf. Stärke die Kraft des Geistes, damit sie dich in plötzlich hereinbrechendem Unglück schütze. Aber beunruhige dich nicht mit Einbildungen. Viele Befürchtungen sind Folge von Erschöpfung & Einsamkeit. Bei einem heilsamen Maß an Selbstdisziplin sei gut zu dir selbst.
Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume & die Sterne; du hast ein Recht hier zu sein. Und ob es dir nun bewußt ist oder nicht: Zweifellos entfaltet sich das Universum wie vorgesehen.
Darum lebe in Frieden mit Gott, was für eine Vorstellung du auch von Ihm hast und was immer dein Mühen & Sehnen ist. In der lärmenden Wirrnis des Lebens erhalte dir den Frieden mit Deiner Seele.
Trotz all ihrem Schein, der Plackerei & den zerbrochenen Träumen ist diese Welt doch wunderschön. Sei vorsichtig. Strebe danach, glücklich zu sein.
[b]Aus der alten St. PaulŽs Kirche, Baltimore von 1692[/b]
[i]... dem nichts hinzuzufügen weiss ...[/i]
Princesa G. |
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geschrieben am: 27.12.2000 um 15:31 Uhr
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Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)
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geschrieben am: 03.01.2001 um 07:42 Uhr
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Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in die Menschen so fleißig sind, daß sie verdummen.
( Oskar Wilde )
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Es gibt kein ärgeres Gefängnis als die Furcht, einem Liebenden weh zu tun.
( Rainer Maria Rilke )
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Jeder ist der Liebe würdig, nur der nicht, der sich selbst für würdig hält.
( Oskar Wilde )
Hallo chicita, der Thread ist eine gute Idee von Dir.
Liebe Grüße und knuddels
roses |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.01.2001 um 18:49 Uhr
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Trotzdem ist die Gleichgültigkeit auf dieser Welt größer den je. :Ž-(
The Chrow |
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geschrieben am: 03.01.2001 um 21:36 Uhr
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(*knuddeln mal rose ganz lieb..)
ist mir heute wieder in den sinn gekommen, von dem ehrenwerten herrn j.irving:
"ernst ist das leben, heiter die kunst" &
"bleib immer weg von offenen fenstern"
und von chicci: bescheidenheit ist eine zier..usw,
doch weiter kommt man hier ;)
Link
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.01.2001 um 10:40 Uhr
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Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind.
«Albert Camus [1913-1960]; franz. Schriftsteller»
Humor ist überwundenes Leiden an der Welt.
«Jean Paul»
(bild entfernt, da in der quelle das "bild des tages" gewechselt hat und somit der bezug hinfällig ist..)
Geändert am 19.04.2001 um 08:46 Uhr von chicita |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.01.2001 um 15:58 Uhr
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Wer seinen Nächsten verurteilt, kann irren.
Wer ihm verzeiht, irrt nie.
K.H.Waggerl |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.01.2001 um 21:29 Uhr
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Unsere Aufgabe als Mensch ist: Innerhalb unseres eigenen, einmaligen, persönlichen Lebens einen Schritt weiter zu tun vom Tier zum Menschen.
(Hermann Hesse) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2001 um 14:13 Uhr
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"Wir sind keine menschlichen Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen -
wir sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen."
quelle:Link , autor nicht ersichtlich
Geändert am 01.02.2001 um 14:16 Uhr von chicita |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.04.2001 um 08:44 Uhr
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"Immer diese Dualismen.
Immer entscheiden Sie sie sich für eine Seite, statt sich einfach für die Medaille selbst zu entscheiden."
(Kunohara, Romanfigur von Tad Williams)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.04.2001 um 10:42 Uhr
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Alles, was Dir einmal passiert, passiert möglicherweise nie wieder, aber alles, was zweimal passiert, wird sicher auch ein drittes mal passieren.
Arabisches Sprichwort
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.04.2001 um 13:50 Uhr
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Für uns alle besteht eine große Versuchung darin,
daß das Gute, das wir tun, zur Schlinge wird,
mit der wir einen anderen Menschen einfangen.
"Weißt du denn nicht mehr, was ich für dich getan habe",
werfen wir ihm vor, wenn er einmal nicht unserer Meinung ist
oder nicht tun will, was wir von ihm verlangen.
So schleifen wir ihn am Lasso der Dankbarkeit
hinter uns her, bis er nicht mehr kann.
Albert Schweitzer Geändert am 20.04.2001 um 13:04 Uhr von Fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.04.2001 um 17:35 Uhr
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Niemanden verderben zu lassen, auch nicht sich selbst
Jeden mit Glück zu erfüllen, auch sich
Das ist gut
Autoe: Berthold Brecht
Life is what happens to you while you are busy making other plans.
Auszug aus dem Lied "Beautiful Boy" von John Lennon
The price of hating other human beings is loving oneself less.
Elridge Cleaver:Soul on Ice
Besonders über das letzte Zitat sollte man nachdenken.Ich habe versucht dieses Motto zu leben und bin gescheitert.Jetzt bin ich zu dem Schluss gekommen,dass es sinnvoller ist zu sagen: "Es ist besser zu streiten als zu Hassen. Geändert am 29.04.2001 um 15:37 Uhr von Gwenwyfhar |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.09.2001 um 17:32 Uhr
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"Unkraut ist eine Pflanze,
deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden..."
Ralph Waldo Emerson (1803-1882)
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geschrieben am: 11.12.2002 um 08:04 Uhr
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Wir beschweren uns laufend
über die uns auferlegten Zwänge.
Dabei vergessen wir,
daß wir uns jeden Morgen
schon beim Aufstehen
unsere seelischen Zwangsjacken anziehen.
Wir haben uns so sehr daran gewöhnt,
daß wir sie überhaupt nicht mehr
als Zwangsjacken wahrnehmen.
Im Gegenteil:
Wir verteidigen sie sogar gegen Menschen,
die uns davon befreien wollen.
Es sind all die Übertreibungen,
die wir vernünftigen Dingen angedeihen lassen
wie:
Ehre,
Moral,
Anstand
und Vernunft.
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